Al und Joe: The Return of the Vizepräsident(en)

Es wurde ja auch Zeit, dass wir wieder gute Nachrichten zu vermelden haben. Dank den ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore und Joe Biden, können wir das heute auch, denn beide sind nach einigen ruhigeren Wochen und Monaten wieder mit neuen Ankündigen ins nationale Rampenlicht getreten.

Al Gore, Vizepräsident unter Bill Clinton von 1993 bis 2001, hat sich mit einem neuen Film zum Thema Klimawandel zurückgemeldet. Nach dem sehr erfolgreichen “An Inconvenient Truth” folgt nun mit “An Inconvenient Sequel: Truth to Power” – logischerweise die Fortsetzung. Nach Präsident Trumps Ankündigung, die Umweltschutzbehörde abzuschaffen und aus den Vereinbarungen des Pariser Klimaabkommens austreten zu wollen, könnte der Film zu keinem besseren Zeitpunkt kommen, um uns daran zu erinnern, wie dringlich die Lage ist und das die wissenschaftlichen Belege für das menschengemachte Debakel nicht wegzudiskutieren sind.

Joe Biden, der Diplomat

Sein Amtskollege Joe Biden hat heute über einen neuen Twitter-Account bekannt gegeben, dass im Herbst das Penn Biden Center for Diplomacy and Global Engagement als Teil der Pennsylvania University eröffnen wird. Wie der Name sagt, soll sich das Zentrum der Gestaltung globaler Beziehungen widmen. Was wohl schon länger geplant war, wirkt im Kontrast zur aktuellen Misere US-amerikanischer Außenpolitik wie ein Silberstreif am Horizont. Joe erinnert seine Landsleute und Politikerkollegen an den Wert von soft power, Bündnistreue und Diplomatie. Ein guter Schritt zum richtigen Zeitpunkt, Joe.

Biden: “Werd erwachsen, Donald”

Eingespieltes Team: Joe Biden (l.) und Barack Obama. (Bild: Flickr/White House/Pete Souza)

Der in wenigen Tagen aus dem Amt scheidende US-Vizepräsident Joe Biden hat Donald Trump empfohlen, ein abgeklärteres Verhalten an den Tag zu legen. “Werd erwachsen, Donald”, sagte Biden in einem Interview des Senders PBS. “Du bist Präsident. Du musst etwas tun. Zeig uns, was Du kannst”, sagte der 74-Jährige.

Biden wurde auf jüngste Äußerungen Trumps angesprochen, in denen der designierte Präsident den demokratischen Senator Charles “Chuck” Schumer als “Oberclown” bezeichnet hatte. Biden: “Es wird sehr viel klarer sein, wofür er steht und wofür nicht (…), sobald wir erstmal über Detailfragen diskutieren, die das Leben der Menschen betreffen.”

Trump löst den aktuellen Staatschef Barack Obama am 20. Januar ab.

“Ich trete 2020 an. Als Präsident”

Verbündete und Freunde: US-Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden (r.).

US-Vizepräsident Joe Biden erwägt offenbar eine Bewerbung ums Weiße Haus. “Ich trete 2020 an. Als Präsident. Und das wisst ihr sowieso, also was zur Hölle”, sagte Biden lächelnd vor Reportern. Diese hakten nach, ob der Demokrat einen Witz gemacht habe.

Der 74-Jährige ruderte daraufhin zurück. “Ich lege mich nicht darauf fest, anzutreten. Ich lege mich auf gar nichts fest.” Er habe gelernt, dass das Schicksal auf merkwürdige Weise ins Leben eingreife. 2008 unterlag Biden im Vorwahlkampf dem aktuellen Amtsinhaber Barack Obama. Ihr Verhältnis gilt als ausgesprochen eng.

Nach der Wahl 2020 wäre Biden 78 Jahre alt. Ex-Präsident Ronald Reagan verließ im Januar 1989 kurz vor seinem 78. Geburtstag das Weiße Haus.

USA mit Rekord-Delegation in Davos vertreten

Special Address: John F. Kerry
Die US-Regierung, aber auch Senat und Repräsentatenhaus, sind in diesem Jahr mit Rekordbeteiligung am Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos vertreten. Angeführt wird die Delegation von Vize-Präsident Joe Biden und dem langjährigen Davos-Teilnehmer John Kerry.

Bei den Vertretern aus dem Repräsentantenhaus hat die GOP leicht die Oberhand: zwei demokratischen Senatoren und zwei Abgeordneten stehen drei republikanische Senatoren und sechs Abgeordneten gegenüber.

Hier die vollständige Liste:

Joe Biden Vice President of the United States
John Kerry US Secretary of State
Ashton Carter US Secretary of Defense
Jacob Lew US Secretary of the Treasury
Penny Pritzker US Secretary of Commerce
Michael Froman US Trade Representative
Loretta Lynch US Attorney General
Sylvia Matthews Burwell US Secretary of Health and Human Services
Gayle Smith Administrator of USAID

Senat
Christopher Coons Senator from Delaware (Democrat), USA
Bob Corker Senator from Tennessee (Republican); Chairman of the Senate Committee on Foreign Relations, USA
Lindsey O. Graham Senator from South Carolina (Republican), USA
John R. Thune Senator from South Dakota (Republican), USA
Mark R. Warner Senator from Virginia (Democrat), USA

Repräsentantenhaus
Kevin McCarthy Majority Leader and Congressman from California (Republican), 23rd District, USA
Donald S. Beyer Jr Congressman from Virginia (Democrat), 8th District, USA
John K. Delaney Congressman from Maryland (Democrat), 6th District, USA
Kay Granger Congresswoman from Texas (Republican), 12th District, USA
George Holding Congressman from North Carolina (Republican), 13th District, USA
Darrell E. Issa Congressman from California (Republican), 49th District, USA
Patrick McHenry Congressman from North Carolina (Republican), 10th District, USA
Mac Thornberry Congressman from Texas (Republican), 13th District, USA

Gouverneure
Gregory W. Abbott Governor of Texas, USA
John W. Hickenlooper Governor of Colorado, USA
Gina Raimondo Governor of Rhode Island, USA

Disclaimer: Der Autor arbeitet im Medienteam des Weltwirtschaftsforums.

Warum es für Clinton zurzeit nicht besser laufen könnte

Eingespieltes Duo: Bill und Hillary Clinton in Iowa.

Tja, wir haben es verpasst. Leider. Terminstress, Vergesslichkeit, Faulheit: Irgendwie kam gestern alles zusammen. Von daher holen wir das jetzt einfach nach: alles Gute zum Geburtstag, Hillary Clinton. 68 Jahre ist die ehemalige First Lady und Außenministerin der USA geworden. Aber, machen wir uns nichts vor, es wird Clinton ziemlich egal sein, ob Amerika wählt an ihren Geburtstag denkt oder nicht. Für die Demokratin läuft es im Vorwahlkampf zurzeit ausgesprochen gut. Die vergangenen Tage dürften daher Clintons größtes Geschenk gewesen sein.

Clinton überzeugte in der ersten TV-Debatte der Demokraten, ihr Rivale Bernie Sanders trat als weltfremder Sozialist auf (und erlangte erst durch eine “Saturday Night Live”-Parodie Berümtheit), im Kongressausschuss zum Bengasi-Anschlag stritten sich ihre Rivalen lieber untereinander und dann teilte auch noch Vizepräsident Joe Biden mit, nicht ins Rennen um die Nachfolge von Präsident Barack Obama einzusteigen. Für das Web-Magazin “The Federalist” steht fest: “Clinton ist unausweichlich.”

Dazu kam ein beinahe surreal anmutender Kampf bei den Republikanern um die Nachfolge von John Boehner als Vorsitzender des Repräsentantenhauses.

Vor wenigen Tagen teilte Ex-Präsidentschaftskandidat Paul Ryan mit, für das Amt kandidieren zu wollen. Doch wird es Ryan gelingen, die erzkonservativen Tea-Party-Anhänger (“Freedom Caucus”) einzubinden? Der nun erreichte Budgetkompromiss geht auf Boehners Konto – Ryan dürfte das nur wenig Spielraum verschaffen.

Die chaotischen Zustände bei den Republikanern haben nicht nur Ryan beschädigt. Sie zeigen auch, warum der vermeintliche Spitzenkandidat Jeb Bush bei aktuellen Umfragen nur bei rund sieben Prozent liegt. Die Parteibasis legt keinen Wert auf politische Erfahrung und Kompromissfähigkeit – sie liebäugelt lieber mit dem exzentrischen Milliardär Donald Trump und dem Außenseiter Ben Carson.

Halloween geht bei Clinton vor

Clinton marschiert, ihre Gegner kapitulieren oder versinken in machtpolitischen Grabenkämpfen. Gemeinsam mit Ehemann Bill kann sie daher in Ruhe Spenden einsammeln und um Wähler werben. Der jüngste Post auf Clintons offizieller Facebook-Seite verdeutlich das. Dort geht es nicht um politische Themen, sondern um Vorschläge für ein gelungenes Halloween-Kostüm.

Es läuft also rund für Clinton. Ihr Geburtstag hat das verdeutlicht. 68 Jahre? Vor der Kandidatur der Demokratin gab es immer wieder Diskussionen über ihr Alter. Schließlich gab es mit Ronald Reagan und William Henry Harrison nur zwei Politiker, die mit einem vergleichbaren oder höheren Alter ins Weiße Haus einzogen.

Clinton selbst erstickte alle möglichen Zweifel im Keim: Elf Stunden lang trotze sie entspannt und meist gut gelaunt dem Kreuzfeuer im Bengasi-Ausschuss. Danach sorgten vor allem Gifs ihrer lässigsten Gesten für Aufsehen im Netz. Virale Beliebtheit: Wer braucht da noch Glückwünsche zum Geburtstag?

Wahl 2016: Biden verzichtet auf Kandidatur

Nun ist es raus: Joe Biden will nicht US-Präsident werden.

Die Entscheidung ist gefallen: US-Vizepräsident Joe Biden wird sich bei den Demokraten nicht als Präsident der Vereinigten Staaten bewerben. Das gab der 72-Jährige in Washington bekannt. Biden hatte es lange offengelassen, ob er Nachfolger von Staatschef Barack Obama werden will. An der Basis seiner Partei hatten sich viele Wähler gewünscht, dass Biden antritt.

Ex-Außenministerin Hillary Clinton und Senator Bernie Sanders (Bundesstaat Vermont) bleiben damit die beiden Bewerber mit den höchsten Chancen auf die Kandidatur. Clinton gilt als Favoritin.

Seinen Verzicht begründete Biden unter anderem mit familiären Gründen. Erst im Mai war sein Sohn Beau mit 46 Jahren an den Folgen eines Gehirntumors gestorben.

PAC erhöht Druck: Erster Biden-Spot online

Mann mit bewegter Vergangenheit: undatiertes Familienfoto von Joe Biden.

Es ist eine Frage, die die US-Demokraten umtreibt: Bewirbt sich Joe Biden im kommenden Jahr um die Präsidentschaftskandidatur? Der Vize von Staatschef Barack Obama zögert – und mit jedem zusätzlichen Tag wird eine Kandidatur unwahrscheinlicher. Die Kampagne von Ex-Außenministerin Hillary Clinton läuft – trotz ihrer E-Mail-Affäre – auf Hochtouren. Schon heute wäre es für den beim Volk beliebten Biden schwierig, organisatorisch nachzuziehen und in den Umfragen aufzuholen.

Das Political Action Committee “Draft Biden” hat nun einen TV-Clip veröffentlicht, um den 72-Jährigen zu einer Kandidatur zu ermuntern. In dem rund anderthalb Minuten Spot geht es um Bidens tragische familiäre Vergangenheit: 1972 kamen Bidens Frau Neilia und seine einjährige Tochter Naomi bei einem Autounfall ums Leben. Im Mai dieses Jahres starb Sohn Beau mit 46 Jahren an einem Gehirntumor.

Der Clip “My Redemption” (“Meine Erlösung”) ist unterlegt mit einer emotionalen Rede Bidens. Zu sehen sind zahlreiche Familienbilder und Aufnahmen mit Obama. Am Ende erscheinen zwei Wörter: ”Joe, run” (“Joe, bewirb dich”). Der “Washington Post” zufolge will Biden Ende Oktober bekannt geben, ob er sich um Obamas Nachfolge bewirbt.

Glückwunsch, Präsident Biden!

So schnell kann es gehen. In den USA hat es einen Machtwechsel gegeben. Joe Biden regiert nun als Präsident im Weißen Haus; Barack Obama war einmal. Der Nachrichtenagentur AFP zufolge hat Bidens Präsidentschaft jedoch mit einem Schockmoment begonnen:

Alles Quatsch, oder? Richtig. Amüsant ist es trotzdem. Es ist halt so eine Sache mit automatisiert veröffentlichten Ticker-Meldungen. Wer übrigens mehr über die Schüsse in der Nähe des Hauses von US-Vizepräsident Joe Biden erfahren möchte, kann sich unter anderem auf der CNN-Webseite informieren.

Königsmacher Biden?

Entscheidender Akteur: Joe Biden (r.) ist seit sechs Jahren Barack Obamas Vizepräsident.

Bei den Kongresswahlen am Dienstag droht US-Präsident Barack Obama ein Fiasko. Die Republikaner, die bereits das Abgeordnetenhaus kontrollieren, könnten künftig auch im Senat das Sagen haben. Sie müssten dazu nur sechs Sitze gewinnen, was aktuellen Umfragen zufolge realistisch erscheint:

  • Für die Statistik-Webseite “Five Thirty Eight” haben die Republikaner eine Chance von 74 Prozent, den Senat zu erobern.
  • Bei der “Huffington Post” haben die Konservativen eine 77-prozentige Siegchance.
  • Die Umfrage-Webseite “Real Clear Politics” geht aktuell von 52 republikanischen Senatoren aus.

Erobern die Republikaner allerdings nur fünf Sitze dazu, käme es im Senat zu einer Pattsituation. Davon könnte paradoxerweise Obamas Vize Joe Biden profitieren. Er bekäme die Gelegenheit, bei Uneinigkeit zu entscheiden. Der US-Verfassung zufolge ist der Vizepräsident automatisch Präsident des Senats und entscheidet bei Stimmengleichheit.

Midterms 2014: die 15 schrägsten Wahlvideos

Sollte es so kommen, könnte Biden die Gelegenheit bekommen, mit Blick auf die nächste Präsidentenwahl sein Profil zu schärfen. Dann geht es um Obamas Nachfolge – und Biden hat nie ausgeschlossen, 2016 zu kandidieren. Dazu müsste er jedoch parteiintern voraussichtlich die an der Basis populäre Hillary Clinton besiegen.

Biden würde die Rolle als Königsmacher wohl genießen. Er ist ein ausgewiesener Senatsexperte, hat dort nahezu 40 Jahre verbracht. In einer derart wichtigen Rolle könnte er den Amerikanern zeigen, dass er noch im Spiel ist. Allerdings ist eine Pattsituation im Senat vergleichsweise selten. In der Geschichte der USA kam dies bei rund 250 Abstimmungen vor. Zuletzt gab es 2008 den Fall, als bei der Abstimmung über einen Haushaltszusatz zur alternativen Mindeststeuer der damalige Vizepräsident Dick Cheney die entscheidende Stimme abgab.

“Isn’t it a bitch?”

Gut aufgelegt: US-Vizepräsident Joe Biden

US-Vizepräsident Joe Biden trägt sein Herz auf der Zunge. Das ist ein bekannter Fakt. Nun hat er diese Charaktereigenschaft auf erneut einprägsame Weise demonstriert. Während einer Veranstaltung der Harvard Universität machte Biden einen derben Scherz über sein eigenes Amt. “Isn’t it a bitch?”, sagte er zu einem Studenten, der sich als Vizepräsident der Studentenschaft vorgestellt hatte. Biden muss sich schnell bewusst geworden sein, was er da gesagt hatte. Rasch schob er hinterher, dass er nur einen Witz gemacht habe. Und das gleich sechs Mal.

Hier das entsprechende Video:

Obama-Sprecher Jay Carney geht

Schicksalsplatz eines “Press Secretary”: Jay Carney verlässt das Weiße Haus.

Jay Carney, Sprecher von Präsident Barack Obama, verlässt nach dreieinhalb Jahren das Weiße Haus. Das hat US-Präsident Barack Obama mitgeteilt. Carneys bisheriger Stellvertreter, Josh Earnest, steigt Mitte Juni zum neuen “Press Secretary” auf. Carney verlasse das Weiße Haus aus persönlichen Gründen, so Obama. “Ich werde ihn sehr vermissen”, sagte der Präsident.

Der Demokrat hatte den heute 49-Jährigen Anfang 2011 zu seinem Sprecher gemacht. Vor dieser Zeit war Carney zwei Jahre lang Kommunikationsdirektor von Vizepräsident Joe Biden. Carney ist ausgebildeter Journalist, er war knapp drei Jahre lang Washingtoner Bürochef des “Time”-Magazins. Auch Earnest gehört zu Obamas Vertrauten. Während der Vorwahlen zur Präsidentenwahl 2008 war Ernest Obamas Kommunikationsdirektor. Er ist außerdem die Stimme des YouTube-Tagebuchs der US-Regierung (“West Wing Week“).

Zensur mal anders

Unser Fundstück des Tages. Der US-Comedian Jake Vale hat seine “Censored!“-Reihe auf YouTube mit einem Ausflug in die Politik fortgesetzt. Was US-Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden in Wirklichkeit sagen? Keine Ahnung. Gut möglich, dass es etwas mit “ducking” oder “hugging” zu tun hat. Der Rest entsteht auf (schräge Art und Weise) im Kopf des Zuschauers.

Washington bittet zur “Nerdprom”

Überraschendes Treffen im Tattoo-Studio: Nancy Pelosi, Julia Louis-Dreyfus (M.) und Joe Biden

US-Vizepräsident Joe Biden hat eine klare Meinung zum White House Correspondents Dinner. “Ein paar Politikern erklären Hollywood, wie Politik funktioniert. Es lohnt sich nicht, da hinzugehen.” Die Welt ist klare Worte von Biden gewöhnt, aber diese Offenheit überrascht dann. Doch bei der “Nerdprom“, wie Washington die Abendgala gern nennt, darf man erst einmal nichts für bare Münze nehmen. Das Correspondents Dinner mit seinen Insider-Witzen ist das humoristische Großereignis der US-Hauptstadt. Auch in diesem Jahr nahm US-Präsident Barack Obama seine Gegner und sich selbst auf amüsante Art und Weise aufs Korn:

Ein weiterer Höhepunkt war das Eröffnungsvideo mit “Veep-”Hauptdarstellerin Julia Louis-Dreyfus und Biden:

Den Comedy-Part übernahm in diesem Jahr “Community“-Star Joel McHale:

Jogger in Chief

Sportlich: Barack Obama und Joe Biden joggen durchs Weiße Haus

Heute schon gejoggt? Nein? Dann nichts wie raus in den Park. Präsident Barack Obama und sein Vize Joe Biden demonstrieren für die “Let’s move”-Kampagne von Obamas Frau Michelle, wie es geht. Da staunen sogar die “First Dogs” Bo und Sunny.

Joe Bidens Beinahe-Kandidatur

“Das ist Deine Nacht”: Joe Biden (M., neben Amy Poehler) im Gespräch mit Seth Meyers

Er wird bei den Diskussionen über Hillary Clintons Präsidentschaftsambitionen gern vergessen: US-Vizepräsident Joe Biden. Bei Late-Night-Talker Seth Meyers hat Biden nun gezeigt, dass es ihm sichtbar Spaß macht, die Gerüchte über seine Pläne für das Jahr 2016 anzufeuern. “Ich hatte geplant, eine große Ankündigung zu machen, aber ich habe entschieden, dass das Deine Nacht ist”, sagte Biden. Meyers feierte am Montag sein Debüt als Moderator von “Late Night” auf NBC. Eine Überraschung gab es dann aber doch: Moderatorin und Schauspielerin Amy Poehler (“Saturday Night Live”, “Parks and Recreation”) witzelte, dass sie sich 2016 um eine Präsidentschaftskandidatur bemühen werde. Clinton sollte sich in Acht nehmen.