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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; texas</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
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		<title>Das Wahlergebnis als Google Map</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 11:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Democrats]]></category>
		<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Republicans]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich mag Google Maps ja sehr. Nun hat Google auch noch eine übersichtliche Election Map mit den Wahlergebnissen gebaut. Da ist jetzt viel mehr blau als noch vor vier Jahren. Und mit New Mexico und Colorado gibt es auch zwei blaue Tupfer im Herzen von Amerika. Ansonsten wie gehabt. Die Ost- und die Westküste sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http://general-election-2008.googlecode.com/svn/trunk/results-gadget.xml&amp;up_state=us&amp;up_race=President&amp;up_countdown=1&amp;synd=open&amp;w=500&amp;h=400&amp;title=2008+Election+Results+from+Google&amp;lang=all&amp;country=ALL&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js"></script></p>
<p>Ich mag Google Maps ja sehr. Nun hat Google auch noch eine übersichtliche Election Map mit den Wahlergebnissen gebaut. Da ist jetzt viel mehr blau als noch vor vier Jahren. Und mit New Mexico und Colorado gibt es auch zwei blaue Tupfer im Herzen von Amerika. Ansonsten wie gehabt. Die Ost- und die Westküste sind demokratisch. Aber Obama hat die Gegend um die Great Lakes wieder komplett zu den Demokraten geholt &#8211; und sie auch ein bisschen ausgeweitet und Minnesota und Iowa blau eingefärbt. </p>
<p>Ebenso kann man die einzelnen Bundesstaaten auswählen und dort sehen, wie die einzelnen Wahldistrike abgestimmt haben. Viele Bundesstaaten sind blau-rot getupft, einige fast ganz rot (wie Kansas, ich mein wirklich, <em><a href="http://tcfrank.com/books/whats-the-matter-with-kansas-2/">What&#8217;s the Matter with Kansas</a></em>), andere nahezu völlig blau (wie Vermont). Ein weiterer Beobachtung, die allerdings schon in den letzten Wahlen immer zu sehen war: Die großen urbanen Regionen wählen fast durchweg demokratisch, das &#8220;platte Land&#8221; hingegen republikanisch. Exemplarisch dafür die Map zu Texas: Hier holte Obama die Wahlbezirke nahe an der Grenze zu Mexiko, die traditionell demokratisch wählen, sowie alle großen Städte: Dallas, Houston, San Antonio, Austin, El Paso.</p>
<p>Auch die Kongresswahlen kann man sich hier nach Auswahl über das Dropdown anschauen &#8211; und auch dort haben die Demokraten dank des allgemeinen Obama-Fiebers deutlich zugelegt.</p>
<p>Und hier noch eine Map von MSNBC:<br />
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		<title>In Polls We Trust?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 00:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[ohio]]></category>
		<category><![CDATA[Primaries]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Barack Obama, aber vor allem für Hillary Clinton steht bei den heutigen Vorwahlen in Texas und Ohio viel auf dem Spiel &#8211; nicht nur die 193 respektive 141 Delegiertenstimmen. Obama will seine Siegesserie (11 Siege in Folge) ausbauen und mit Siegen in den beiden wichtigen Staaten den Sack zumachen, Clinton kämpft ums Überleben ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amerikawaehlt.de/images/polling_station_by_kagey_b_flickr.com.jpg" alt="In Polls We Trust. Photo by kagey_b @flickr. License: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic" align="left" border="2" height="199" hspace="7" vspace="2" width="300" />Für Barack Obama, aber vor allem für Hillary Clinton steht bei den heutigen Vorwahlen in Texas und Ohio viel auf dem Spiel &#8211; nicht nur die 193 respektive 141 Delegiertenstimmen. Obama will seine Siegesserie (11 Siege in Folge) ausbauen und mit Siegen in den beiden wichtigen Staaten den Sack zumachen, Clinton kämpft ums Überleben ihrer Kampagne. Der Governour von New Mexico <a href="http://richardsonforpresident.com/index.html" target="_blank">Bill Richardson</a>, vor kurzem selbst noch im Rennen, sprach bereits vom <a href="http://www.cbsnews.com/stories/2008/03/02/ftn/main3897476.shtml" target="_blank"><em>D-Day for Dems. </em></a></p>
<p>Das Clinton-Camp hat die Ansprüche jedoch vorsichtshalber schon einmal gesenkt &#8211; entgegen <a href="http://abcnews.go.com/Politics/Vote2008/story?id=4318311&amp;page=1" target="_blank">früherer Ankündigungen </a>reiche nun schon ein Sieg in einem der beiden Staaten, um weiterzumachen. Bei einem <a href="http://www.nytimes.com/2008/03/04/us/politics/04cnd-campaign.html?_r=1&amp;nl=pol&amp;emc=pol&amp;oref=slogin" target="_blank">Wahlkampfauftritt am Dienstag in Houston</a> stimmte Clinton demokratische Wähler deshalb auf einen harten Vorwahlkampf mit Obama an, der noch monatelang anhalten könnte. Und wenn man vorsichtig auf die aktuellsten Polls schielt, sieht es gar nicht so schlecht für Hillary aus.</p>
<p>Nach den letzen Umfragen liegt Clinton in Ohio eindeutig vorne: Auf <a href="http://www.pollster.com/08-OH-Dem-Pres-Primary.php" target="_blank">Pollster.com</a>, wo verschiedene Polls (unter anderem <a href="http://americanresearchgroup.com/" target="_blank">ARG</a>, <a href="http://zogby.com/news/ReadNews.dbm?ID=1461">Zogby</a>, <a href="http://www.rasmussenreports.com/public_content/politics/election_20082/2008_presidential_election/ohio" target="_blank">Rasmussen</a>) zu einem Ergebnis kumuliert werden, führt Clinton vor Obama mit 49.6 % zu 43.6 %. In Texas liegt sie laut Pollster.com liegt sie mit 47.8 % knapp vor Obama, der auf 45.9 % kommt. Clinton und ihre Unterstützer möchten den Umfragen also gerne glauben und hoffen, dass die Zahlen stimmen.</p>
<p>Aber was sagen uns die Polls wirklich und wie sicher kann sich  Clinton&#8217;s Wahlkampfteam sein? Die meisten Polls haben einen <a href="http://www.pbs.org/moyers/journal/01112008/polls.html" target="_blank">margin of error </a>von zwischen +3/-3 bis +5/-5 Prozent. Im schlimmsten Fall können die Prognosen also total daneben liegen. Zudem ist eine nicht unerhebliche Anzahl der Wähler aber noch unentschlossen, wem sie ihre Stimmen geben werden. Und auch bezüglich der Vorwahlen in Texas und Ohio gibt es Polls, die ein ganz anderes Ergebnis vorraussagen. So sieht eine <a href="http://zogby.com/news/ReadNews.dbm?ID=1461" target="_blank">Umfrage </a>von Reuters, C-Span und dem Houston Chronicle die beiden demokratischen Kontrahenten gleichauf bei 44 %. Es gibt also einige Faktoren, die Zweifel an der  Genauigkeit und Aussagekraft der Polls aufwerfen, da immer wieder Fälle auftreten, bei denen man sich fragt, ob die Meinungsforscher nicht heimlich Uri Geller konsultieren und eigentlich in die Glaskugel gucken . Bei den diesjährigen Primaries in New Hampshire haben sich die die Meinungsforscher zum Beispiel bereits völlig verschätzt: Alle Umfragen sahen Obama nach dem Sieg in Iowa eindeutig auf der <a href="http://www.rasmussenreports.com/public_content/politics/election_20082/2008_presidential_election/new_hampshire/election_2008_new_hampshire_democratic_primary" target="_blank">Gewinnerstraße</a>. Am Ende hatte Hillary Clinton die Nase aber vorne. Bei den Republikanern hingegen trafen die Vorraussagen nahezu ins Schwarze. <a href="http://www.nytimes.com/2008/01/10/opinion/10kohut.html" target="_blank">Hier</a> ein etwas ratloser Erklärungsversuch, was in New Hampshire falsch lief.</p>
<p>Zuguterletzt noch ein Punkt, der Obamas Aussichten heute ein bisschen aufbessern könnte. Nahezu alle Polls werden durch telefonische Umfragen von ausgewählten Personen durchgeführt, die über ihren Festnetzanschluss angerufen werden. Viele <a href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/story/2008/02/29/ST2008022902607.html" target="_blank">Jungwähler</a>, bei denen Barack Obama eindeutig in der Wählergunst vorne liegt, haben jedoch keinen Festnetzanschluss, sondern nur noch ein Handy, beziehungsweise sind sowieso generell mobiler und deshalb seltener anzutreffen als <a href="http://www.mcall.com/news/local/all-a1_4hillary.6287019mar02,0,3283711.story" target="_blank">ältere Wähler</a>, bei denen Clinton klar vorne liegt. Dieser Punkt wurde bereits <a href="http://blog.washingtonpost.com/the-trail/2007/10/04/reaching_young_voters.html" target="_blank">an einigen Stellen </a>in der amerikanischen Presse diskutiert. Aufgrund dieses <a href="http://www.dailykos.com/storyonly/2008/2/29/132755/971/433/466364" target="_blank">&#8220;cell phone effects&#8221;</a> sehen Blogger des einflussreichen Politblogs <em><a href="http://www.dailykos.com/" target="_blank">dailykos</a></em> Obama in Texas <a href="http://www.dailykos.com/storyonly/2008/2/29/132755/971/433/466364" target="_blank">eindeutig vorne</a>.</p>
<p>Die ersten <em>Exit Polls</em> flattern nun schon ins CNN-Studio. In ein paar Stunden werden wir wissen, ob die <em>Pollster</em> diesmal richtig lagen.</p>
<p>Nachtrag: Und sie hatten recht. Clinton geht als eindeutige Siegerin hervor. In Ohio hatte sie sogar einen nicht vorhergesehenen Vorsprung von 10 %&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kagey_b/18210943/" title="Foto: kagey_b @flickr.com" target="_blank">Foto: &#8220;Polling Station&#8221; bykagey_b </a></p>
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		<title>May the Schlammschlacht begin …</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 10:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Schwarzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Clinton]]></category>
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		<description><![CDATA[So, oder so ähnlich. Die Luft wird rauer, es sind die letzten Stunden angebrochen, an denen die Kandidaten vor den Vorwahlen in Texas, Ohio, Vermont und Rhode Island noch Stimmen fangen gehen können. Es werden einige Unnettigkeiten ausgetauscht, wie die diesjährigen Vorwahlen sie bisher selten gesehen haben – Obama und Clinton, das muss man ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, oder so ähnlich. <a href="http://www.nytimes.com/2008/03/04/us/politics/04campaign.html?th&amp;emc=th">Die Luft wird rauer</a>, es sind die letzten Stunden angebrochen, an denen die Kandidaten vor den Vorwahlen in Texas, Ohio, Vermont und Rhode Island noch Stimmen fangen gehen können. Es werden einige Unnettigkeiten ausgetauscht, wie die diesjährigen Vorwahlen sie bisher selten gesehen haben – Obama und Clinton,  das muss man ihnen lassen, haben sich sehr zurückgehalten. Und sie tun gut daran, denn die Demokraten müssen sich, vor allem für die eigentliche Wahl 2008, sehr viel Mühe geben, um möglichst unrepublikanisch auszusehen.</p>
<p>Seien wir ehrlich, John McCain wäre vermutlich nicht die schlechteste Wahl als Präsident. Ok, er ist Republikaner, aber er hat Jahre damit verbracht, sich selbst ziemlich weit links außen innerhalb seiner Partei zu platzieren. So einige der konservativen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=HuTqgqhxVMc">&#8220;spoke persons&#8221; tönen</a> (Video), dass ihnen Mrs. Clinton deutlich lieber wäre, als der <del datetime="2008-03-04T10:28:52+00:00">&#8220;so-called conservative&#8221;</del> <a href="http://archive.newsmax.com/archives/articles/2001/1/24/92359.shtml">&#8220;Phony Goldwater Conservative&#8221;</a> aus Arizona.</p>
<p>Das wissen auch die demokratischen Kandidaten. Das Land ist, nach acht Jahren George W. Bush, sehr frustriert. Vor allem aus dem demokratischen Lager wird nicht nur verlangt, dass der nächste Präsident ein Demokrat ist – für viele ist es eine Selbstverständlichkeit. Doch ganz so einfach wird es nicht sein. John McCain ist auch für viele Demokraten eine legitime Option. Wir erinnern uns an 2004, als ein McCain als ein möglicher <a href="http://www.mydd.com/story/2007/4/3/11936/97033">&#8220;running mate&#8221;</a> für John Kerry im Gespräch war. Die Allianz ist nicht zustande gekommen – doch ganz so unwahrscheinlich war sie eben auch nicht.</p>
<p>Heute, benachteiligt durch die Partei, die weder landesweit besonders hoch in der Gunst der Wähler steht, noch John McCain selbst sonderlich mag, rückt McCain immer weiter in die Mitte. Ob er allerdings ausreichend Stimmen aus dem demokratischen Lager gegen einen jungen und motivierten Obama sammeln kann, bleibt mehr als fraglich. Und deswegen ist es umso wichtiger, dass die demokratischen Kandidaten nicht auf die Mittel zurückgreifen, auf die sie bisher verzichtet haben. Es ist wichtig, dass die demokratische Partei sich deutlich von ihren republikanischen Kontrahenten abgrenzen kann – wenn es nämlich eine Verschiebung in der Reputation der Kandidaten geben sollte, wird von allen Beteiligten nur John McCain davon profitieren.</p>
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