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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; white house</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
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		<title>Mona Sutphen &#8211; White House Deputy Chief of Staff</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2009/01/22/mona-sutphen-white-house-deputy-chief-of-staff/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 19:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Schwarzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Democrats]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[white house]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich den Werdegang von Mona Sutphen durchliest, wird zwei Dinge feststellen: a) Sie ist eine von vielen Personen in der Obama Administration, die bereits unter Clinton im Weißen Haus gedient haben und b) das sie &#8211; aus Sicht eines Politikwissenschaftlers &#8211; doch starke konstruktivistische Tendenzen aufweist. Sutphen wird, neben Jim Messina, eine von zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich den <a href="http://whorunsgov.com/index.php?title=Profiles/Mona_Sutphen&#038;highlight=mona+stuphen">Werdegang</a> von Mona Sutphen durchliest, wird zwei Dinge feststellen: a) Sie ist eine von vielen Personen in der Obama Administration, die bereits unter Clinton im Weißen Haus gedient haben und b) das sie &#8211; aus Sicht eines Politikwissenschaftlers &#8211; doch starke konstruktivistische Tendenzen aufweist. </p>
<p>Sutphen wird, neben Jim Messina, eine von zwei Stellvertretern von Emanuel Rahm werden. Sie ergänzt sich dabei sehr gut mit Messina &#8211; er arbeitete für drei prominente Abgeordnete und hat ein starkes innenpolitisches Netzwerk und sie ist die Expertin für internationale Belange, die bereits vor und in der Clinton Administration sich mit ähnlichen Themen beschäftigt hat. </p>
<p>Zusammen mit Nina Hachigian &#8211; die ebenfalls für Clinton tätig gewesen ist &#8211; hat sich Anfang des Jahres eine Buch mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Next-American-Century-Thrive-Powers/dp/0743290992">Next American Century: How the U.S. Can Thrive As Other Powers Rise</a>&#8221; verfasst und herausgegeben. Die Neuinterpration der <em>New World Order</em> sorgt für ausreichend Aufmerksamkeit und schaffte eine Möglichkeit sich zu profilieren.</p>
<blockquote><p>But this is a rare moment in history: none of the world’s big powers are our adversaries. In The Next American Century, Nina Hachigian and Mona Sutphen show that the “pivotal powers”—China, Europe, India, Japan, and Russia—seek greater influence, but each has an enormous stake in the world economy and a keen desire to thwart common threats.</p></blockquote>
<p>Auch an dieser Stelle müssen wir uns bei Google bedanken &#8211; die beiden Autorinnen wurden von den Techies eingeladen und durften dort in knapp 40 Minuten über ihre Ansichten und ihr Buch sprechen. Eine gute Möglichkeit um einen Einblick in die Weltsicht von einer der wichtigsten Beraterinnen von Barack Obama zu bekommen.</p>
<a href="http://www.amerikawaehlt.de/2009/01/22/mona-sutphen-white-house-deputy-chief-of-staff/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
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		<title>Internet, Fernsehen, Radio. Alle müssen bedient werden.</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/07/27/internet-fernsehen-radio-alle-mussen-bedient-werden/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 14:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Schwarzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Democrats]]></category>
		<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
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		<category><![CDATA[barack obama]]></category>
		<category><![CDATA[fox news]]></category>
		<category><![CDATA[medienlandschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[white house]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun haben wir endlich unsere Beweise: Das Weiße Haus hat Fox News quasi mit Scripts für ihre konservativen Shows versorgt und der Sender hat diese dankend angenommen und so getan, als ob sie Journalismus betreiben. Zugegeben, manchen ihrer Show wurde schon seit Jahren kein journalistischer Anklang zugesprochen, doch die Wahrheit kann dennoch schmerzvoll sein. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun haben wir endlich unsere Beweise: Das Weiße Haus hat Fox News quasi mit Scripts für ihre konservativen Shows versorgt und der Sender hat diese dankend angenommen und so getan, als ob sie Journalismus betreiben. Zugegeben, manchen ihrer Show wurde schon seit Jahren kein journalistischer Anklang zugesprochen, doch die Wahrheit kann dennoch schmerzvoll sein.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/c-OpIXfXKO8&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/c-OpIXfXKO8&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Doch wie kommt es eigentlich zu sowas? Journalist sein ist immer ein schwieriger Job. Objektivität ist schwer mit persönlichen Motivationen zu vereinen und so wurde der Deckmantel an Neutralität in vielen Bereichen bereits vor Jahrzenten aufgegeben. Fox News ist dabei nur ein Teil einer Medienlandschaft, die genau so zerrissen ist, wie die politische Realität der USA. Demokraten würden nie auf die Idee kommen Fox News zu gucken um Informationen zu bekommen. Sie wählen eine demokratische Alternative, die genau das bringt, was sie hören wollen. Networks, Verlage, eigentlich die gesamte Medienlandschaft bedienen immer ihr Klientel. </p>
<p>Es ist ein Teufelskreis, weil Neutralität zu weilen sehr schmerzlich bestraft wird. Selbst die berühmte New York Times tut sich immer wieder schwer ihre konservativen Ausklänge mit ihrer Hauptklientel zu vereinen. Andere haben diesen Kampf bereits vor Jahren aufgegeben und ich kann nur immer wieder betonen: Es ist keine Sünde, die nur auf republikanischer Seite stattfindet. Die Demokraten haben ihr Instrumentarium ebenfalls. Nur sind sie damit nicht so erfolgreich, wie die Konservativen. </p>
<p>Doch auch das ändert sich im Moment. Viele sprechen über die immensen Erfolge von Barack Obama im Internet. Und das ist vollkommen legitim. Er wird die jungen Wähler und die vielen Spenden im November sehr zu schätzen wissen und vor allem auch wirklich brauchen.</p>
<p>Es gibt aber noch ein anderes Medium welches ihm derzeit und vermutlich bis November sehr viele Wähler bescheren wird und es ist nicht Fernsehen oder das Internet, sondern Radio. In den Metropolen und dicht besiedelten Gebieten sind zwar Internet und Fernsehen die entscheidenden Medien, doch in einigen der <a href="http://abcnews.go.com/Politics/Vote2008/story?id=5024430">Battlegrounds</a>, in den es in manchen Gebieten keinen guten Anschluss ans Internet gibt und Fernseher keine so hohe Verbreitungsdichte wie in New York City haben, gehört das Radio zu den entscheidenden Medien im Wahlkampf. </p>
<p>Deswegen wird es nicht wundern, wenn Obama die ihm so <a href="http://www.nytimes.com/2008/07/27/us/politics/27radio.html?hp=&#038;adxnnl=1&#038;adxnnlx=1217156718-DZSAZVeThg0I/HmFeB0eUg">wohlgesonnen afroamerikanischen Radiomoderatoren</a> so oft mit Aufmerksamkeit beschenkt und es wird wohl nicht wundern, dass sie ihn mit aller Kraft unterstützen. Ist das Journalismus? Nein. Stört es Barack Obama? Nein. Warum nicht? Weil die Situation ihm kein Gewissen erlaubt. Lässt er sich nicht auf die Spielregeln der Medienlandschaft ein, wird er zwar der vermeitliche Strahlemann sein aber nur ein sehr unerfolgreicher.</p>
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