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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; polls</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
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		<title>Ein Blick nach Florida</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitt Romney wird die Closed Primary in Florida heute mit einem beruhigendem Vorsprung gewinnen. Zwar ist sein Vorsprung auf Gingrich in den letzten Tagen zusammengeschmolzen, aber trotzdem stabil geblieben. Und Romney hat auch die Attacken von Gingrich in den letzten Tagen souverän pariert, so dass selbst die Daily Show ihn zum Gewinner ausruft. Und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/6767979825/"><img alt="" src="http://farm8.staticflickr.com/7149/6767979825_bc3ca443bf.jpg" title="&quot;Welcome To Florida Sign&quot; by DonkeyHotey @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="357" /></a></p>
<p>Mitt Romney wird die Closed Primary in Florida heute mit einem beruhigendem Vorsprung gewinnen. Zwar ist <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/fl/florida_republican_presidential_primary-1597.html">sein Vorsprung auf Gingrich in den letzten Tagen zusammengeschmolzen</a>, aber trotzdem stabil geblieben. Und Romney hat auch die Attacken von Gingrich in den letzten Tagen souverän pariert, so dass selbst die Daily Show ihn <a href="http://www.thedailyshow.com/watch/mon-january-30-2012/indecision-2012---floridal-kombat">zum Gewinner ausruft</a>. Und von Santorum und Paul, die in Florida nur halbherzig campaignen, geht im Sunshine State eh keine Gefahr aus.</p>
<p>Trotzdem: Auch nach einem Sieg in Florida und dem Einsammeln von 50 weiteren Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag werden sich die Vorwahlen noch hinziehen. Ron Paul ist ein Überzeugungstäter und wird nicht aussteigen. Ebenso Newt Gingrich, der sich <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/72188.html">ohne jeglichen Anflug von Selbstzweifeln</a> für den besten und einzig wahren Kandidaten der GOP und geborenen Präsidenten hält. Er würde wohl erst aufhören, wenn ihm das Geld irgendwann ausgeht. </p>
<p>Zu persönlich ist mittlerweile der Zweikampf zwischen Romney und ihm geworden, als das er aufstecken würde. Und die scheinbar endlosen Irrungen und Wirrungen, die das Rennen bei den Republikanern bisher prägten und neben Romney und Gingrich auch schon einmal Perry, Bachmann, Cain und sogar Donald Trump an die Spitze des Feldes spülten, geben Team Gingrich auch nach einer deutlichen Niederlage in Florida und Nevada (dort sind mehr als <a href="http://www.usa2012.at/2012/01/31/florida-vor-der-wahl-ist-nach-der-wahl/">ein Viertel der Wähler Mormonen</a> und Romney gewann hier 2008 deutlich) die Hoffnung, dass jedweder Trend immer noch zu drehen ist. Und US-weit führt Gingrich <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/us/republican_presidential_nomination-1452.html">dem letzten Gallup Poll</a> zufolge sogar vor Romney. </p>
<p>Bis zum Super Tuesday am 6.März werden alle Kandidaten wohl sicher im Rennen bleiben. Auch danach, sollte Romney nicht auch in eher konservativen Bundesstaaten gewinnen, werden Gingrich und auch Paul weiter im Rennen bleiben. So könnte sich wiederholen, was die Demokraten 2008 durchmachten, bei denen sich Hillary Clinton erst im Juni geschlagen gab. Einzig Rick Santorum könnte sich nach dem Super Tuesday bei ausbleibenden Erfolgen zur Aufgabe entschließen &#8211; und anschließend wie Cain und Perry vor ihm dann Gingrich untersützen. Sollte Santorum aussteigen, würde dies Gingrich stärken und den Zweikampf zwischen ihm und Romney noch weiter befeuern.</p>
<p><em>Photo Credit: <a href="http://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/6767979825/">&#8220;Welcome to Florida Sign&#8221;</a> by DonkeyHotey // Flickr</em></p>
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		<title>58 Prozent der Republikaner haben keine Ahnung, wen sie 2012 unterstützen sollen</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/07/17/58-prozent-der-republikaner-haben-keine-ahnung-wen-sie-2012-unterstutzen-sollen/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 09:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Republicans]]></category>
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		<description><![CDATA[sagt GALLUP: cross-posted @ bundesblog.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sagt <a href="http://www.gallup.com/poll/148526/Majority-Republicans-Name-2012-Favorite.aspx">GALLUP</a>: </p>
<p><img alt="" src="http://sas-origin.onstreammedia.com/origin/gallupinc/GallupSpaces/Production/Cms/POLL/ibyt-5sb_kmko6lcmieq-w.gif" title="Gallup Umfrage 15.7.2011" class="alignnone" width="439" height="503" /></p>
<p><em>cross-posted @<a href="http://www.bundesblog.de"> bundesblog.de</a></em></p>
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		<title>Obama: Nur kleine Kratzer im Teflon</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2009/03/26/obama-nur-kleine-kratzer-im-teflon/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 14:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[approval]]></category>
		<category><![CDATA[economy]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
		<category><![CDATA[polls]]></category>

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		<description><![CDATA[Obama startete seine Präsidentschaft mit großer Zustimmung und noch größerem Vertrauensvorschuss. Während Bush mit einem der niedrigsten Zustimmungswerte aller Zeiten aus dem Amt schied &#8211; nur 27% der Amerikaner hatten im November direkt nach der Wahl eine positive Meinung von ihm -, hatten 70% eine positive Meinung von Barack Obama. Obamas Zustimmungswerte blieben auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/urbangazelle/2660832973/"><img alt="Foto: Urban Gazelle via Flickr" src="http://farm4.static.flickr.com/3279/2660832973_74ffe7097a.jpg" title="something for everyone" width="500" height="370" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Urban Gazelle via Flickr</p></div>
<p>Obama startete seine Präsidentschaft mit großer Zustimmung und noch größerem Vertrauensvorschuss. Während Bush mit einem der niedrigsten Zustimmungswerte aller Zeiten aus dem Amt schied &#8211; nur <a href="http://www.gallup.com/poll/111838/Obama-Bush-Contrast-Popularity.aspx">27%</a> der Amerikaner hatten im November direkt nach der Wahl eine positive Meinung von ihm -, hatten <a href="http://www.gallup.com/poll/111838/Obama-Bush-Contrast-Popularity.aspx">70%</a> eine positive Meinung von Barack Obama. </p>
<p>Obamas Zustimmungswerte blieben auch im <a href="http://www.gallup.com/poll/113689/Inauguration-Nears-Americans-Still-Confident-Obama.aspx">Januar</a> und Februar zumeist bei über 60% &#8211; trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise. Ende Februar jedoch gab es die ersten Kratzer in seiner Teflonschicht: Sein Zustimmungswert sank das erste Mal unter 60% &#8211; immer noch ein Wert, von dem Bush zuletzt nur in seinen wildesten Nächten träumen konnte. Im März hatte sich Obamas Wert dann wieder bei 60% Zustimmung eingependelt &#8211; trotz anhaltenden Hiobsbotschaften aus der Wirtschaft und den personellen Querelen in seiner Administration. Jedoch: Auch George W. Bush hatte zur gleichen Zeit einen ähnlich hohen Rückhalt in der Bevölkerung. </p>
<p>Noch kann Obama auf seinen presidential honeymoon mit einem Großteil der amerikanischen Bevölkerung bauen. Irgendwann ist dieser Vertrauensvorschuss aber auch aufgebraucht &#8211; und die ersten Anzeichen mehreren sich, dass die anhaltende Wirtschaftskrise und das glücklose und als konzeptlos erscheinende Agieren von Wirtschaftsminister Geithner auch auf Obama abfährt. Nach einem <a href="http://www.democratandchronicle.com/article/20090325/NEWS01/903250330/1002/NEWS">aktuellen Zogby-Poll</a> sind nur noch 50%  mit seiner Amtsführung zufrieden. Die wirtschaftliche Lage bestimmt momentan eindeutig die Agenda &#8211; und an den Ergebnissen seiner Wirtschaftspolitik wird Obama gemessen werden. Heute wird Geithner seine <a href="http://www.nytimes.com/2009/03/26/business/economy/26regulate.html?_r=1&#038;ref=politics">neuen Pläne</a> für eine Neuregulierung der Finanzmärkte vorstellen. Mal abwarten, ob das Zustimmungspendel dann nach oben oder unten ausschlägt. </p>
<p>Aber Obama weiß natürlich auch, wie wichtig der Draht zur Bevölkerung und eine offensive Kommunikation ist: Heute Abend wird er in einem <a href="http://www.whitehouse.gov/OpenForQuestions/">Online-Chat</a> ausgewählte Fragen zur wirtschaftlichen Lage der Nation beantworten. Und das Bedürfnis danach hatte er auf jeden Fall erkannt: Bis Mittwochabend hatten bereits <a href="http://voices.washingtonpost.com/44/2009/03/26/questions_pour_in_for_obamas_o.html?hpid=topnews">mehr als 70.000 Amerikaner</a> ihre Fragen übermittelt. </p>
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		<title>In Polls We Trust II</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/10/26/in-polls-we-trust-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 21:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Voting]]></category>
		<category><![CDATA[electoral college]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben neulich schon über die großartige Seite von Nate Silver und seine an Baseball-Statistiken angelehnte Methode zur Vorhersage des Wahlergebnisses berichtet. Hier nun die Seite www.electoral-vote.com, die die jeweils aktuellsten Umfragewerte der verschiedenen Polls aus den einzelnen Bundesstaaten sammelt und graphisch aufbereitet &#8211; und daraus auch gleich die Wahlmännerstimmen für Obama und McCain ableitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben neulich schon über die großartige Seite von <a href="http://www.fivethirtyeight.com/">Nate Silver</a> und seine an Baseball-Statistiken angelehnte Methode zur Vorhersage des Wahlergebnisses berichtet. Hier nun die Seite <a href="http://www.electoral-vote.com/">www.electoral-vote.com</a>, die die jeweils aktuellsten Umfragewerte der verschiedenen Polls aus den einzelnen Bundesstaaten sammelt und graphisch aufbereitet &#8211; und daraus auch gleich die Wahlmännerstimmen für Obama und McCain ableitet.</p>
<p>Diese Grafik ist im Gegensatz zu den oftmals zitierten Polls der großen Medien um einiges aufschlußreicher, da diese meistens nur die landesweite Tendenz abbilden und daher keinerlei Aussagen über die Umfragewerte in Florida, Virginia oder Nevada geben. Denn die amerikanische Präsidentenwahl ist eine Wahl, in der in den einzelnen Bundesstaaten und nicht auf einem nationalen Level gewählt wird. Den Bundesstaaten steht dabei nach einem Verteilungsschlüssel anhand der Bevölkerungszahl eine Anzahl von Wahlmännerstimmen zu, die dem jeweiligen Kandidaten nach einem einfachen Winner-Takes-All-System zugeschlagen werden. Daher konnte George W. Bush im Jahre 2000 auch Präsident werden: Obwohl Al Gore landesweit deutlich mehr Stimmen als Bush hatte, gewann Bush, da er mehr Wahlmännerstimmen im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Electoral_College">Electoral College</a> verbuchen konnte.</p>
<p>Dieses Jahr sieht es &#8211; zumindest nach den neuesten Umfragen &#8211; momentan aber sehr eindeutig aus: Obama führt nicht nur in den nationalen Umfragen, sondern nach <a href="http://www.electoral-vote.com/">electoral-vote.com</a> auch mit großem Vorsprung &#8211; 375 zu 157 &#8211; bei den Wahlmännerstimmen.</p>
<p><img src="http://www.amerikawaehlt.de/images/electoralvote.jpg" alt="Electoral Vote Map, courtesy of www.electoral-vote.com" border="1" height="254" hspace="7" vspace="2" width="500" /></p>
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		<title>Ganz viele neue Election Maps&#8230;</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/08/06/ganz-viele-neue-election-maps/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 23:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<category><![CDATA[election maps]]></category>
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		<category><![CDATA[polls]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben wieder eine ganze Reihe neuer Election Maps zum Präsidentschaftswahlkampf integriert. Eine Übersicht gibt es hier. In den kommenden Tagen (oder Wochen, je nachdem wie die Arbeitsbelastung im Job ist), soll hier die ein oder andere Map genauer vorgestellt werden. Als kleiner Teaser vorab mal eine Google Map aus der Twitterwelt. Hier kann gesehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben wieder eine ganze Reihe neuer Election Maps zum Präsidentschaftswahlkampf integriert. Eine Übersicht gibt es <a href="http://www.amerikawaehlt.de/election_maps/">hier</a>. In den kommenden Tagen (oder Wochen, je nachdem wie die Arbeitsbelastung im Job ist), soll hier die ein oder andere Map genauer vorgestellt werden.</p>
<p>Als kleiner Teaser vorab mal eine Google Map aus der Twitterwelt. Hier kann gesehen werden, welche Themen des Wahlkampfes die Twitterwelt aktuell diskutiert &#8211; und sicher auch der ein oder andere interessante Link oder Twitterer entdeckt werden. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Good_Night,_and_Good_Luck.">Good Night, and Good Luck</a>.<br />
<script src="http://www.gmodules.com/ig/ifr?url=http://primary-maps-2008.googlecode.com/svn/trunk/twitter-gadget.xml&amp;synd=open&amp;w=500&amp;h=480&amp;title=Twitter+Election+Map&amp;border=%23ffffff%7C3px%2C1px+solid+%23999999&amp;output=js"></script></p>
<p><code><br /></code></p>
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