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Diese Demokraten könnten 2020 gegen Trump antreten

Flickr/Obama White House/Pete Souza

Mitte Juli kündigte US-Präsident Donald Trump an, dass er eine zweite Amtszeit anstrebe. In der US-Bevölkerung gebe es ein hohes Interesse an seiner Kandidatur im Jahr 2020, sagte er in einem Interview mit dem britischen Boulevardblatt „Mail on Sunday“. Auf die Frage, ob er noch einmal antreten werde, sagte er: „Das ist meine volle Absicht. Es scheint, als wenn sich das alle wünschen.“ Bereits im Februar hatte Trump den Digitalstrategen Brad Parscale als Wahlkampf-Chef für die Präsidentschaftskampagne im Jahr 2020 verpflichtet.

Und die Demokraten? Die hadern mit der Ausrichtung der Partei. Mehr Sozialismus? Mehr Pragmatismus? Links? Rechts? Die Partei träumt von einer „blauen Welle“ bei den Kongresswahlen am 6. November und setzt auf die schwachen (aber sich stetig verbessernden) Umfragewerte Trumps.

Die „Berliner Morgenpost“ hat sich die Mühe gemacht, alle potenziellen Präsidentschaftskandidaten aufzulisten. (Oprah Winfrey gehört allerdings nicht mehr dazu.) Trotzdem: Der Blick auf den Text lohnt sich – trotz fehlender Online-Aufmachung.

Keine Lust auf den Klick? Dann hier das Fazit: „Schaut man genauer hin und nimmt die wenigen existierenden Umfragen aus den vergangenen vier Wochen halbwegs ernst, trennt sich die Spreu vom Weizen und legt ein erhebliches Altersproblem frei. Denn mit Obamas Vizepräsident Joe Biden (siehe Foto), der am Wahltag 2020 bereits 77 Jahre alt wäre, und dem Hillary Clinton-Widersacher Bernie Sanders (er wäre 79), rangieren zwei Oldies auf den vorderen Plätzen.“

Übrigens: Die „New York Times“ hat schon einmal einen Blick in die Zukunft geworfen. Genauer: einen Blick auf den Tag nach der Präsidentschaftswahl 2020.

Credit: Flickr/Obama White House/Pete Souza

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