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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; iowa</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 10:04:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Acht Stimmen zum Sieg</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Keim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern noch fragten wir uns alle: Wer gewinnt Iowa? Doch einen Tag später sind wir nicht viel schlauer, denn einen klaren Sieger der republikanischen Vorwahl in Iowa gibt es nicht. Mitt Romney und Rick Santorum liefern sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen im Kampf um die Delegierten für den Nominierungsparteitag am 27. August 2012 in Florida. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Iowa Caucus Characters by DonkeyHotey, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/6598447703/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7170/6598447703_92e60d4495.jpg" alt="Iowa Caucus Characters" width="500" height="385" /></a></p>
<p>Gestern noch fragten wir uns alle: <a href="http://www.amerikawaehlt.de/2012/01/03/wer-gewinnt-iowa/" target="_blank">Wer gewinnt Iowa?</a> Doch einen Tag später sind wir nicht viel schlauer, denn einen klaren Sieger der republikanischen Vorwahl in Iowa gibt es nicht. Mitt Romney und Rick Santorum liefern sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen im Kampf um die Delegierten für den Nominierungsparteitag am 27. August 2012 in Florida.</p>
<p>Laut der <a href="http://iowagop.org/" target="_blank">aktuellen Auswertung</a> bereitgestellt von der Republikanischen Partei in Iowa liegen Romney und Santorum jeweils bei 24,6%, wobei Romney (30.015 Stimmen) einen kleinen aber feinen Vorsprung von <a href="http://www.huffingtonpost.com/2012/01/04/mitt-romney-iowa-caucus-results-2012_n_1181822.html#liveblog" target="_blank">acht Stimmen zum Sieg</a> vermerken kann. Somit ist Romney der Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten um sieben Delegierten-Stimmen näher gerückt. Als Zweitplatzierter erhält Santorum sechs Delegierten-Stimmen und bleibt Romney auf der Ferse. Die anderen angetretenen Kandidaten gehen leer aus. Besonders bitter dürfte dies für Ron Paul sein, der in den Umfragewerten kurz vor der Vorwahl noch vor Santorum lag, im Endergebnis aber nur auf 21,5% der Stimmen kam.</p>
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		<title>Ein Blick nach Iowa</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 22:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 3. Januar ist es soweit: Die Primary-Saison geht mit dem Iowa Caucus in die erste Runde. Dabei geht es im Corn State ein bisschen anders zu als in den Primaries der anderen Bundesstaaten. Beim Caucus in Iowa kommen die Bewohner der 1784 Bezirke bei Veranstaltungen zusammen, die wie Nachbarschaftstreffen fungieren &#8211; und daher auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/jstephenconn/4174450984/"><img alt="" src="http://farm3.staticflickr.com/2681/4174450984_aa062a24db.jpg" title="Iowa 80, World&#039;s Largest Truck Stop by J. Stephen Conn @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Am 3. Januar ist es soweit: Die Primary-Saison geht mit dem Iowa Caucus in die erste Runde. Dabei geht es im Corn State ein bisschen anders zu als in den Primaries der anderen Bundesstaaten. Beim Caucus in Iowa kommen die Bewohner der 1784 Bezirke bei Veranstaltungen zusammen, die wie Nachbarschaftstreffen fungieren &#8211; und daher auch mal beim Nachbarn um die Ecke im Wohnzimmer stattfinden können. Dort wird debattiert und gestritten. Und von da an <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Iowa_caucuses">geht es so weiter</a>:  </p>
<blockquote><p>Unlike the first-in-the-nation primary in New Hampshire, the Iowa caucus does not result directly in national delegates for each candidate. Instead, caucus-goers elect delegates to county conventions, who in turn elect delegates to district and state conventions where Iowa&#8217;s national convention delegates are selected. Ironically, the state conventions do not take place until the end of the primary and caucus season: Iowa is in fact one of the very last states to choose its delegates.</p></blockquote>
<p>Also alles nicht ganz einfach &#8211; und das war nur die stark verkürzte Beschreibung. Mehr zum genauen Ablauf des Caucus (der für Republikaner und Demokraten noch einmal unterschiedlich abläuft) gibt es <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Iowa_caucuses">hier</a>, <a href="http://news.yahoo.com/does-iowa-caucus-145500690.html">hier</a> und <a href="http://articles.cnn.com/2008-01-03/politics/iowa.caucuses.101_1_caucuses-vote-count-popular-vote?_s=PM:POLITICS">hier</a>.</p>
<p>Natürlich ist Iowa nur Iowa und nicht Florida, New Hampshire oder South Carolina &#8211; und wer dort gewinnt, hat noch lange nicht die Nominierung seiner Partei in der Tasche. Aber ein Blick auf die Resultate der vergangenen Jahre verdeutlich schon, dass von dem Caucus in Iowa auch eine deutliche Signalwirkung ausgehen kann. Bei den Demokraten siegten Obama in 2008 und Kerry in 2004 (beide jeweils vor John Edwards) sowie Gore im Jahr 2000 (vor Bill Bradley). Bill Clinton bekam 1992 aber nur 3 Prozent der Stimmen. Er trat aber auch gegen den Lokalmatadoren Tom Harkin an.</p>
<p>Bei den Republikanern setzte sich 1996 Bob Dole vor Pat Buchanan durch, 2000 Dubya gegen Steve Forbes. 2008 gewann aber Mike Huckabee vor Romney. John McCain hingegen wurde nur Vierter. Momentan spiegeln die <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/ia/iowa_republican_presidential_primary-1588.html">aktuellen Umfragen</a> in Iowa die <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/us/republican_presidential_nomination-1452.html">Stimmung in den USA</a> annähernd wieder: Gingrich führt deutlich vor Romney. Allerdings ist Romney in Iowa deutlich schwächer und führt in den Umfragen nur hauchdünn vor Ron Paul (der wie Romney bei ca. 17 Prozent liegt). Und sowohl Perry als auch Bachmann können noch ein bisschen vom Ausscheiden Herman Cains profitieren &#8211; dieser lag vor seinem Ausscheiden in Iowa vorn. Beide kommen nun auf knapp 10 Prozent.</p>
<p>Übrigens debattierten die Kandidaten (minus Jon Huntsman, der <a href="http://firstread.msnbc.msn.com/_news/2011/12/11/9363785-what-jon-huntsman-did-instead-of-debate">lieber <em>Curb Your Enthusiasm</em> gucken wollte</a>) gestern Abend in Des Moines, der Hauptstadt von Iowa. Es gab nichts Neus, sie spielten wieder &#8220;Wer ist der Konservativste?&#8221; von uns (wobei Michele Bachman mit der Erkenntnis glänzte, dass Michele Bachman die Konservativste von allen sei, und nicht Newt Romney). Schöne Nachlesender Debatte gibt es bei <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,803002,00.html">Spiegel Online</a>, dem <a href="http://nymag.com/daily/intel/2011/12/heilemann-gingrich-triumph-at-first-iowa-debate.html">New York Magazine</a> sowie <a href="http://www.politico.com/news/stories/1211/70248_Page2.html">Politico</a>.</p>
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		<title>&#8220;Leben ist wertvoll&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Altmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem neuen TV-Spot wirbt der Republikaner Ron Paul um noch unentschlossene Wähler in Iowa. In dem rund einminütigen Video spricht sich Paul gegen Abtreibungen aus. &#8220;Wir müssen verstehen, dass das Leben wertvoll ist, dass wir es beschützen müssen. Nur so können wir auch die Freiheit beschützen.&#8221; Jüngsten Umfragen zufolge liegt Paul in Iowa hinter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem neuen TV-Spot wirbt der Republikaner <a href="http://www.ronpaul2012.com/">Ron Paul</a> um noch unentschlossene Wähler in Iowa. In dem rund einminütigen Video spricht sich Paul gegen Abtreibungen aus. &#8220;Wir müssen verstehen, dass das Leben wertvoll ist, dass wir es beschützen müssen. Nur so können wir auch die Freiheit beschützen.&#8221; Jüngsten Umfragen <a href="http://www.politico.com/news/stories/1011/65611.html">zufolge</a> liegt Paul in Iowa hinter seinen Konkurrenten <a href="http://www.mittromney.com/">Mitt Romney</a> und <a href="http://www.rickperry.org/">Rick Perry</a>.</p>
<a href="http://www.amerikawaehlt.de/2011/10/16/leben-ist-wertvoll/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
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		<title>Wie die Republikaner Weihnachten stehlen wollen</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2011/10/16/wie-die-republikaner-weihnachten-stehlen-wollen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 15:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Altmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Streit um den Beginn der republikanischen Vorwahlen (&#8220;Primaries&#8221;) im kommenden Jahr dauert an. Grund dafür ist eine Ankündigung des Gouverneurs von Florida, Rick Scott. Dieser hatte im September bekannt gegeben, dass Florida seine Vorwahl nicht &#8211; wie sonst üblich &#8211; Anfang März im Rahmen des &#8220;Super Tuesday&#8221; abhalten, sondern auf Ende Januar vorziehen werde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/myklroventine/4187081926/sizes/m/in/photostream/"><img class="alignnone" title="Photo by Mykl Roventine @ Flickr" src="http://farm3.static.flickr.com/2525/4187081926_ac509545a2.jpg" alt="" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Der Streit um den Beginn der republikanischen Vorwahlen (&#8220;Primaries&#8221;) im kommenden Jahr dauert an. Grund dafür ist eine Ankündigung des Gouverneurs von Florida, <a href="http://www.flgov.com/">Rick Scott</a>. Dieser hatte im September <a href="http://www.politico.com/news/stories/0911/64318.html">bekannt gegeben</a>, dass Florida seine Vorwahl nicht &#8211; wie sonst üblich &#8211; Anfang März im Rahmen des &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Super_Tuesday">Super Tuesday</a>&#8221; abhalten, sondern auf Ende Januar  vorziehen werde. Scott, selbst Republikaner, hatte eigens ein Komitee damit beauftragt, einen Termin für die Vorwahl zu finden. Bob Martinez, Mitglied des zehnköpfigen Komitees, <a href="http://www.usatoday.com/news/washington/story/2011-09-30/florida-primary/50618434/1">sagte</a> der Tageszeitung &#8220;USA Today&#8221;, dass Florida als &#8220;größter &#8216;Swing State&#8217;&#8221; das Recht auf einen gesonderten Termin habe. Als sogenannte Swing States, dazu zählen beispielsweise auch Ohio, Wisconsin und Minnesota, gelten  Bundesstaaten ohne traditionelle Parteineigung, die bei Wahlen stets besonders umkämpft sind. Der neue Termin hat für Floridas Republikaner gleich zwei Vorteile: mehr politischer Einfluss auf Bundesebene und eine stärkere Berichterstattung durch die Medien.</p>
<p>Mit dem Wahltermin am 31. Januar nimmt Scott jedoch in Kauf, dass auch andere US-Staaten ihre Vorwahlen vorziehen müssen. Denn traditionell dürfen zunächst die Wähler in Iowa in einem sogenannten Caucus darüber abstimmen, welchen Politiker sie für den fähigsten Präsidentschaftskandidaten halten. Im Anschluss folgen New Hampshire, Nevada und South Carolina. Die Abstände zwischen den einzelnen Wahlen sind in den Gesetzbüchern der Bundesstaaten festgeschrieben &#8211; wird ein Termin verschoben, hat das automatisch Konsequenzen für die anderen Staaten.</p>
<p>Stand heute <a href="http://www.cbsnews.com/8301-503544_162-20120965-503544.html">ist</a>, dass South Carolina und Nevada ihre Primaries am 21. Januar und am 14. Januar abhalten wollen. Das wiederum könnte dazu führen, dass New Hampshire und Iowa ihre Vorwahlen in den Dezember dieses Jahres vorziehen müssten &#8211; direkt in die in den USA besonders beliebte Weihnachtszeit. &#8220;Es ist lächerlich&#8221;, <a href="http://www.reuters.com/article/2011/09/29/us-usa-campaign-states-idUSTRE78S5A320110929">sagt</a> Larry Sabato von der Universität Virginia. Der US-Politologe fühlt sich an das Buch &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wie_der_Grinch_Weihnachten_gestohlen_hat">Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat</a>&#8221; des berühmten US-Kinderbuchautors Theodor Seuss Geisel erinnert. Darin verkleidet sich der Grinch, ein behaartes, grünes Wesen, als Weihnachtsmann, um das von ihm verhasste Fest der Liebe zu verhindern. Sabato: &#8220;Die Amerikaner müssen befürchten, dass ihnen die Republikaner die Weihnachtszeit vermiesen. Kein Wunder, dass sich keiner mehr für die Politik interessiert.&#8221;</p>
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		<title>Twitter Updates for 2008-01-03</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 21:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NYT: They are getting nervous &#8211; http://tinyurl.com/ysmp4d LA Times: Who will be the frontrunners? &#8211; http://tinyurl.com/29bmzv]]></description>
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<li>NYT: They are getting nervous &#8211; <a href="http://tinyurl.com/ysmp4d" rel="nofollow">http://tinyurl.com/ysmp4d</a></li>
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<li>LA Times: Who will be the frontrunners? &#8211; <a href="http://tinyurl.com/29bmzv" rel="nofollow">http://tinyurl.com/29bmzv</a></li>
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		<title>Es ist bestimmt die Belastung. Bestimmt.</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 22:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Schwarzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Anfangen möchte ich mit einem Zitat aus einem NYT-Artikel: And in an assist to Mr. McCain _ Mr. Huckabee would love for Mr. McCain to block Mr. Romney from winning in New Hampshire _ Mr. Huckabee added that he was escalating his attacks on Mr. Romney in part because Mr. Romney had the nerve to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangen möchte ich mit einem Zitat aus einem <a href="http://www.nytimes.com/2007/12/29/us/politics/29cnd-campaign.html">NYT-Artikel</a>:</p>
<blockquote><p>And in an assist to Mr. McCain _ Mr. Huckabee would love for Mr. McCain to block Mr. Romney from winning in New Hampshire _ Mr. Huckabee added that he was escalating his attacks on Mr. Romney in part because Mr. Romney had the nerve to disparage Mr. McCain, “an American hero.”</p></blockquote>
<p>Mal abgesehen davon, dass mir noch nicht bewusst gewesen ist, dass Unterstriche wieder in Mode gekommen sind, ist dieser Absatz natürlich eine glanzvolle Vorstellung davon, was Journalismus in den USA eigentlich noch auf die Beine stellen kann. US-Bürger können gar nicht doof sein, wenn sie diesen Absatz verstanden haben und die New York Times ist schließlich eine Zeitung, die ja nun wirklich jeder liest. Ich wette die erfreuen sich jetzt, während der Wahlkampfzeit, besonders im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bible_Belt">Bible Belt</a> besonders hoher Verkaufszahlen.</p>
<p>Doch kommen wir zum eigentlichen Thema. Die Republikaner kriegen, kurz vor den Fraktionswahlen (?), offensichtlich das Muffesausen. Romney legt vor, Huckabee legt nach und McCain sitzt da und lächelt. Einzig Mr. G muss sich wohl ein wenig in New York versteckt halten, für ihn gings ja in letzter Zeit eher bergab &#8211; zu den schlechter werdenden Zahlen kommen noch falsch investierte Gelder in Werbung, die keinerlei Wirkung hinterlassen hat.</p>
<p>Während sich also McCain und Huckabee gegen Mitt Romney positionieren &#8211; damit am Ende Huckabee in Iowa gewinnt und McCain in New Hampshire punkten kann, also alles, nur nicht Romney &#8211; touren die demokratischen Kandidaten am Wochenende recht gemütlich durch Iowa, wo sehr viele, sehr gespannt hingucken werden. Obama könnte dort zeigen, ob er wirklich das Zeug hat um gegen Clinton anzukommen, obwohl ich nicht vermute, dass sehr viele Wetten so ausgehen werden. Eine Überraschung würde allerdings dem Lager von Hillary gut tun, die agieren ziemlich arrogant derzeit. Dabei ist wahrlich noch nicht alles gewonnen.</p>
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