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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; Voting</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
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		<title>Das Wahlergebnis als Google Map</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 11:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich mag Google Maps ja sehr. Nun hat Google auch noch eine übersichtliche Election Map mit den Wahlergebnissen gebaut. Da ist jetzt viel mehr blau als noch vor vier Jahren. Und mit New Mexico und Colorado gibt es auch zwei blaue Tupfer im Herzen von Amerika. Ansonsten wie gehabt. Die Ost- und die Westküste sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http://general-election-2008.googlecode.com/svn/trunk/results-gadget.xml&amp;up_state=us&amp;up_race=President&amp;up_countdown=1&amp;synd=open&amp;w=500&amp;h=400&amp;title=2008+Election+Results+from+Google&amp;lang=all&amp;country=ALL&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js"></script></p>
<p>Ich mag Google Maps ja sehr. Nun hat Google auch noch eine übersichtliche Election Map mit den Wahlergebnissen gebaut. Da ist jetzt viel mehr blau als noch vor vier Jahren. Und mit New Mexico und Colorado gibt es auch zwei blaue Tupfer im Herzen von Amerika. Ansonsten wie gehabt. Die Ost- und die Westküste sind demokratisch. Aber Obama hat die Gegend um die Great Lakes wieder komplett zu den Demokraten geholt &#8211; und sie auch ein bisschen ausgeweitet und Minnesota und Iowa blau eingefärbt. </p>
<p>Ebenso kann man die einzelnen Bundesstaaten auswählen und dort sehen, wie die einzelnen Wahldistrike abgestimmt haben. Viele Bundesstaaten sind blau-rot getupft, einige fast ganz rot (wie Kansas, ich mein wirklich, <em><a href="http://tcfrank.com/books/whats-the-matter-with-kansas-2/">What&#8217;s the Matter with Kansas</a></em>), andere nahezu völlig blau (wie Vermont). Ein weiterer Beobachtung, die allerdings schon in den letzten Wahlen immer zu sehen war: Die großen urbanen Regionen wählen fast durchweg demokratisch, das &#8220;platte Land&#8221; hingegen republikanisch. Exemplarisch dafür die Map zu Texas: Hier holte Obama die Wahlbezirke nahe an der Grenze zu Mexiko, die traditionell demokratisch wählen, sowie alle großen Städte: Dallas, Houston, San Antonio, Austin, El Paso.</p>
<p>Auch die Kongresswahlen kann man sich hier nach Auswahl über das Dropdown anschauen &#8211; und auch dort haben die Demokraten dank des allgemeinen Obama-Fiebers deutlich zugelegt.</p>
<p>Und hier noch eine Map von MSNBC:<br />
<object type="application/x-shockwave-flash" data="http://widgets.clearspring.com/o/48ffa387494151d4/4913644752e2181d/491114cee0d1af6a/92d8bce6/-cpid/81c1079680a525a" id="W48ffa387494151d44913644752e2181d" width="500" height="360"><param name="movie" value="http://widgets.clearspring.com/o/48ffa387494151d4/4913644752e2181d/491114cee0d1af6a/92d8bce6/-cpid/81c1079680a525a" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowNetworking" value="all" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /></object></p>
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		<title>Wo sollen wir denn gucken? Der kleine Wahlnacht-Guide</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/11/04/wo-sollen-wir-denn-gucken-der-kleine-wahlnacht-guide/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 19:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[election coverage]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun, am besten ihr verfolgt die Wahlnacht bei uns im Blog und schaut nebenbei CNN &#8211; oder geht gleich auf eine Election Party und verfolgt zusammen mit Freunden, wie die Returns aus den einzelnen Bundesstaaten langsam eintreffen. Da die meisten Wahlevents &#8211; zumindest hier in Berlin &#8211; entweder exklusiv sind (wie in der American Academy) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, am besten ihr verfolgt die Wahlnacht bei uns im Blog und schaut nebenbei CNN &#8211; oder geht gleich auf eine Election Party und verfolgt zusammen mit Freunden, wie die Returns aus den einzelnen Bundesstaaten langsam eintreffen. Da die meisten Wahlevents &#8211; zumindest hier in Berlin &#8211; entweder exklusiv sind (wie in der <a href="http://www.americanacademy.de/home/program/">American Academy</a>) oder einfach seit Tagen ausverkauft sind (wie im <a href="http://www.initiative-amerika-haus-berlin.org/index.php?aEoeWahlnacht-in-BerlinaE">Amerika-Haus</a> und im <a href="http://www.demsinberlin.de/cms/index.php?idcat=1">Babylon/Dems Abroad</a>), bleibt vielen Wahlbeobachtern nunmal keine andere Alternative (oder ihr arbeitet zufällig für die OSZE). Die Democrats Abroad in Berlin bringen aber zumindest einen <a href="http://www.ustream.tv/channel/berlin-election-night-party">Livestream</a> von ihrer Wahlparty im Babylon. Im folgenden nun ein paar nützliche Informationen für die gestaltung des Wahlabends:</p>
<p>Natürlich streamen ein Großteil der amerikanischen TV-Networks ihr Programm zur Wahlnacht auf ihren Internetauftritten. Aber auch andere werden interessante Livestreams zur Wahl ins Netz stellen. Eine sehr ausführliche Übersicht gibt der <a href="http://newteevee.com/2008/11/03/the-ultimate-guide-to-live-election-coverage/">&#8220;Ultimate Guide to Live Election Coverage&#8221;.</a> Auch der Silicon Valley Insider hat eine <a href="http://www.alleyinsider.com/2008/11/how-to-watch-election-day-live-online">ausführliche Liste</a> zusammengestellt.</p>
<p>Besonders zu empfehlen ist hier current.tv. Unter dem Motto &#8220;<a href="http://current.com/topics/32967338_election_2008">Current Diggs the Election: Your Election Night Party with Digg, Twitter, and Diplo</a>&#8221; werden sie einen social media real-time broadcast auf die Beine stellen und dabei interaktiv die Nutzer der Seite mit einbinden.</p>
<p>Techpresident gibt mit seinem <a href="http://blog.twittervotereport.com/">Twitter Vote Report</a> US-Bürgern die Möglichkeit, live von aus der Wahlkabine oder besser der Warteschlange zu berichten. Zudem laufen auf <a href="http://election.twitter.com/">election.twitter.com</a> die tweets mit interessanten Links schneller als Usain Bolt nach Kartoffeldoping über den Bildschirm.  </p>
<p>Die New York Times hat ein schönes <a href="http://thecaucus.blogs.nytimes.com/2008/11/03/election-night-essentials/">interaktives Dashboard</a> gebastelt.</p>
<p>Wer im deutschen Sprachraum bleiben will&#8230; <a href="http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&#038;frame=0&#038;time=1225749838&#038;module=dpa&#038;id=19398600">hier</a> gibts eine Übersicht über das Programm der einzelnen TV-Sender zur US-Wahl.</p>
<p>Das ZDF hat die &#8220;<a href="http://nachtimnetz.zdf.de/ZDFheute/inhalt/15/0,3672,7396687,00.html">Nacht im Netz</a>&#8221; mit Claus Kleber ausgerufen. Aus der Beschreibung (wo steckt denn Gundula Gause?):
</p>
<blockquote><p>Das ZDF reagiert damit auf die besondere Bedeutung, die das Internet im amerikanischen Wahlkampf hatte, und berichtet jetzt mit Kleber live, was sich in der Wahlnacht (vom 4. auf den 5. November) im Netz abspielt. Kleber spricht mit Köpfen der Netzwelt, die den Wahlkampf aus Online-Sicht verfolgt haben.</p>
</blockquote>
<p>
<a href="http://ghostdog19.wordpress.com/2008/11/04/obama-vs-mccain-der-tag-der-us-wahl/">Die Straßen von Berlin</a> hat wie wir auch ein Liveblog zur Wahlnacht aufgezogen. Ein Blick hinein lohnt sich&#8230;</p>
<p>Und Markus Beckedahl hat auf netzpolitik.org eine <a href="http://netzpolitik.org/2008/links-zur-us-wahlnacht/">Linkliste</a> zur US-Wahl zusammengestellt.</p>
<p>Zuguterletzt: Wer einen ausführlichen Führer durch die Wahlnacht braucht &#8211; und wissen will, wann welche Staaten gewählt haben, guckt bei <a href="mit Köpfen der Netzwelt, die den Wahlkampf aus Online-Sicht verfolgt haben.">uswahl2008.de</a> rein. Georg Watzlawek twittert dort auch live aus den USA.</p>
<p>Enjoy!</p>
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		<title>Pure Prognosen: Election Maps mal wieder</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/11/04/election-maps-mal-wieder/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 23:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Voting]]></category>
		<category><![CDATA[election map]]></category>
		<category><![CDATA[mccain]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen ist Wahltag. Endlich. Am Mitternacht wird es die ersten Ergebnisse geben. Dann wird sich zeigen, wie richtig die Demoskopen mit ihren Prognosen lagen. Die Washington Post ist mal einen anderen Weg gegangen, indem sie unter dem Motto &#8220;Pick your President&#8221; einen 2008 Election Contest ausgerufen haben. Dort konnte Jedermann/Jederfrau (jaja, wir beachten manchmal gender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist Wahltag. Endlich. Am Mitternacht wird es die ersten Ergebnisse geben. Dann wird sich zeigen, wie richtig die Demoskopen mit ihren Prognosen lagen. Die Washington Post ist mal einen anderen Weg gegangen, indem sie unter dem Motto &#8220;<a href="http://projects.washingtonpost.com/2008/pick-your-president/">Pick your President</a>&#8221; einen 2008 Election Contest ausgerufen haben. Dort konnte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Everyman">Jedermann/Jederfrau</a> (jaja, wir beachten manchmal gender mainstreaming) seine/ihre persönliche Prognose abgeben (der Teilnahmefrist ist zwar abgelaufen, aber die Wahlnacht lässt sich trotzdem noch durchspielen).</p>
<p>Und das tat das Wahlvolk fleißig &#8211; 15.433 mal. Dabei erhielt Obama erhielt dabei durchschnittlich 311 Wahlmännerstimmen, McCain 227. Für die Teilnehmer des Gewinnspiels anscheinend eine eindeutige Angelegenheit. Hier mal der offizielle Tipp des &#8216;<a href="http://voices.washingtonpost.com/thefix/">The Fix</a>&#8216;-Teams der Post:</p>
<p><embed src='http://media.washingtonpost.com/wp-srv/politics/interactives/campaign08/contest/electoralmap_viral.swf?dList=nh,ca,ct,de,il,nj,ny,or,pa,ri,mi,wa,me1,me2,me0,md,wi,hi,ma,mn,vt,dc,co,oh,ia,nv,fl,mo,va,nm&#038;rList=sc,al,ak,ar,wy,ga,nc,ok,tn,ut,la,az,nd,tx,ms,ind,ne0,ne1,ne2,ne3,wv,ky,id,mt,sd,ks&#038;uList=&#038;mapid=13170' bgcolor='#FFFFFF' id='emap' name='emap' width='454' height='250' allowFullScreen='false' allowScriptAccess='always' seamlesstabbing='false' type='application/x-shockwave-flash' swLiveConnect='true' pluginspage='http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash'></embed><noembed></p>
<p><strong>><a href='http://projects.washingtonpost.com/2008/pick-your-president/'>2008 Election Contest: Pick Your President</a></strong> &#8211; Predict the winner of the 2008 presidential election.</p>
<p></noembed></p>
<p>Das Team von <a href="http://www.pollster.com/">Pollster.com</a> hat ebenfalls eine Election Map kreiert. Auch hier führt Obama eindeutig &#8211; selbst wenn McCain alles Swing States und somit die Toss Up-Votes gewinnen sollte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" width="320" height="280" id="pollsterstart" align="middle"><param name="allowScriptAccess" value="sameDomain" /><param name="movie" value="http://www.pollster.com/pollstermaps/PresidentSMALL-EMBED/test.swf" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><embed src="http://www.pollster.com/pollstermaps/PresidentSMALL-EMBED/test.swf" quality="high" bgcolor="#ffffff" width="320" height="280" name="pollsterstart" align="middle" allowScriptAccess="sameDomain" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" /><br />
</object></p>
<p>Und auch <a href="http://voteforamerica.net/">Vote For America</a> macht beim fröhlichen Rumgemappe mit &#8211; und prognostiziert freilich auch einen eindeutigen Obama-Sieg:</p>
<p><a href="http://voteforamerica.net/electoral.aspx"><img src="http://voteforamerica.net/image.aspx?Type=Map" alt="VoteForAmerica.net Electoral Projection Map" border="0" /></a></p>
<p>Es sieht also eindeutig aus, denn auch in allen Polls der <a href="http://www.realclearpolitics.com/polls/">großen Demoskopen</a> liegt Obama mehr oder minder eindeutig voren. Aber wir dürfen nicht vergessen: „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Das hat Mark Twain gesagt. Oder Chruchill, eventuell auch Karl Valentin. Die Zuordnung des Zitats ist also auch so schwierig, wie ein Wahlergebnis hervorzusagen. Das wissen seit dem Wahldebakel im Jahr 2000 <a href="http://">mittlerweile</a> auch die großen TV Networks. Und Barack Obama selber <a href="http://www.boston.com/news/politics/politicalintelligence/2008/10/obama_warns_aga.html">warnt</a> seine Anhänger vor zu großer Siegeszuversicht und bleibt auch in den <a href="http://www.dailyadvance.com/news/state/obama-phones-voters-during-stop-in-charlotte-220326.html">letzten Stunden</a> bei seiner intensiven &#8220;Get out the Vote!&#8221;-Kampagne, denn vor allem in den swing states zählt jede Stimme.</p>
<p>Noch ein kurzer Blick nach Deutschland: Hier hat die Deutsche Welle eine <a href="http://www7.dw-world.de/uswahl/dw_pw_usa_de/html_php/index_dw.html">schöne interaktive Map</a> mit Prognosen basierend auf den Daten von NPR und CNN gebaut. Und der News-Ticker hält zusätzlich immer auf dem laufenden&#8230;</p>
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		<title>Wir wissen wie es ausgeht&#8230;</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/10/30/wir-wissen-wie-es-ausgeht/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 10:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Democrats]]></category>
		<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Katastrophe! Das muss verhindert werden. Ein Job für Marty McFly. Oder einfach wählen gehen. Und wer ist überhaupt dieser Beni Scharfenberg? Und wer selber mal der Spielverderber sein will&#8230; einmal KLICK machen! Nachtrag: Das Ding verbreitet sich grad wie wahnsinnig. Das nennt mal wohl erfolgreiches virales Marketing. Auf MoveOn.org gibt es einen virtuell schnell ratternden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Katastrophe! Das muss verhindert werden. Ein Job für Marty McFly. Oder einfach wählen gehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="360" height="300"><param name="AllowScriptAccess" value="always" /><param name="movie" value="http://s3.moveon.org/swf/embed.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="id=ljpvd.DiDiZ745ez2PoH0TcxMzMwMDI-"></param><embed FlashVars="id=ljpvd.DiDiZ745ez2PoH0TcxMzMwMDI-" src="http://s3.moveon.org/swf/embed.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" AllowScriptAccess="always" width="360" height="300"></embed></object></p>
<p>Und wer ist überhaupt dieser Beni Scharfenberg? Und wer selber mal der Spielverderber sein will&#8230; einmal <a href="http://www.cnnbcvideo.com/taf.shtml?id=&#038;nid=ljpvd.DiDiZ745ez2PoH0TcxMzMwMDI-">KLICK</a> machen!</p>
<p>N<strong>achtrag: </strong> Das Ding verbreitet sich grad wie wahnsinnig. Das nennt mal wohl erfolgreiches virales Marketing. Auf <a href="http://moveon.org/">MoveOn.org</a> gibt es einen virtuell schnell ratternden Ticker, der zeigt, wie oft das Video schon verschickt wurde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In Polls We Trust II</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 21:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Voting]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben neulich schon über die großartige Seite von Nate Silver und seine an Baseball-Statistiken angelehnte Methode zur Vorhersage des Wahlergebnisses berichtet. Hier nun die Seite www.electoral-vote.com, die die jeweils aktuellsten Umfragewerte der verschiedenen Polls aus den einzelnen Bundesstaaten sammelt und graphisch aufbereitet &#8211; und daraus auch gleich die Wahlmännerstimmen für Obama und McCain ableitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben neulich schon über die großartige Seite von <a href="http://www.fivethirtyeight.com/">Nate Silver</a> und seine an Baseball-Statistiken angelehnte Methode zur Vorhersage des Wahlergebnisses berichtet. Hier nun die Seite <a href="http://www.electoral-vote.com/">www.electoral-vote.com</a>, die die jeweils aktuellsten Umfragewerte der verschiedenen Polls aus den einzelnen Bundesstaaten sammelt und graphisch aufbereitet &#8211; und daraus auch gleich die Wahlmännerstimmen für Obama und McCain ableitet.</p>
<p>Diese Grafik ist im Gegensatz zu den oftmals zitierten Polls der großen Medien um einiges aufschlußreicher, da diese meistens nur die landesweite Tendenz abbilden und daher keinerlei Aussagen über die Umfragewerte in Florida, Virginia oder Nevada geben. Denn die amerikanische Präsidentenwahl ist eine Wahl, in der in den einzelnen Bundesstaaten und nicht auf einem nationalen Level gewählt wird. Den Bundesstaaten steht dabei nach einem Verteilungsschlüssel anhand der Bevölkerungszahl eine Anzahl von Wahlmännerstimmen zu, die dem jeweiligen Kandidaten nach einem einfachen Winner-Takes-All-System zugeschlagen werden. Daher konnte George W. Bush im Jahre 2000 auch Präsident werden: Obwohl Al Gore landesweit deutlich mehr Stimmen als Bush hatte, gewann Bush, da er mehr Wahlmännerstimmen im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Electoral_College">Electoral College</a> verbuchen konnte.</p>
<p>Dieses Jahr sieht es &#8211; zumindest nach den neuesten Umfragen &#8211; momentan aber sehr eindeutig aus: Obama führt nicht nur in den nationalen Umfragen, sondern nach <a href="http://www.electoral-vote.com/">electoral-vote.com</a> auch mit großem Vorsprung &#8211; 375 zu 157 &#8211; bei den Wahlmännerstimmen.</p>
<p><img src="http://www.amerikawaehlt.de/images/electoralvote.jpg" alt="Electoral Vote Map, courtesy of www.electoral-vote.com" border="1" height="254" hspace="7" vspace="2" width="500" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Obamas Drückerkolonnen</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/05/10/obamas-druckerkolonnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 May 2008 21:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ranty Islam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Democrats]]></category>
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		<category><![CDATA[Voting]]></category>

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		<description><![CDATA[(Quelle: Matt Mahurin, Rolling Stone)Wähler als Verfügungsmasse Erinnern Sie sich? Florida 2000? Wahlmaschinen mit merkwürdigen Fehlfunktionen und Wähler die nicht wählen durften standen damals im Zentrum der Kontroverse um Unregelmäßigkeiten bei den US-Präsidentschaftswahlen, die sich vier Jahre später wiederholten. Nach Recherchen des investigativen Reporters Greg Palast (der unter anderem für die britische BBC arbeitet) sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/50658948@N00/158448067"><img src="http://farm1.static.flickr.com/72/158448067_c96f3c72df.jpg" height="185" width="185" /></a><small><small><small>(Quelle: Matt Mahurin, Rolling Stone)</small></small></small><br /><b><small><font face="arial">Wähler als Verfügungsmasse</font></small></b></p>
<p>Erinnern Sie sich? Florida 2000? Wahlmaschinen mit merkwürdigen Fehlfunktionen und Wähler die nicht wählen durften standen damals im Zentrum der Kontroverse um Unregelmäßigkeiten bei den US-Präsidentschaftswahlen, die sich <a href="http://www.rollingstone.com/news/story/10432334/was_the_2004_election_stolen">vier Jahre später wiederholten</a>. Nach <a href="http://www.gregpalast.com/floridas-flawed-voter-cleansing-program-saloncoms-politics-story-of-the-year/">Recherchen</a> des investigativen Reporters Greg Palast (der unter anderem für die britische BBC arbeitet) sollen damals rund 173.000 Namen von den Wählerlisten verschwunden sein &#8211; vorwiegend in &#8216;demokratischen&#8217; Bezirken. Das Mastermind dahinter: ein gewisser Jeb Bush, auch bekannt als Bruder des noch amtierenden US-Präsidenten. Die Strategie war laut Palast, einen Wahlsieg zu konstruieren, indem man die Anhänger des Gegners einfach von der Urne fernhält. Glaubhaft? Funktioniert hat es allemal.</p>
<p>Barack Obama versucht nun (auf legitimer anmutende Weise) offenbar das Gegenstück zu fabrizieren: Wähler der eigenen Klientel per Fließband bevorzugt zu den Wahllokalen zu verfachten. Oder so ähnlich: Am 10. Mai startet offiziell Obamas <a href="http://my.barackobama.com/page/content/vfchome">Vote for Change</a> Kampagne. Die Idee ist, seine Armee von Spendern, die ihr Gespartes bereits in seinen Wahlkampf pumpen, noch einmal einzuspannen: als &#8220;Drückerkolonnen&#8221;, um in ihrer Nachbarschaft (die natürlich demokratisch wählt), bei Familie und Freunden für den Gang zur Urne im November zu werben. Da Obama weit mehr Einzelspender als Mrs. Clinton oder John McCain auf seiner Liste hat, könnte die Rechnung aufgehen.</p>
<p>Laut seiner Webseite hat Obama 1,5 Millionen Menschen, die &#8216;Teilhaber&#8217; seiner Kampagne sind &#8211; und mindestens ein paar Dollar für den smarten Senator abgedrückt haben. Wenn jeder von ihnen auch nur drei notorische Nichtwähler mit ins Wahllokal schleppt, dann stehen den Demokraten im November knappe 5 Millionen Neuwähler zur Verfügung &#8211; ganz zu schweigen von der Horde Erst-/Jung-/Nichtwähler, die bereits mit der Obamania infiziert wurden und an der Wahlurne Erlösung suchen werden. Für &#8216;Vote-for-Change&#8217; entwickeln die Experten seiner Kampagne offenbar ein höchst <a href="http://marcambinder.theatlantic.com/archives/2008/05/pay_to_attention_to_obamas_vot.php">aufwendiges Online-Interface</a>, mit dem die Armee für den &#8216;Wechsel&#8217; im Herbst dieses Jahres rekrutiert werden soll &#8211; falls Obama die demokratische Kandidatur einsacken sollte.</p>
<p>Für die Republikaner bleibt da wohl nur ein weiterer höchst &#8216;kritischer&#8217; Blick auf die Wählerlisten, oder ein Anruf bei Karl Rove &#8211; oder beides.</p>
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