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Kalter Krieg zur späten Stunde

Die Talkshow-Diplomatie ist eine spezielle Form der US-Politik. Präsident Barack Obama beherrscht den TV-Auftritt zur späten Stunde besonders gut. David Letterman, Conan O’Brien, Jon Stewart: Obama war bereits bei zahlreichen Late-Night-Talkern zu Gast – oder hat sich von diesen bespaßen lassen. Besonders gern geht Obama jedoch in Jay Lenos „Tonight Show„. Am vergangenen Dienstag war der Demokrat bereits zum sechsten Mal bei Leno.

Eines der wichtigsten Themen: das Verhältnis zu Russland. „Es hat Zeiten gegeben, in denen sie in die Denkweise des Kalten Krieges und eine Kalte-Kriegs-Mentalität zurückgefallen sind“, sagte Obama. Es waren seine ersten öffentlichen Äußerungen zur Entscheidung Moskaus, dem NSA-Whistleblower Edward Snwoden für ein Jahr Asyl zu gewähren.

Hier das Interview in voller Länge. Teil eins:

http://www.youtube.com/watch?v=wCrE8e-9wto

Teil zwei:

http://www.youtube.com/watch?v=Yc6AR3daQNA

Teil drei:

http://www.youtube.com/watch?v=0L6O4BK6jCw

Teil vier:

http://www.youtube.com/watch?v=4DGk-NRd0F4

Teil fünf:

http://www.youtube.com/watch?v=ZMCfxWN_X3Q

Teil sechs:

http://www.youtube.com/watch?v=9DrIQiPYwy4

In einem halben Jahr muss sich Obama übrigens einen neuen Lieblings-Talker suchen. Am 6. Februar läuft Lenos letzte Show. Aber auch dessen Nachfolger, Jimmy Fallon, kennt der Präsident gut. Im April vergangenen Jahres traf er sich mit Fallon zum „Slow-Jammen„.

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