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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; social media</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
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		<title>Welche digitalen Werkzeuge nutzen die amerikanischen Medien?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat Mashable einen interessanten Post zu der Art und Weiße veröffentlicht, wie Medien digitale Werkzeuge benutzen, um den U.S.-Wahlkampf zu begleiten. Beschrieben wurden folgende sechs Formate: Social Debates Soziale Debaten sind keine absolute Neuerung werden dieses Jahr aber deutlich intensiver eingesetzt als noch zu vor. Nutzer haben die Möglichkeit sich über sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hat <a title="mashable" href="http://mashable.com">Mashable</a> einen interessanten Post zu der Art und Weiße veröffentlicht, wie Medien digitale Werkzeuge benutzen, um den U.S.-Wahlkampf zu begleiten. Beschrieben wurden folgende sechs Formate:</p>
<ol>
	<strong>
<li>Social Debates</strong><br />
Soziale Debaten sind keine absolute Neuerung werden dieses Jahr aber deutlich intensiver eingesetzt als noch zu vor. Nutzer haben die Möglichkeit sich über sozialen Medien wie Facebook und Twitter an der Diskussion zu beteiligen. Oftmals live.<br />
NBC und Facebook begleitetende bspw. eine republikanische Debate in der Nutzer direkt Fragen stellen und diskutieren konnten.<br />
<strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Election Centers<br />
</strong>Wie der Name bereits sagt handelt es sich bei den Election Centers um umfassende Hubs rund um den Walkampf 2012. Fast alle großen amerikanischen Medien bieten diese Art des one-stop-shops an, wo der Nutzer Neuigkeiten und Hintergründe sowie allerlei andere Informationen zur Wahl und den Kandidaten erfährt.</p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Calendars and Interactive Maps</strong><br />
Kalender und Maps die anzeigen, wann wer wo auftritt. Ein schönes Beispiel ist die Kooperation von NBC und Foursquare, die alle Check Ins der Kandidaten abbildet.</p>
<p><a href="http://s1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/?action=view&amp;current=FoursquareNBCelectionmap.jpg" target="_blank"><img src="http://i1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/FoursquareNBCelectionmap.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a></p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Delegate Trackers</strong><br />
Ein schönes Instrument sind auch die diversen Delegate Tracker die Anzeigen, wie viele Deligierte ein Kandidat bisher gewonnen hat. <a title="CNN Delegate Tracker" href="http://edition.cnn.com/election/2012/calculator/">CNN</a> und <a title="Politico Delegate Tracker" href="http://www.politico.com/superdelegates/">Politico</a> stellen u.a. einen solchen Service  zur Verfügung.</p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Print goes Digital</strong><br />
Ob die <a title="Mobile App NY Times" href="http://elections.nytimes.com/2012/mobile/app">Mobile-App</a> der New York Times oder der <a title="Washington Post campaign finance Explorer" href="http://www.washingtonpost.com/wp-srv/special/politics/campaign-finance/?tid=rr_mod">Campaign Finance Explorer</a> der Washington Post, die klassischen Printmedien setzen verstärkt auch auf digitale Tools.</p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Twitter</strong><br />
Eine Vielzahl der amerikanischen Journalisten benutzt den beliebten Micro-Blogging-Service um lokale Ereignisse mit anderen zu teilen, ihre Meinung kund zu tun oder mit anderen Kollegen zu debattieren.</li>
</ol>
<ol></ol>
<p>Den ganzen Artikel findet ihr <a title="mashable election digial tools" href="http://mashable.com/2012/01/25/election-digital-media/">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>The State of the Disunion Address</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder im Januar tritt der US Präsident vor den Kongress, um den Abgeordneten und dem amerikanischen Volk die Lage der Nation in einer Ansprache zu erklären und um aufzuzeigen, was für Gesetze und Initiativen der Präsident im kommenden Jahr gerne umsetzten würde &#8211; in Zusammenarbeit mit dem Kongress. So weit, so gut. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object id="flashObj" width="500" height="412" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,47,0"><param name="movie" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=1412658226001&#038;playerID=1409164951001&#038;playerKey=AQ~~,AAAAAETmrZQ~,EVFEM4AKJdRjek0MS21pRzf_GTDAM-xj&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1" bgcolor="#FFFFFF" flashVars="videoId=1412658226001&#038;playerID=1409164951001&#038;playerKey=AQ~~,AAAAAETmrZQ~,EVFEM4AKJdRjek0MS21pRzf_GTDAM-xj&#038;domain=embed&#038;dynamicStreaming=true" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" width="500" height="412" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" allowFullScreen="true" swLiveConnect="true" allowScriptAccess="always" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash"></embed></object></p>
<p>Alle Jahre wieder im Januar tritt der US Präsident vor den Kongress, um den Abgeordneten und dem amerikanischen Volk die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/State_of_the_Union_address">Lage der Nation </a> in einer Ansprache zu erklären und um aufzuzeigen, was für Gesetze und Initiativen der Präsident im kommenden Jahr gerne umsetzten würde &#8211; in Zusammenarbeit mit dem Kongress. So weit, so gut.</p>
<p>Die diesjährige Ansprache von Barack Obama war jedoch eher eine State of the Disunion oder auch, wie die New York Times schrieb, eine State of the Campaign Speech. Obama war als Präsident angetreten, der die Vereinigten Staaten nach der polarisierenden Präsidentschaft wieder einen wollte. Er wollte ein überparteiischer Präsident sein, ein Präsident für alle, für das ganze Land, die ganze Union. </p>
<p>Dies ist ihm nicht gelungen. Es konnte ihm auch nicht gelingen angesichts einer Opposition, die ihm von Anfang an feindlich gesinnt war und die schließlich in den Midterms eine Welle von Politikern auf den Capitol Hill schwappen ließ, die als Kandidaten der Tea Party nur ein Bild von Obama haben: das eines Sozialisten/Kommunisten/[fill in blank], der ihr diffuses Bild von einem idealen (vergangenen) Amerika vorsätzlich bekämpft. Die USA sind politisch ein gespaltenes Land geblieben, sogar tiefer gespalten als unter George W. Bush.</p>
<p>Alle Versuche, mit der republikanischen Kongressmehrheit zu kooperieren, scheiterten. Kläglich. Die GOPler in Washington torpedierten in ihrer schrillen Fundamentalopposition jede noch so moderate Gesetzesinitiative. Obama hat zu lange versucht, Politik mit dem Kongress und den Republikanern zu machen und sie einzubeziehen, auch gegen den Widerstand seiner eigenen Partei. </p>
<p>Seine überparteiliche Strategie hat nicht funkioniert. Und je näher die Wahl rückt, sehen Obama und sein Team ein, dass sie sich &#8211; vor allem auch ob der nach wie vor schlechten Lage der Wirtschaft und der hohen Arbeitslosenzahlen &#8211; gegen die Republikaner positionieren und in die Offensive gehen müssen. Die Republikaner und ihre Primary-Kandidaten machen es Obama und seinem Team dabei sehr leicht und bieten optimale Angriffspunkte.</p>
<p>So war die SOTU-Ansprache Obamas nicht nur eine Verteidigung seiner Bilanz als Präsident, sondern in Teilen eine offene Attacke &#8211; gegen die Steuerpläne der Republikaner, gegen ihre Wahlkampfslogans, gegen ihre Kandidaten. So stilisiert sich Mitt Romney in seiner Stump Speech ja gerne als genialer Joberschaffer, während er Obama als den größten Jobvernichter aller Zeiten sei:</p>
<blockquote><p>&#8220;Let’s remember how we got here. … In the six months before I took office, we lost nearly 4 million jobs. And we lost another 4 million before our policies were in full effect. Those are the facts. But so are these. In the last 22 months, businesses have created more than three million jobs. Last year, they created the most jobs since 2005.&#8221;</p></blockquote>
<p>Dann geht es gegen Wall Street, Hedgefunds und Co.:, was die Demokraten und die Occupy-Bewegung freuen wird:</p>
<blockquote><p>&#8220;Let’s never forget: Millions of Americans who work hard and play by the rules every day deserve a Government and a financial system that do the same. It’s time to apply the same rules from top to bottom: No bailouts, no handouts, and no copouts. An America built to last insists on responsibility from everybody. (&#8230;) We will also establish a Financial Crimes Unit of highly trained investigators to crack down on large-scale fraud and protect people’s investments.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Frage bleibt, warum Obamas Vorschläge zur Regulierung des Finanzsektors erst jetzt kommen &#8211; und ob es bei Lippenbekenntnissen bleiben wird. Die Demokraten und auch die Occupy-Bewegung werden diese Ansagen aber erfreuen. Und dann ging es natürlich auch um das Defizit und die Steuerpläne &#8211; bei denen Obama <a href="http://www.nytimes.com/2012/01/25/us/politics/state-of-the-union-more-like-state-of-the-campaign.html">näher am Mainstream und der Main Street</a> ist als Grover Norquist, Mitt Romney und die Republikaner:</p>
<blockquote><p>&#8220;Right now, we’re poised to spend nearly $1 trillion more on what was supposed to be a temporary tax break for the wealthiest 2 percent of Americans. Right now, because of loopholes and shelters in the tax code, a quarter of all millionaires pay lower tax rates than millions of middle-class households. Right now, Warren Buffett pays a lower tax rate than his secretary. Do we want to keep these tax cuts for the wealthiest Americans? Or do we want to keep our investments in everything else – like education and medical research; a strong military and care for our veterans? Because if we’re serious about paying down our debt, we can’t do both. (&#8230;) But in return, we need to change our tax code so that people like me, and an awful lot of Members of Congress, pay our fair share of taxes. Tax reform should follow the Buffett rule: If you make more than $1 million a year, you should not pay less than 30 percent in taxes. And my Republican friend Tom Coburn is right: Washington should stop subsidizing millionaires. (&#8230;) Now, you can call this class warfare all you want. But asking a billionaire to pay at least as much as his secretary in taxes? Most Americans would call that common sense.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob sich Tom Coburn wirklich über die Erwähnung freut. Denn sowas verbessert die Wiederwahlchancen von Republikanern meistens nicht. Klar ist aber: Obama sieht hier einen der Hauptangriffspunkte, er wird die Reichensteuer populistisch ausspielen &#8211; gegen den republikanischen Kongress und vor allem auch gegen seinen möglichen Gegner Mitt Romney. Und dann ging es natürlich auch noch weiter gegen den Kongress, dessen Approval Rating nicht einmal Silvio Berlusconi als Beauftragter für Sexualerziehung an amerikanischen Schulen unterbieten könnte: </p>
<blockquote><p>&#8220;Nothing will get done this year, or next year, or maybe even the year after that, because Washington is broken. (&#8230;) I’ve talked tonight about the deficit of trust between Main Street and Wall Street. But the divide between this city and the rest of the country is at least as bad – and it seems to get worse every year.</p>
<p>Some of this has to do with the corrosive influence of money in politics. So together, let’s take some steps to fix that. Send me a bill that bans insider trading by Members of Congress, and I will sign it tomorrow. Let’s limit any elected official from owning stocks in industries they impact. Let’s make sure people who bundle campaign contributions for Congress can’t lobby Congress, and vice versa – an idea that has bipartisan support, at least outside of Washington.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die gesamte Rede gibt es <a href="http://www.whitehouse.gov/state-of-the-union-2012">hier</a> zu sehen (mit zusätzlichen Grafiken) und <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/71920.html">hier</a> zum lesen. Und hier gibt es anschließend noch eine Q&#038;A-Runde, bei der Mitglieder der Obama Administration Fragen aus dem Publikum sowie über Facebook, Google+ und Twitter beantworteten.</p>
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		<title>Wer hat auf Facebook die Nase vorne?</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 15:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine wunderbare Möglichkeit zum Vergleich der Facebook Aktivitäten der Kandidaten liefert die Social Media Analytics Firma Social Bakers. So lassen sich neben der Fan-Entwicklung auch der Grad der Interaktivität miteinander vergleichen. Und dies Tagesaktuell. Rick Santorum hat beispielsweise auf die letzten 30 Tage einen Fanzuwachs von 89,3%  zu verzeichnen und steht aktuell bei 68,133 Fans. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wunderbare Möglichkeit zum Vergleich der Facebook Aktivitäten der Kandidaten liefert die Social Media Analytics Firma <a title="Social Bakers Elections" href="http://www.socialbakers.com/elections">Social Bakers</a>. So lassen sich neben der Fan-Entwicklung auch der Grad der Interaktivität miteinander vergleichen. Und dies Tagesaktuell. <a title="Rick Santorum Facebook" href="http://www.facebook.com/RickSantorum">Rick Santorum</a> hat beispielsweise auf die letzten 30 Tage einen Fanzuwachs von 89,3%  zu verzeichnen und steht aktuell bei 68,133 Fans. Unangefochten an der Spitze liegt aber Mr. President <a title="Barack Obama Facebook" href="http://www.facebook.com/barackobama">Barack Obama</a> mit 24.384.507 Fans</p>
<p>Wie die einzelnen Kandidaten Ende Dezember dastanden, hat Socia Bakers in einer Infografik kompakt zusammengefasst:</p>
<p><a href="http://www.socialbakers.com/elections"><img alt="" src="http://www.socialbakers.com/elections/us_elections_2012_infographics.png" title="The Presidential Race on Facebook by socialbakers.com" class="alignnone" width="500" height="2188" /></a></p>
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		<title>Obama jetzt auch auf tumblr</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 09:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Mohr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barack Obama baut seine Nutzung von Social Media Kanälen weiter aus. So ist er seit gestern auch auf tumblr mit einer eigenen Seite zu finden. Bisher gibt es dort drei Beiträge, der erste schildert den Grund zur Nutzung von tumblr durch Obama: Ziel ist es nicht nur eigene Inhalte über tumblr zu teilen sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barack Obama baut seine Nutzung von Social Media Kanälen weiter aus. So ist er seit gestern auch auf <a title="tumblr" href="https://www.tumblr.com/">tumblr</a> mit einer <a title="Barack Obama Tumblr" href="http://barackobama.tumblr.com/" target="_blank">eigenen Seite</a> zu finden. Bisher gibt es dort drei Beiträge, der erste schildert den Grund zur Nutzung von tumblr durch Obama:</p>
<p><a href="http://s1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/?action=view&amp;current=ObamaTumblr2.png" target="_blank"><img src="http://i1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/ObamaTumblr2.png" border="0" alt="Photobucket" /></a></p>
<p>Ziel ist es nicht nur eigene Inhalte über tumblr zu teilen sondern auch die von Unterstützern. Hierzu wird mehrmals explizit auf Submission-Feature von tumblr verwiesen, darüber hinaus können Fragen an den Präsidenten gestellt werden.</p>
<p><a href="http://s1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/?action=view&amp;current=ObamaTumblr1.png" target="_blank"><img src="http://i1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/ObamaTumblr1.png" border="0" alt="Photobucket" /></a></p>
<p><a href="http://s1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/?action=view&amp;current=ObamaTumblr3.png" target="_blank"><img src="http://i1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/ObamaTumblr3.png" border="0" alt="Photobucket" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Google startet YouTube Politics</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/10/06/google-launched-youtube-politics/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 19:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google hat mit YouTube Politics heute einen schönen übersichtlichen Channel gelaunched. Was gibt es dort zu sehen: im Tab &#8220;2012 Candidates&#8221; gibt es eine Übersicht der 5 am meisten gesehenen Videos zu den einzelnen Kandidaten (wahlweise nach Tag, Woche, Monat) sowie Profile der einzelnen Kandidaten der Republikaner plus Barack Obama. Zudem hat YouTube einen schicken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mashable.com/2011/10/06/youtube-politics-channel/"><img alt="" src="http://8.mshcdn.com/wp-content/uploads/2011/10/630graph.jpg" title="Screenshot of YouTube Politics via mashable.com" class="alignnone" width="500" height="281" /></a></p>
<p>Google hat mit <a href="http://www.youtube.com/politics">YouTube Politics</a> heute einen schönen übersichtlichen Channel gelaunched. Was gibt es dort zu sehen: im Tab &#8220;2012 Candidates&#8221; gibt es eine Übersicht der 5 am meisten gesehenen Videos zu den einzelnen Kandidaten (wahlweise nach Tag, Woche, Monat) sowie Profile der einzelnen Kandidaten der Republikaner plus Barack Obama. Zudem hat YouTube einen schicken Social Video Tracker gebaut, der die Videoviews, Shares, etc. zu den einzelnen Akteure anzeigt. Bei den Views führt zum Beispiel Rick Perry grade ziemlich deutlich.</p>
<p>Im Tab &#8220;Hot Political Videos&#8221; verstecken sich dann die eigentlichen Schätze. Obwohl die Wahlspots der Politiker oft schon <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xIJORBRpOPM&#038;feature=player_embedded">abstrus</a> genug sind, finden wir hier dann Perlen wie dieses Video von zwei enorm talentierten Rapperinnen:</p>
<p><iframe width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/uJYgvg7u00c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Schichtwechsel im Hause Obama</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/06/20/schichtwechsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 18:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Keim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 18. Juni 2011 war es soweit. Das Kampagnenteam von Barack Obama hat das Zepter in Sachen Social-Media-Kommunikation übernommen und ist ab sofort wieder für die Web 2.0-Profile des Präsidenten verantwortlich. Die Mission „Wiederwahl 2012“ ist somit auch offiziell auf Twitter und Facebook eingeläutet. Visuell wurde der Schichtwechsel mit einem Profilbildwechsel unterstützt. Auf Twitter ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Summer Organizers 2011—Miami, Florida 06/14/11 by Barack Obama, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom/5839344035/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2550/5839344035_64505a419a.jpg" alt="Summer Organizers 2011—Miami, Florida 06/14/11" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Am 18. Juni 2011 war es soweit. Das Kampagnenteam von Barack Obama hat das Zepter in Sachen Social-Media-Kommunikation übernommen und ist ab sofort wieder für die Web 2.0-Profile des Präsidenten verantwortlich. Die Mission „Wiederwahl 2012“ ist somit auch offiziell auf Twitter und Facebook eingeläutet.</p>
<p>Visuell wurde der Schichtwechsel mit einem Profilbildwechsel unterstützt. Auf Twitter ist das seriöse Portaitfoto vor US-Flagge passé. BarackObama strahlt nun siegessicher auf einem Profilbild mit der Jahreszahl 2012 im Vordergrund. Und auch der strategische Ansatz wurde erneuert. Das Obama 2012 Team wird zwar auch weiterhin aus dem Präsidentenalltag berichten, ergänzt wird die Kommunikation aber durch Kampagnenkommunikation im bewerten Obama-Stil. Nicht der Kandidat selbst, sondern seine Unterstützer – seine Community – sollen im Vordergrund stehen. Schließlich sind sie es, die die Kampagne mit aufbauen und als Multiplikatoren die Botschaft Obamas verbreiten sollen.</p>
<blockquote><p><em>„We&#8217;re turning a page on the President&#8217;s Facebook account. </em><em>From now on, Obama 2012 staff will use this account to keep you up to date not just on what the President&#8217;s doing every day, but on how millions of supporters around the country are building this campaign“</em></p>
<p><em> &#8211; </em>Wall post auf der Obama Facebook-Seite vom 18.6.2011</p></blockquote>
<p>Eine weitere Neuerung sind die persönlichen Tweets von Barack Obama. 2009 noch enttäuschte Obama zahlreiche Unterstützer und Fans, als <a href="http://www.guardian.co.uk/world/2009/nov/16/obama-doesnt-use-twitter-shanghai">er bekannt gab</a>, dass er die Tweets nicht selbst verfasst und verschickt. Das soll sich nun ändern. In allen Tweets, die mit „- BO“ gekennzeichnet sind, richtet sich Obama persönlich an seine Unterstützer und Wählerschaft. Während sich der Präsident „nahe am Volk“ zeigt, ist das für den Kampagnenstab eine gute Möglichkeit, Vertrauen der Bevölkerung für den Wahlkampf gegen die Republikaner zu sammeln. Kraft und vor allem Durchhaltevermögen wird für den Wahlkampf 2012 von ganz besonderer Bedeutung sein, schließlich werden keine geringeren Themen wie die hohe Arbeitslosigkeit und die Schulden- und Finanzkrise der USA den Wahlkampf maßgeblich prägen. Schon jetzt schießen sich die republikanischen Kandidaten wie <a href="http://www.mittromney.com/issues/job-creation">Mitt Romney</a> darauf ein und kritisieren Obamas Politikentscheidungen heftig. Für den Kampagnenstab rund um Obama heißt es da, die richtigen Antworten zu finden und der Diskussion um die Schaffung neuer Arbeitsplätze den richtigen Spin zu verpassen.</p>
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		<title>Trendscouting: Sexting für Politiker</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 21:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Democrats]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Rep. Anthony Weiner zeigt Größe &#8211; und bleibt standhaft&#8221; &#8220;We are dealing with a group of people who are developing. They are experimenting, they&#8217;re taking risks, they&#8217;re experimenting with sexuality. You add technology into the mix and it&#8217;s not particularly surprising that they&#8217;re using these things that are in their pockets with them every moment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/americanprogressaction/5559382334/"><img class="alignnone" title="Rep. Anthony Weiner and Neera Tanden by Center for American Progress Action Fund @ Flickr" src="http://farm6.static.flickr.com/5011/5559382334_42268a7e12.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><em>&#8220;Rep. Anthony Weiner zeigt Größe &#8211; und bleibt standhaft&#8221;</em></p>
<blockquote><p>&#8220;We are dealing with a group of people who are developing. They are experimenting, they&#8217;re taking risks, they&#8217;re experimenting with sexuality. You add technology into the mix and it&#8217;s not particularly surprising that they&#8217;re using these things that are in their pockets with them every moment of the day &#8212; the way they mostly communicate with their friends (and voters, Ed.) &#8212; to explore this other part of themselves.&#8221;</p></blockquote>
<p>Eine <a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2009/Teens-and-Sexting.aspx">Studie</a> des Pew Research Centers aus dem Jahre 2009 alarmierte die amerikanische Gesellschaft, dass 15 Prozent der amerikanischen Teenager sogenanntes <em><a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2009/Teens-and-Sexting.aspx">Sexting</a></em> mit ihren Handys betreiben. Nun greifen auch amerikanische Politiker vermehrt diesen neuen Trend auf, um auf diesem Weg engen Kontakt zum Wahlvolk aufzubauen.</p>
<p>Nachdem der republikanische Kongressabgeordnete Chris Lee bereits im Februar <a href="http://urbangrounds.com/2011/06/bare-chested-weiner/">diese neue Kommunikationsform testete</a>, zog nun Anthony Weiner nach, seines Zeichens Kongressabgeordneter aus New York, also einem Bundesstaat, der beim Einsatz moderner Kommunikationstechniken immer vorne mit dabei ist.</p>
<p>Waren Lee&#8217;s Versuche noch etwas unbeholfen &#8211; er kommunizierte über das altmodische Internetforum Craigslist und musste nach einem misslungenen Versuchen schlussendlich zurücktreten &#8211; setzte Weiner voll auf die sozialen Netzwerke Twitter und Facebook. Mit Erfolg: er trat so in direkten Kontakt mit <a href="http://abcnews.go.com/Politics/democrat-anthony-weiner-hold-press-conference-york-afternoon/story?id=13775137">6 potentiellen Wählerinnen</a>.</p>
<p>Durch den Einsatz dieser modernen Medien konnte Weiner sehr persönliche Beziehungen zu den Frauen herstellen &#8211; und sie unter anderem mit einem Foto seiner blanken Brust und grauen Unterhosen von den Vorteilen der Gesundheitsreform überzeugen. Freundlicherweise stellte er dem <a href="http://biggovernment.com/abreitbart/2011/06/06/deja-vu-another-congressman-bares-naked-torso-and-more-for-online-pal/#more-279716">konservativen Blogger Andrew Breitbart das Material zur Verfügung</a>, um die Überlegenheit der Demokraten bei der Kommunikation via Social Media zu unterstreichen.</p>
<p>Weiner behauptete zwar vermutlich aufgrund seiner Bescheidenheit, dass seine beiden Accounts gehacked wurden und die Fotos nicht von ihm seien. Er sollte aber mutig zu seiner Rolle als Trendsetter stehen!</p>
<p>Denn Sexting könnte in kommenden Wahlkämpfen eine große Rolle spielen und integraler Bestandteil jeder Kampagne werden. Fotomaterial von Präsident Obama für den Einsatz via Sexting wurde schon <a href="http://weblogs.baltimoresun.com/entertainment/books/blog/washingtonian2.png">professionell produziert</a>. Und auch Sarah Palin soll schon über den Einsatz dieser für Politiker neuen Kommunikationsform nachdenken. Zudem spielte Sexting unbestätigten Gerüchten zufolge eine tragende Rolle bei der Entscheidung von Mike Huckabee, seinen Verzicht auf eine Kandidatur zu erklären. Denn in einer ausgewählten Focus Group kamen seine <a href="http://www.amanandamouse.com/blogspot/huckabeestripes.jpg">Sexting-Bilder</a> nicht sonderlich gut an. Wir sind auf jeden Fall gespannt, welcher Politiker hier den nächsten Schritt tun wird!</p>
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		<title>Obama, Social Media und die Generation Y</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 15:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Harvard Institute of Politics]]></category>
		<category><![CDATA[Millennials]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Generation Y war eine der wichtigsten Stützen Obamas bei seinem Wahlsieg 2008: 66 Prozent der Wähler in der Altersklasse 18-29 gaben ihm ihre Stimme, nur 31 Prozent wählten McCain. Obwohl jüngere Wähler auch bei den vergangenen Wahlen oftmals zu den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten tendierten, markierte Obamas Stimmenanteil bei den Jungwählern ein absolutes Hoch. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/barackobamadotcom/908418353/"><img alt="" src="http://farm2.static.flickr.com/1199/908418353_99e46c07b1.jpg" title="Senator Obama poses with supporters outside the Russell House // barackobama.com @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Die Generation Y war eine der wichtigsten Stützen Obamas bei seinem Wahlsieg 2008: <a href="http://pewresearch.org/pubs/1031/young-voters-in-the-2008-election">66 Prozent der Wähler in der Altersklasse 18-29</a> gaben ihm ihre Stimme, nur 31 Prozent wählten McCain. Obwohl jüngere Wähler auch bei den <a href="http://pewresearch.org/pubs/1031/young-voters-in-the-2008-election">vergangenen Wahlen</a> oftmals zu den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten tendierten, markierte Obamas Stimmenanteil bei den Jungwählern ein absolutes Hoch. Ein wichtige Rolle spielte dabei natürlich auch die Jungwählerkampagne des Obama-Teams, die vor allem auch über Social Media-Kanäle diese Altersgruppe erfolgreich ansprechen und mobilisieren konnte.</p>
<p>Nach einer <a href="http://www.iop.harvard.edu/Research-Publications/Survey/Spring-2011-Survey">neuen Studie des Harvard Institute of Politics</a> (IOP) wird die <em>Generation Y</em> (das IOP nennt die Altersgruppe der 18-29jährigen <em>Millennials</em> und befragt diese in regelmäßigen Abständen zu politischen und gesellschaftlichen Themen) auch im kommenden Wahlkampf wahrscheinlich eine tragende Säule im Konzept des Wahlkampfteams von Obama spielen, denn aus dieser Gruppe rekrutiert sich nicht nur der Großteil der Freiwilligen für die Kampagne. </p>
<p>80 Prozent der 18-29-Jährigen haben mittlerweile einen Facebook-Account, bei den College-Studenten sind es sogar 90 Prozent &#8211; alles potenzielle Multiplikatoren, die über Facebook und andere Social Media-Plattformen erreicht, umgarnt und mobilisiert werden können. Als ihre bevorzugte Informationsquelle zum kommenden Präsidentschaftswahlkampf geben zwar noch 49 Prozent die großen nationalen Tageszeitungen der USA an. Aber verbreitete Links oder Videos ihrer Facebook-Freunde (36 Prozent) sowie die Feeds von Kandidatenseiten (29 Prozent) folgen schon auf dem zweiten Platz und dritten Platz.</p>
<p>Das eigentlich interessante Resultat der Studie ist jedoch folgendes:</p>
<blockquote><p>Among all Millennials, 27% percent reported that compared to in-person advocacy, they believe that &#8220;advocating for a political position by using online tools like Facebook, Twitter, blogs, and YouTube&#8221; makes more of an impact – while only 16 percent said it made less of an impact. Approximately one-quarter (24%) believe the impact is about the same and one-third (33%) either did not know or did not answer the question.</p></blockquote>
<p>Dieses Ergebnis treibt allen Internet-Wahlkampfstrategen in den USA sicherlich mehr als nur virtuelle Tränen in die Augen. Interessant wird vor allem, wie die Republikaner versuchen werden, Social Media-Känale für die Ansprache von Jungwählern einzusetzen, um in dieser Wählerschicht Boden gut zu machen. Denn hier hat Obama 2008 vorgelegt &#8211; und in dieser Zielgruppe hat er einen relativ starken Rückhalt.</p>
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		<title>Facebook-Freunde fürs Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich müsste Tim Pawlenty doch der beste Freund von Facebook. Er hat seine Kandidatur für die internen Vorwahlen bei den Republikanern exklusiv über seine Facebook Page angekündigt. Und auch eines der beliebten Townhall Meetings hat er Ende März schon via Facebook abgehalten. Dafür haben sich zwar nur knapp über 1.000 Facebook-Nutzer registriert, aber seitdem konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/stijnvogels/3027740917/"><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3168/3027740917_bb80efd279.jpg" title="Barack has a Mac by Stijn Vogels @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Eigentlich müsste Tim Pawlenty doch der beste Freund von Facebook. Er hat seine Kandidatur für die internen Vorwahlen bei den Republikanern exklusiv über seine Facebook Page angekündigt. Und auch eines der beliebten Townhall Meetings hat er Ende März schon via Facebook abgehalten. Dafür haben sich zwar nur knapp über <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=104114546294740&#038;ref=mf">1.000 Facebook-Nutzer registriert</a>, aber seitdem konnte er seine Anhänger dort von 31.000 auf mehr <a href="http://www.facebook.com/timpawlenty">85.000 Fans</a> mehr als verdoppeln.</p>
<p>Obama hatte 2008 mehr als jeder andere Kandidat auf die sozialen Medien und auch auf Facebook gesetzt. Und muss Tim Pawlenty jetzt natürlich toppen, das wäre ja gelacht. Also veranstaltet er nicht so einfach ein Townhall Meeting via Facebook, denn das kann ja jeder, sondern er hält sein Meeting letzte Woche gleich in der Facebook Zentrale in Palo Alto ab, zusammen mit Mark Zuckerberg (der auch gleich die erste Frage stellen durfte) und Facebook COO Sheryl Sandberg und weiteren Mitarbeitern des sozialen Netzwerks. Und natürlich streamt Facebook das Townhall Meeting auch gleich live, damit auch jeder Nutzer zugucken kann. Mehr als <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=122119071195720">45.000 Nutzer</a> hatten sich auch für das Facebook-Event angemeldet.</p>
<p>Obama wird sein Engagement auf Facebook in den nächsten Wochen und Monaten sicher weiter intensivieren: um Botschaften zu verbreiten, Freunde zu aktivieren und Freunde von Freunden anzusprechen. Denn er weiß, das Facebook bei der kommenden Wahl nach wichtiger als 2008 wird. Nicht nur junge Wähler lassen sich bei Facebook umgarnen: Mehr als <a href="http://www.internetworldstats.com/stats26.htm">130 Millionen Amerikaner</a> sind mittlerweile bei Facebook registriert (was ca. 42 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht). Und eine <a href="http://www.iop.harvard.edu/Research-Publications/Survey/Spring-2011-Survey">aktuelle Umfrage</a> der Harvard University unterstreicht die Rolle der sozialen Medien bei der politischen Meinungsbildung.</p>
<p>Die Partnerschaft ist aber für beide Seiten fruchtbar, denn auch Facebook braucht mittlerweile Freunde in der Politik, da auch in den USA mittlerweile Diskussionen rund um den Datenschutz in sozialen Netzwerken auf die Tagesordnung treten. Deswegen ist Facebook gezwungen, sein Lobbying in Washington weiter professionalisieren und Kontakte zur Politik zu intensivieren. Es wird weiterhin gemunkelt, das Obamas ehemaliger Sprecher Robert Gibbs bald der oberste Kommunikator für das größte soziale Netzwerk der Welt werden könnte. Und mit Marne Levine, vormals Stabschef des National Economics Council der Obama Administration, steht bereits ein Akteur aus dem Dunstkreis von Obama als neuer Vice President of Global Public Policy auf der Gehaltsliste von Mark Zuckerberg (auch andersrum funktioniert die Personal-Rochade: mit <a href="http://articles.latimes.com/2011/apr/20/news/la-pn-obama-facebook-20110420">Chris Hughes</a>, war 2008 einer der Facebook-Mitgründer für den Aufbau von My.BarackObama.com verantwortlich; COO Sandberg ist Mitglied in einem wirtschaftlichen Beratergremium der Obama-Adminstration; Mark Zuckerberg und Obama sind dieses Jahr schließlich schon zwei Mal zusammen getroffen).</p>
<p>Aber für den Fall der Fälle hat Facebook vorgesorgt: Mit Cathie Martin ist seit kurzem eine <a href="http://www.politico.com/news/stories/0411/53431_Page2.html">neue Verantwortliche für Public Policy</a> mit am Faceboard. Und diese hat aus gemeinsamen Tagen beste Beziehungen zu George W. Bush und Dick Cheney.</p>
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		<title>Social Media und die Midterms 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 22:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[GOP]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Midterms]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div style="width:425px" id="__ss_6008506"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/jonathankopp/social-media-in-the-2010-us-midterm-elections" </a></strong><object id="__sse6008506" width="500" height="375"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=2010elections-koppfinal31aug10-101202115226-phpapp02&#038;stripped_title=social-media-in-the-2010-us-midterm-elections&#038;userName=jonathankopp" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse6008506" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=2010elections-koppfinal31aug10-101202115226-phpapp02&#038;stripped_title=social-media-in-the-2010-us-midterm-elections&#038;userName=jonathankopp" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="375"></embed></object>
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<p>2008 haben Obama und die Demokraten das Social Web dominiert. Nun hat sich das Blatt gewendet: Die Politiker der GOP haben jetzt bei Twitter, YouTube und Co. anscheinend einen höheren Aktivitätsindex als die der Demokraten. Was ich doch ziemlich überraschend finde. Auch in Großbritannien dominieren die Tories laut der Präsentation von <a href="http://twitter.com/#!/jonathankopp">Jonathan Kopp</a> (kleiner Disclaimer: Als Global Director Digital bei Ketchum ist er auch mein Boss). Und wenn man sich das rasante Wachstum der Pro-Guttenberg Facebook-Gruppe anguckt, könnte man auf die Idee kommen, dass auch hier die Konservativen Facebook als neues Spielfeld übernehmen wollen.</p>
<p>Das Social Web wird auf jeden Fall im kommenden amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf eine wichtige Rolle spielen. Wir werden in den nächsten Wochen und Monaten jedenfalls auch verstärkt einen Blick auf die Social Media-Aktivitäten in der amerikanischen Politik werfen. </p>
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