Eine Rede! (Und noch) Eine Rede! // #Romney #Obama



Ich will die beiden Reden eigentlich gar nicht groß kommentieren, da sich daraus meistens wenig Konkretes ableiten lässt. Aber es lässt sich hier wieder gut beobachten, wie beide beinahe schon reflexartig die überparteiliche Zusammenarbeit beschwören. Ich glaube es erst, wenn ich es sehe und wenn sie sich zusammenreißen. Besonders auf Seiten der Republikaner müssten hier Anstrengungen gemacht werden und sie müssten ihre Fundamentalopposition und Blockadehaltung aus Obamas erster Amtszeit aufgeben. Das wird für die GOP jedoch schwierig werden. Überhaupt müssen die Republikaner mal darüber nachdenken, wie sie sich in Zukunft aufstellen und neu erfinden werden. Denn bleiben sie die Partei der angry white old men, werden sie in naher Zukunft keine Wahl mehr gewinnen.

Tschö, Georgi!

Die acht Jahre Georg W. Bush, die diese Welt zu ertragen hatte, haben nun einige dazu bewegt diesen Zeitraum, auf unterschiedlichste Art und Weise, zu verabschieden.

Vanity Fair – Farewell to All That: An Oral History of the Bush White House

The contrast with having briefed his father and Clinton and Gore was so marked. And to be told, frankly, early in the administration, by Condi Rice and [her deputy] Steve Hadley, you know, Don’t give the president a lot of long memos, he’s not a big reader—well, shit. I mean, the president of the United States is not a big reader?

Letterman – Farewell Tribute to Great Moments in Presidential Speeches

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