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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; twitter</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 10:04:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Welche digitalen Werkzeuge nutzen die amerikanischen Medien?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Mohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat Mashable einen interessanten Post zu der Art und Weiße veröffentlicht, wie Medien digitale Werkzeuge benutzen, um den U.S.-Wahlkampf zu begleiten. Beschrieben wurden folgende sechs Formate: Social Debates Soziale Debaten sind keine absolute Neuerung werden dieses Jahr aber deutlich intensiver eingesetzt als noch zu vor. Nutzer haben die Möglichkeit sich über sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hat <a title="mashable" href="http://mashable.com">Mashable</a> einen interessanten Post zu der Art und Weiße veröffentlicht, wie Medien digitale Werkzeuge benutzen, um den U.S.-Wahlkampf zu begleiten. Beschrieben wurden folgende sechs Formate:</p>
<ol>
	<strong>
<li>Social Debates</strong><br />
Soziale Debaten sind keine absolute Neuerung werden dieses Jahr aber deutlich intensiver eingesetzt als noch zu vor. Nutzer haben die Möglichkeit sich über sozialen Medien wie Facebook und Twitter an der Diskussion zu beteiligen. Oftmals live.<br />
NBC und Facebook begleitetende bspw. eine republikanische Debate in der Nutzer direkt Fragen stellen und diskutieren konnten.<br />
<strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Election Centers<br />
</strong>Wie der Name bereits sagt handelt es sich bei den Election Centers um umfassende Hubs rund um den Walkampf 2012. Fast alle großen amerikanischen Medien bieten diese Art des one-stop-shops an, wo der Nutzer Neuigkeiten und Hintergründe sowie allerlei andere Informationen zur Wahl und den Kandidaten erfährt.</p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Calendars and Interactive Maps</strong><br />
Kalender und Maps die anzeigen, wann wer wo auftritt. Ein schönes Beispiel ist die Kooperation von NBC und Foursquare, die alle Check Ins der Kandidaten abbildet.</p>
<p><a href="http://s1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/?action=view&amp;current=FoursquareNBCelectionmap.jpg" target="_blank"><img src="http://i1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/FoursquareNBCelectionmap.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a></p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Delegate Trackers</strong><br />
Ein schönes Instrument sind auch die diversen Delegate Tracker die Anzeigen, wie viele Deligierte ein Kandidat bisher gewonnen hat. <a title="CNN Delegate Tracker" href="http://edition.cnn.com/election/2012/calculator/">CNN</a> und <a title="Politico Delegate Tracker" href="http://www.politico.com/superdelegates/">Politico</a> stellen u.a. einen solchen Service  zur Verfügung.</p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Print goes Digital</strong><br />
Ob die <a title="Mobile App NY Times" href="http://elections.nytimes.com/2012/mobile/app">Mobile-App</a> der New York Times oder der <a title="Washington Post campaign finance Explorer" href="http://www.washingtonpost.com/wp-srv/special/politics/campaign-finance/?tid=rr_mod">Campaign Finance Explorer</a> der Washington Post, die klassischen Printmedien setzen verstärkt auch auf digitale Tools.</p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Twitter</strong><br />
Eine Vielzahl der amerikanischen Journalisten benutzt den beliebten Micro-Blogging-Service um lokale Ereignisse mit anderen zu teilen, ihre Meinung kund zu tun oder mit anderen Kollegen zu debattieren.</li>
</ol>
<ol></ol>
<p>Den ganzen Artikel findet ihr <a title="mashable election digial tools" href="http://mashable.com/2012/01/25/election-digital-media/">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlkampf ist Familienangelegenheit</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2012/01/12/wahlkampf-ist-familienangelegenheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Keim</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit je her wird in der amerikanischen Wahlkampfführung die Familie der Kandidaten zu Wahlkampfzwecken instrumentalisiert. Sei es für wunderbare Photo-Ops, die ein &#8220;Heile Welt&#8221;-Image vermitteln sollen, oder als vermeintlicher Sympatieträger zur Rekrutierung und Mobilisierung von Wählern. Was wäre JFK ohne seine Jackie O? George W. Bush ohne seinen geliebten Hund Barney? Oder Sarah Palin ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Women for Obama Luncheon with First Lady Michelle Obama—New York, September 20th, 2011 by Barack Obama, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom/6169545675/"><img src="http://farm7.staticflickr.com/6157/6169545675_ff39633d34.jpg" alt="Women for Obama Luncheon with First Lady Michelle Obama—New York, September 20th, 2011" width="500" height="333" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit je her wird in der amerikanischen Wahlkampfführung die Familie der Kandidaten zu Wahlkampfzwecken instrumentalisiert. Sei es für wunderbare Photo-Ops, die ein &#8220;Heile Welt&#8221;-Image vermitteln sollen, oder als vermeintlicher Sympatieträger zur Rekrutierung und Mobilisierung von Wählern. Was wäre JFK ohne seine <a title="Jackie" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jacqueline_Kennedy_Onassis" target="_blank">Jackie O</a>? George W. Bush ohne seinen geliebten Hund <a title="Barney" href="http://georgewbush-whitehouse.archives.gov/barney/" target="_blank">Barney</a>? Oder Sarah Palin ohne ihre <a href="http://www.google.de/search?q=Sarah+Palin+kids&amp;hl=de&amp;client=firefox-a&amp;hs=tTQ&amp;rls=org.mozilla:en-US:official&amp;prmd=imvnso&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;sa=X&amp;ei=hiYPT7axO8PU4QSk6eTRAw&amp;ved=0CDQQsAQ&amp;biw=1173&amp;bih=624" target="_blank">Rasselbande an Kindern</a>?</p>
<p>Auch im aktuellen Wahlkampf spielt die Familie der Kandidaten eine entscheidende Rolle. Und wie sollte es anders sein? Es sind die Obamas, die den Familienwahlkampf ins Web 2.0 bringen. Die First Lady, Michelle Obama, hat heute ihren <a href="http://twitter.com/#!/michelleobama/status/157506501043425280" target="_blank">ersten Tweet</a> auf einem eigenen Twitter Account (<a title="Michelle Obama Twitter" href="http://twitter.com/michelleobama" target="_blank">@michelleobama</a>) veröffentlicht.</p>
<p>Ganz im Sinne der Transparenz wird gar kein Hehl daraus gemacht, dass das Account ganz klar auf Wahlkampf gepolt ist. Die Account Beschreibung weißt darauf hin, dass der Kampagnenstab das Account verwaltet und Misses Obama nur selbst dahinter steckt, sofern der einzelne Tweet mit ihren Initialen gekennzeichnet ist: &#8220;This account is run by #Obama2012 campaign staff. Tweets from the First Lady are signed -mo.&#8221; Als Hintergrundbild dient der Kampagnenbanner &#8220;Obama Biden&#8221; &#8211; ein Slogan, der ebenfalls in das Profilbild der First Lady integriert wurde. Erstaunlich ist, dass @michelleobama bereits jetzt, ca. fünf Stunden nach dem allerersten Tweet 112.029 Follower hat und auf 681 Listen aufgeführt wird. Eine bemerkenswerte Leistung für zwei einführende Tweets vom Kampagnenstab und einem Begrüßungstweet von Michelle Obama selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Zukunft bleibt es vor allem spannend zu verfolgen, in welchen Relationen die Tweets von Michelle Obama zu denen des Kampagnenstabs stehen. Im Sinne der Authentizität wäre Michelle Obama auf jeden Fall gut beraten, selbst den Ton anzugeben. Das kommt gut bei den Followern an und steigert die persönliche Verbindung der potentiellen Wähler und Unterstützer. Ein weiteres Vehikel zur Multiplikation von Pressestatements braucht die Kampagne Obama mit Sicherheit nicht.</p>
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		<item>
		<title>Links 28/11/11</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Endorsement durch die größte Tageszeitung in New Hampshire sieht Politicos Jonathan Martin Newt Gingrich nun als &#8211; bleibenden &#8211; Hauptkonkurrenten von Mitt Romney. Diese Rollen hatten vorher auch schon Michele Bachmann, Donald Trump, Rick Perry und Herman Cain inne. Daher: warten wir mal ab, vielleicht hievt sich ja auch Rick Santorum noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cainandtoddbenson/5742382305/"><img class="aligncenter" title="Newt Gingrich For President 2012 by Cain and Todd Benson @ Flickr" src="http://farm6.staticflickr.com/5227/5742382305_f55588f26a.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a></p>
<ul>
<li>Nach dem Endorsement durch die größte Tageszeitung in New Hampshire sieht <a href="http://www.politico.com/news/stories/1111/69180.html#ixzz1eztqtItg" target="_blank">Politicos Jonathan Martin</a> Newt Gingrich nun als &#8211; bleibenden &#8211; Hauptkonkurrenten von Mitt Romney. Diese Rollen hatten vorher auch schon Michele Bachmann, Donald Trump, Rick Perry und Herman Cain inne. Daher: warten wir mal ab, vielleicht hievt sich ja auch Rick Santorum noch einmal an die Spitze.</li>
<li>Stefan Bachleitner von <a href="http://www.usa2012.at/2011/11/27/strategy-sunday-erwartungen-steuern/" target="_blank">usawahl2012.at</a> über Obama und <em>Expectation Management.</em></li>
<li>Die Demokraten glauben an Mitt Romney und launchen <em><a href="http://www.mittvmitt.com/" target="_blank">Mitt v. Mitt: The story of two men trapped in one body</a></em>.</li>
<li><a href="http://pollsandvotes.com/PaV/2011/11/recognition-and-favorability-of-gop2012-candidates/" target="_blank">pollsandvotes.com</a> schaut sich einmal den Aufstieg von Newt Gingrich genauer an.</li>
<li>Einige Leute wollen doch tatsächlich immer noch <a href="pollsandvotes.com schaut sich einmal den Aufstieg von Newt Gingrich genauer an Der New Yorker schreibt über The Conservative Dilemma:">Sarah Palin davon überzeugen</a>, als Präsidentschaftskandidatin anzutreten. Ich hoffe, sie haben Erfolg. Dann wird es noch lustiger.</li>
<li><a href="http://www.politico.com/news/stories/1111/69175.html">Teenager beleidigt Gov. Sam Brownback via Twitter</a>. Sam Brownback ist beleidigt. Teenager soll Entschuldigungbrief schreiben. Sagt der Schuldirektor. Teenager will nicht. Denn Sam Brownback darf ja auch weiterhin über Homosexuelle und Evolution reden, ohne Millionen Amerikanern und Charles Darwin einen Entschuldigungsbrief schreiben zu müssen. Free Speech und so.</li>
<li>Der <em>New Yorker</em> schreibt über <a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/johncassidy/2011/11/the-conservative-dilemma.html" target="_blank">The Conservative Dilemma</a>:</li>
</ul>
<blockquote><p>With the rise and fall of Michele Bachmann, Rick Perry, and Herman Cain, conservative Republicans are now left with the prospect of Mitt Romney or Newt Gingrich as their candidate. Despite the best efforts of the Republican establishment to make this a palatable choice, many conservative activists are gagging on it, and why wouldn’t they be? From their perspective, the choice appears to be between a Johnny-come-lately convert to conservative ideas who is quite likely to betray them once he has been elected, and a fixture of the corrupt Washington establishment who has already sold out his principles and his supporters.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Rick, Britney und das Oops!</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/11/11/rick-britney-und-das-oops/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Republicans]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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		<category><![CDATA[GOP]]></category>
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		<description><![CDATA[Rick Perry, der texanische Governeur und Anwärter auf die republikanische Präsidentschaftkandidatur, geht kommunikativ und politisch in die Offensive. Auf seiner Homepage lädt Perry neuerdings dazu ein, darüber abzustimmen, welche Bundesbehörde(n) abgeschafft gehören. Die vermeintliche Ironie liegt in der Formulierung der Fragestellung: &#8220;What part of the Federal Government would you like to forget about the most?&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm7.static.flickr.com/6171/6183787906_099f83cc30.jpg" alt="Perry angezählt" /></p>
<p>Rick Perry, der texanische Governeur und Anwärter auf die republikanische Präsidentschaftkandidatur, geht kommunikativ und politisch in die Offensive. Auf seiner <a href="http://www.rickperry.org/what-part-of-the-federal-government-would-you-like-to-forget-about-the-most/">Homepage</a> lädt Perry neuerdings dazu ein, darüber abzustimmen, welche Bundesbehörde(n) abgeschafft gehören. Die vermeintliche Ironie liegt in der Formulierung der Fragestellung: &#8220;What part of the Federal Government would you like <strong>to forget</strong> about the most?&#8221; Zur Auswahl stehen neben mehreren Ministerien die Steuerbehörde, das Bundesumweltamt und die zuständige Behörde für Meeressäuger. Damit reagiert er auf seine jüngste Gedächtnislücke.</p>
<p>Perry hatte bei einer <a href="http://www.youtube.com/watch?gl=DE&#038;v=7GSmDsAET7I">TV-Debatte</a> des republikanischen Bewerberfeldes großspurig angekündigt, drei Ministerien abschaffen zu wollen. Nennen konnte er aber nur zwei: das Handelsministerium und das Bildungsministerium. Die Nummer drei wollte ihm partout nicht einfallen. Sein einziger Dreiklang bestand aus Wettern, Blättern, Stottern. Am Ende blieb Ihm nur die Anleihe bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=E5ZiQ_K7NzI&#038;feature=related">Britney Spears</a>: das Oops. Und später die Erkenntnis auf twitter, dass festes, texanisches Schuhwerk vonnöten sei, um derart in die Scheisse treten zu können. </p>
<p>Wir können nur mutmaßen, ob es am entnervenden Dauerlächeln Mitt Romneys lag, Perry in guter Tradition texanischer Präsidentschaftsaspiranten gehandelt hat oder gar von seinem eigenen <a href="http://www.rickperry.org/news/rick-perry-fixing-washington-requires-a-sledgehammer/">Vorschlaghammer der Entbürokratisierung</a> irgendwo zwischen Cowboyhut und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bolotie">Bolotie</a> getroffen wurde. </p>
<p>Drei Männer dürften Rick Perry indes besonders dankbar gewesen sein: Erstens, Jon Stewart, der Rick Perry sozusagen eine <a href="http://www.thedailyshow.com/watch/thu-november-10-2011/indecision-2012---mercy-rule-edition?xrs=share_copy">Sonderausgabe seiner Daily Show</a> widmete. Und zweitens Hermann Cain, dessen eigenes &#8220;Oops, he did it again!&#8221; zumindest für einen Moment in Vergessenheit geriet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fans, Follower, Frontrunner?</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/09/11/fans-follower-frontrunner/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 21:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Herman Cain]]></category>
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		<description><![CDATA[Rick Perry ist momentan eindeutig der Frontrunner im Kampf um die Nominierung bei der GOP. Im aktuellen Battleground Poll von Politico und der George Washington University führt der Texaner mit 36 Prozent eindeutig vor Mitt Romney (17 Prozent). Auf den Plätzen: Michelle Bachmann und Ron Paul (jeweils 10 Prozent), Newt Gingrich und Rick Santorum (jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/6125609184/"><img class="alignnone" title="Caricatures: GOP Presidential Debate Participants September 2011 by DonkeyHotey @ Flickr" src="http://farm7.static.flickr.com/6201/6125609184_1ec60aa988.jpg" alt="" width="500" height="479" /></a></p>
<p>Rick Perry ist momentan eindeutig der Frontrunner im Kampf um die Nominierung bei der GOP. Im aktuellen <a href="http://www.politico.com/polls/politico-george-washington-university-battleground-poll.html">Battleground Poll</a> von Politico und der George Washington University führt der Texaner mit 36 Prozent eindeutig vor Mitt Romney (17 Prozent). Auf den Plätzen: Michelle Bachmann und Ron Paul (jeweils 10 Prozent), Newt Gingrich und Rick Santorum (jeweils 5 Prozent), Herman Cain (4 Prozent), und abgeschlagen Jon Huntsman (1 Prozent).</p>
<p>Die aktuelle Umfrage (6. September) von <a href="http://news.yahoo.com/blogs/ticket/obama-drops-perry-surges-poll-155241606.html">NBC und dem Wall Street Journal</a> zeichnet das gleiche Bild: Perry liegt mit 30 Prozent alleine an der Spitze, Romney kommt auf 23 Prozent. Paul (9 Prozent) und Bachmann (8 Prozent) runden die Top 4 ab. Der Rest der möglichen Kandidaten scheitert wie die FDP an der Fünf-Prozent-Hürde.</p>
<p>Es sieht momentan also nach einem Zweikampf an der Spitze aus. Perry ist mittlerweile eindeutig der neue Liebling der Tea Party: <a href="http://www.gallup.com/poll/149213/Tea-Party-Supporters-Backing-Perry-GOP-Nomination.aspx">35 Prozent Perry</a> der Tea Party-Sympathisante wollen Perry, nur 14 Prozent setzen auf Bachmann. Da Bachmann und ihre Kampagne aber vor allem auf die Unterstützung aus diesem Lager angewiesen ist, wird sie Schwierigkeiten haben, ihre Kampagne zu finanzieren und in den Vorwahlen eine wichtige Rolle zu spielen. Ron Paul hingegen hat stabile Basis von Anhängern, die ihn im Rennen halten wird. Die hatte er bei den letzten Wahlen jedoch auch schon, für mehr als 10-15 Prozent wird es in den Umfragen jedoch nicht reichen.</p>
<p>Können Fan- und Followerzahlen im Social Web diese Umfragewerte belegen? Die Anzahl der Twitter-Follower spiegelt die aktuellen Umfragen nur bedingt wieder: Newt Gingrich ist der eindeutige Twitter-König im Kandidatenfeld mit mehr als 1 Million Follower. Danach kommen aber schon Perry und Romney mit jeweils 80.000+ Followern, danach folgenCaon (67.000+ Follower) und Paul (58.000+).</p>
<p>Die Anzahl der Fans bei Facebook scheinen ein besserer Indikator zu sein. Die noch geringe Anzahl der Facebook-Fans von Rick Perry ist der Tatsache geschuldet, dass dessen Seite noch brandneu ist. Wenn man daher Perry hier außen vor lässt, gibt die Anzahl der Fans ein sehr gutes Bild der aktuellen Umfragen wieder: Romney kommt auf mehr als 1 Million Fans und hat damit jeweils mehr als doppelt soviele Änhänger bei Facebook als Paul (500.000+ Fans) und Bachmann (460.000+ Fans). Cain und Gingrich liegen beide unter 200.000 Fans. Santorum und Huntsman sind auch hier weit abgeschlagen und können nicht einmal die 30.000-Fan-Marke knacken.</p>
<p>Anbei alle Fans und Follower der momentan noch im Rennen verbleibenden Kandidaten im Überblick:</p>
<p>Rick Perry:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/GovernorPerry" target="_blank">Facebook</a>: 154.239 Fans</li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/governorperry" target="_blank">Twitter</a>: 83.271 Follower</li>
</ul>
<p>Mitt Romney:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/mittromney">Facebook</a>: 1.105.423 Fans</li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/mittromney">Twitter</a>: 88.566 Follower</li>
</ul>
<p>Michelle Bachmann:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/teambachmann">Facebook</a>: 461.950 Fans</li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/teambachmann">Twitter</a>: 29.899 Follower</li>
</ul>
<p>Ron Paul:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/ronpaul">Facebook</a>: 502.062 Fans</li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/ronpaul">Twitter</a>: 58.003 Follower</li>
</ul>
<p>Newt Gingrich:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/newtgingrich">Facebook</a>: 146.846 Fans</li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/newtgingrich">Twitter</a>: 1.328.351</li>
</ul>
<p>Herman Cain:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/THEHermanCain">Facebook:</a> 173.894 Fans</li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/THEHermanCain">Twitter</a>: 67.870 Follower</li>
</ul>
<p>Rick Santorum:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/RickSantorum">Facebook</a>: 27.282 Fans</li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/ricksantorum">Twitter</a>: 24.158 Follower</li>
</ul>
<p>Jon Huntsman:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/jonhuntsmanjr">Facebook</a>: 17.071 Fans</li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/JonHuntsman">Twitter</a>: 32.061 Follower</li>
</ul>
<p>Und was ist eigentlich mit Sarah Palin? Sie eiert ja immer noch quer durch die Vereinigten Staaten und mag sich nicht so recht erklären. Obwohl ihr in Umfragen keinerlei Chancen gegen Obama eingeräumt werden, könnte Palin sicherlich aus dem Stand mindestens die Nummer Drei in der Meinungsgunst bei den Republikanern werden und sowohl Bachmann als auch Paul abhängen. Wenn es nach der Anzahl der Fans und Follower bei Twitter und Facebook ginge, wäre sie sogar locker Anwärterin auf den ersten Platz:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/sarahpalin">Facebook</a>: 3.235.792 Fans</li>
<li><a href="http://twitter.com/#!/SarahPalinUSA">Twitter</a>: 655.460 Follower</li>
</ul>
<p>Hier darf man jedoch nicht unterschätzen, dass es hier vor allem auch viele  gibt (wie natürlich bei anderen Kandidaten auch), die nur aufgrund des hohen Unterhaltungswertes die Tweets und Updates von Mama Grizzly lesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Ready to Tweet&#8221;</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/07/10/ready-to-tweet/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 13:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Altmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[white house]]></category>
		<category><![CDATA[barack obama]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzer Rückblick auf Barack Obamas &#8220;Twitter-Townhall&#8220;:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzer Rückblick auf Barack Obamas &#8220;<a href="http://www.whitehouse.gov/blog/2011/07/07/president-obama-twitter-town-hall-economy-jobs-deficit-and-space-exploration">Twitter-Townhall</a>&#8220;:</p>
<a href="http://www.amerikawaehlt.de/2011/07/10/ready-to-tweet/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
]]></content:encoded>
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		<title>Schichtwechsel im Hause Obama</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/06/20/schichtwechsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Keim</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[barack obama]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 18. Juni 2011 war es soweit. Das Kampagnenteam von Barack Obama hat das Zepter in Sachen Social-Media-Kommunikation übernommen und ist ab sofort wieder für die Web 2.0-Profile des Präsidenten verantwortlich. Die Mission „Wiederwahl 2012“ ist somit auch offiziell auf Twitter und Facebook eingeläutet. Visuell wurde der Schichtwechsel mit einem Profilbildwechsel unterstützt. Auf Twitter ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Summer Organizers 2011—Miami, Florida 06/14/11 by Barack Obama, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom/5839344035/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2550/5839344035_64505a419a.jpg" alt="Summer Organizers 2011—Miami, Florida 06/14/11" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Am 18. Juni 2011 war es soweit. Das Kampagnenteam von Barack Obama hat das Zepter in Sachen Social-Media-Kommunikation übernommen und ist ab sofort wieder für die Web 2.0-Profile des Präsidenten verantwortlich. Die Mission „Wiederwahl 2012“ ist somit auch offiziell auf Twitter und Facebook eingeläutet.</p>
<p>Visuell wurde der Schichtwechsel mit einem Profilbildwechsel unterstützt. Auf Twitter ist das seriöse Portaitfoto vor US-Flagge passé. BarackObama strahlt nun siegessicher auf einem Profilbild mit der Jahreszahl 2012 im Vordergrund. Und auch der strategische Ansatz wurde erneuert. Das Obama 2012 Team wird zwar auch weiterhin aus dem Präsidentenalltag berichten, ergänzt wird die Kommunikation aber durch Kampagnenkommunikation im bewerten Obama-Stil. Nicht der Kandidat selbst, sondern seine Unterstützer – seine Community – sollen im Vordergrund stehen. Schließlich sind sie es, die die Kampagne mit aufbauen und als Multiplikatoren die Botschaft Obamas verbreiten sollen.</p>
<blockquote><p><em>„We&#8217;re turning a page on the President&#8217;s Facebook account. </em><em>From now on, Obama 2012 staff will use this account to keep you up to date not just on what the President&#8217;s doing every day, but on how millions of supporters around the country are building this campaign“</em></p>
<p><em> &#8211; </em>Wall post auf der Obama Facebook-Seite vom 18.6.2011</p></blockquote>
<p>Eine weitere Neuerung sind die persönlichen Tweets von Barack Obama. 2009 noch enttäuschte Obama zahlreiche Unterstützer und Fans, als <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2009/nov/16/obama-doesnt-use-twitter-shanghai">er bekannt gab</a>, dass er die Tweets nicht selbst verfasst und verschickt. Das soll sich nun ändern. In allen Tweets, die mit „- BO“ gekennzeichnet sind, richtet sich Obama persönlich an seine Unterstützer und Wählerschaft. Während sich der Präsident „nahe am Volk“ zeigt, ist das für den Kampagnenstab eine gute Möglichkeit, Vertrauen der Bevölkerung für den Wahlkampf gegen die Republikaner zu sammeln. Kraft und vor allem Durchhaltevermögen wird für den Wahlkampf 2012 von ganz besonderer Bedeutung sein, schließlich werden keine geringeren Themen wie die hohe Arbeitslosigkeit und die Schulden- und Finanzkrise der USA den Wahlkampf maßgeblich prägen. Schon jetzt schießen sich die republikanischen Kandidaten wie <a href="http://www.mittromney.com/issues/job-creation">Mitt Romney</a> darauf ein und kritisieren Obamas Politikentscheidungen heftig. Für den Kampagnenstab rund um Obama heißt es da, die richtigen Antworten zu finden und der Diskussion um die Schaffung neuer Arbeitsplätze den richtigen Spin zu verpassen.</p>
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		<title>Trendscouting: Sexting für Politiker</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/06/06/trendscouting-sexting-fur-politiker/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 21:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Democrats]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Weiner]]></category>
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		<category><![CDATA[campaign strategy]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Rep. Anthony Weiner zeigt Größe &#8211; und bleibt standhaft&#8221; &#8220;We are dealing with a group of people who are developing. They are experimenting, they&#8217;re taking risks, they&#8217;re experimenting with sexuality. You add technology into the mix and it&#8217;s not particularly surprising that they&#8217;re using these things that are in their pockets with them every moment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/americanprogressaction/5559382334/"><img class="alignnone" title="Rep. Anthony Weiner and Neera Tanden by Center for American Progress Action Fund @ Flickr" src="http://farm6.static.flickr.com/5011/5559382334_42268a7e12.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><em>&#8220;Rep. Anthony Weiner zeigt Größe &#8211; und bleibt standhaft&#8221;</em></p>
<blockquote><p>&#8220;We are dealing with a group of people who are developing. They are experimenting, they&#8217;re taking risks, they&#8217;re experimenting with sexuality. You add technology into the mix and it&#8217;s not particularly surprising that they&#8217;re using these things that are in their pockets with them every moment of the day &#8212; the way they mostly communicate with their friends (and voters, Ed.) &#8212; to explore this other part of themselves.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine <a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2009/Teens-and-Sexting.aspx">Studie</a> des Pew Research Centers aus dem Jahre 2009 alarmierte die amerikanische Gesellschaft, dass 15 Prozent der amerikanischen Teenager sogenanntes <em><a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2009/Teens-and-Sexting.aspx">Sexting</a></em> mit ihren Handys betreiben. Nun greifen auch amerikanische Politiker vermehrt diesen neuen Trend auf, um auf diesem Weg engen Kontakt zum Wahlvolk aufzubauen.</p>
<p>Nachdem der republikanische Kongressabgeordnete Chris Lee bereits im Februar <a href="http://urbangrounds.com/2011/06/bare-chested-weiner/">diese neue Kommunikationsform testete</a>, zog nun Anthony Weiner nach, seines Zeichens Kongressabgeordneter aus New York, also einem Bundesstaat, der beim Einsatz moderner Kommunikationstechniken immer vorne mit dabei ist.</p>
<p>Waren Lee&#8217;s Versuche noch etwas unbeholfen &#8211; er kommunizierte über das altmodische Internetforum Craigslist und musste nach einem misslungenen Versuchen schlussendlich zurücktreten &#8211; setzte Weiner voll auf die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook. Mit Erfolg: er trat so in direkten Kontakt mit <a href="http://abcnews.go.com/Politics/democrat-anthony-weiner-hold-press-conference-york-afternoon/story?id=13775137">6 potentiellen Wählerinnen</a>.</p>
<p>Durch den Einsatz dieser modernen Medien konnte Weiner sehr persönliche Beziehungen zu den Frauen herstellen &#8211; und sie unter anderem mit einem Foto seiner blanken Brust und grauen Unterhosen von den Vorteilen der Gesundheitsreform überzeugen. Freundlicherweise stellte er dem <a href="http://biggovernment.com/abreitbart/2011/06/06/deja-vu-another-congressman-bares-naked-torso-and-more-for-online-pal/#more-279716">konservativen Blogger Andrew Breitbart das Material zur Verfügung</a>, um die Überlegenheit der Demokraten bei der Kommunikation via Social Media zu unterstreichen.</p>
<p>Weiner behauptete zwar vermutlich aufgrund seiner Bescheidenheit, dass seine beiden Accounts gehacked wurden und die Fotos nicht von ihm seien. Er sollte aber mutig zu seiner Rolle als Trendsetter stehen!</p>
<p>Denn Sexting könnte in kommenden Wahlkämpfen eine große Rolle spielen und integraler Bestandteil jeder Kampagne werden. Fotomaterial von Präsident Obama für den Einsatz via Sexting wurde schon <a href="http://weblogs.baltimoresun.com/entertainment/books/blog/washingtonian2.png">professionell produziert</a>. Und auch Sarah Palin soll schon über den Einsatz dieser für Politiker neuen Kommunikationsform nachdenken. Zudem spielte Sexting unbestätigten Gerüchten zufolge eine tragende Rolle bei der Entscheidung von Mike Huckabee, seinen Verzicht auf eine Kandidatur zu erklären. Denn in einer ausgewählten Focus Group kamen seine <a href="http://www.amanandamouse.com/blogspot/huckabeestripes.jpg">Sexting-Bilder</a> nicht sonderlich gut an. Wir sind auf jeden Fall gespannt, welcher Politiker hier den nächsten Schritt tun wird!</p>
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		<title>Obama, Social Media und die Generation Y</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/04/28/obama-social-media-und-die-generation-y/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Harvard Institute of Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Millennials]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Generation Y war eine der wichtigsten Stützen Obamas bei seinem Wahlsieg 2008: 66 Prozent der Wähler in der Altersklasse 18-29 gaben ihm ihre Stimme, nur 31 Prozent wählten McCain. Obwohl jüngere Wähler auch bei den vergangenen Wahlen oftmals zu den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten tendierten, markierte Obamas Stimmenanteil bei den Jungwählern ein absolutes Hoch. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom/908418353/"><img alt="" src="http://farm2.static.flickr.com/1199/908418353_99e46c07b1.jpg" title="Senator Obama poses with supporters outside the Russell House // barackobama.com @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Generation Y war eine der wichtigsten Stützen Obamas bei seinem Wahlsieg 2008: <a href="http://pewresearch.org/pubs/1031/young-voters-in-the-2008-election">66 Prozent der Wähler in der Altersklasse 18-29</a> gaben ihm ihre Stimme, nur 31 Prozent wählten McCain. Obwohl jüngere Wähler auch bei den <a href="http://pewresearch.org/pubs/1031/young-voters-in-the-2008-election">vergangenen Wahlen</a> oftmals zu den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten tendierten, markierte Obamas Stimmenanteil bei den Jungwählern ein absolutes Hoch. Ein wichtige Rolle spielte dabei natürlich auch die Jungwählerkampagne des Obama-Teams, die vor allem auch über Social Media-Kanäle diese Altersgruppe erfolgreich ansprechen und mobilisieren konnte.</p>
<p>Nach einer <a href="http://www.iop.harvard.edu/Research-Publications/Survey/Spring-2011-Survey">neuen Studie des Harvard Institute of Politics</a> (IOP) wird die <em>Generation Y</em> (das IOP nennt die Altersgruppe der 18-29jährigen <em>Millennials</em> und befragt diese in regelmäßigen Abständen zu politischen und gesellschaftlichen Themen) auch im kommenden Wahlkampf wahrscheinlich eine tragende Säule im Konzept des Wahlkampfteams von Obama spielen, denn aus dieser Gruppe rekrutiert sich nicht nur der Großteil der Freiwilligen für die Kampagne. </p>
<p>80 Prozent der 18-29-Jährigen haben mittlerweile einen Facebook-Account, bei den College-Studenten sind es sogar 90 Prozent &#8211; alles potenzielle Multiplikatoren, die über Facebook und andere Social Media-Plattformen erreicht, umgarnt und mobilisiert werden können. Als ihre bevorzugte Informationsquelle zum kommenden Präsidentschaftswahlkampf geben zwar noch 49 Prozent die großen nationalen Tageszeitungen der USA an. Aber verbreitete Links oder Videos ihrer Facebook-Freunde (36 Prozent) sowie die Feeds von Kandidatenseiten (29 Prozent) folgen schon auf dem zweiten Platz und dritten Platz.</p>
<p>Das eigentlich interessante Resultat der Studie ist jedoch folgendes:</p>
<blockquote><p>Among all Millennials, 27% percent reported that compared to in-person advocacy, they believe that &#8220;advocating for a political position by using online tools like Facebook, Twitter, blogs, and YouTube&#8221; makes more of an impact – while only 16 percent said it made less of an impact. Approximately one-quarter (24%) believe the impact is about the same and one-third (33%) either did not know or did not answer the question.</p></blockquote>
<p>Dieses Ergebnis treibt allen Internet-Wahlkampfstrategen in den USA sicherlich mehr als nur virtuelle Tränen in die Augen. Interessant wird vor allem, wie die Republikaner versuchen werden, Social Media-Känale für die Ansprache von Jungwählern einzusetzen, um in dieser Wählerschicht Boden gut zu machen. Denn hier hat Obama 2008 vorgelegt &#8211; und in dieser Zielgruppe hat er einen relativ starken Rückhalt.</p>
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		<title>Analoge Beziehungspflege ::: Obama umgarnt das Silicon Valley</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/02/20/analoge-beziehungspflege-obama-umgarnt-das-silicon-valley/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 15:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Dick Costolo]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Oracle]]></category>
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		<description><![CDATA[Analoge Beziehungspflege mit der digitalen Welt: Ende letzter Woche hat sich Obama mit ein paar mehr oder weniger bekannten CEOs aus dem Tech Business getroffen. Vordergründig ging es um Lösungen und Ansätze, um den amerikanischen Jobmarkt wieder in Bewegung zu bringen. Denn die für amerikanische Verhältnisse auf einem sehr hohen Niveau verharrende Arbeitslosigkeit bleibt eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/whitehouse/5455525432/in/photostream/"><img alt="" src="http://farm6.static.flickr.com/5258/5455525432_13440e52f8.jpg" title="Obama and Tech Business Leaders" class="alignnone" width="500" height="325" /></a></p>
<p>Analoge Beziehungspflege mit der digitalen Welt: Ende letzter Woche hat sich Obama mit ein paar mehr oder weniger bekannten CEOs aus dem Tech Business getroffen. Vordergründig ging es um Lösungen und Ansätze, um den amerikanischen Jobmarkt wieder in Bewegung zu bringen. Denn die für amerikanische Verhältnisse auf einem sehr hohen Niveau verharrende Arbeitslosigkeit bleibt eines der größten Probleme der Obama-Adminstration. Aber natürlich ging es auch um das Umgarnen potentieller Großspender für den kommen Wahlkampf, der wieder Millionen verschlingen wird. Das Silicon Valley gehört dabei ja schon seit längerem zu den <a href="http://www.wired.com/threatlevel/2008/02/silicon-valley/">finanzstarken Unterstützern der Demokraten</a>. Die Rolle des Silicon Valley als Geldgeber für Obama wird im kommenden Wahlkampf sicher auch noch größer als sonst werden, vor allem da die Wall Street in den letzten Midterms ihre Unterstützung <a href="http://dealbook.nytimes.com/2010/08/11/wall-street-snubs-democrats-by-slashing-donations/">zum absoluten Großteil der GOP</a> hat zukommen lassen.</p>
<p>Anbei eine <a href="http://latimesblogs.latimes.com/technology/2011/02/full-list-of-attendees-at-obama-tech-meeting-includes-ceos-from-twitter-netflix-oracle-yahoo-others.html">Liste der Teilnehmer</a>, die alle am geselligen Abend mit Obama in San Francisco zugegen waren:</p>
<p>    * John Doerr, partner, Kleiner Perkins Caufield &#038; Byers<br />
    * Carol Bartz, president and CEO, Yahoo!<br />
    * John Chambers, CEO and chairman, Cisco Systems<br />
    * Dick Costolo, CEO, Twitter<br />
    * Larry Ellison, co-founder and CEO, Oracle<br />
    * Reed Hastings, CEO, NetFlix<br />
    * John Hennessy, president, Stanford University<br />
    * Steve Jobs, chairman and CEO, Apple<br />
    * Art Levinson, chairman and former CEO, Genentech<br />
    * Eric Schmidt, chairman and CEO, Google<br />
    * Steve Westly, managing partner and founder, Westly Group<br />
    * Mark Zuckerberg, founder, president and CEO, Facebook</p>
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