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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; election</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
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		<title>Welche digitalen Werkzeuge nutzen die amerikanischen Medien?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Mohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat Mashable einen interessanten Post zu der Art und Weiße veröffentlicht, wie Medien digitale Werkzeuge benutzen, um den U.S.-Wahlkampf zu begleiten. Beschrieben wurden folgende sechs Formate: Social Debates Soziale Debaten sind keine absolute Neuerung werden dieses Jahr aber deutlich intensiver eingesetzt als noch zu vor. Nutzer haben die Möglichkeit sich über sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen hat <a title="mashable" href="http://mashable.com">Mashable</a> einen interessanten Post zu der Art und Weiße veröffentlicht, wie Medien digitale Werkzeuge benutzen, um den U.S.-Wahlkampf zu begleiten. Beschrieben wurden folgende sechs Formate:</p>
<ol>
	<strong>
<li>Social Debates</strong><br />
Soziale Debaten sind keine absolute Neuerung werden dieses Jahr aber deutlich intensiver eingesetzt als noch zu vor. Nutzer haben die Möglichkeit sich über sozialen Medien wie Facebook und Twitter an der Diskussion zu beteiligen. Oftmals live.<br />
NBC und Facebook begleitetende bspw. eine republikanische Debate in der Nutzer direkt Fragen stellen und diskutieren konnten.<br />
<strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Election Centers<br />
</strong>Wie der Name bereits sagt handelt es sich bei den Election Centers um umfassende Hubs rund um den Walkampf 2012. Fast alle großen amerikanischen Medien bieten diese Art des one-stop-shops an, wo der Nutzer Neuigkeiten und Hintergründe sowie allerlei andere Informationen zur Wahl und den Kandidaten erfährt.</p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Calendars and Interactive Maps</strong><br />
Kalender und Maps die anzeigen, wann wer wo auftritt. Ein schönes Beispiel ist die Kooperation von NBC und Foursquare, die alle Check Ins der Kandidaten abbildet.</p>
<p><a href="http://s1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/?action=view&amp;current=FoursquareNBCelectionmap.jpg" target="_blank"><img src="http://i1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/FoursquareNBCelectionmap.jpg" border="0" alt="Photobucket"></a></p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Delegate Trackers</strong><br />
Ein schönes Instrument sind auch die diversen Delegate Tracker die Anzeigen, wie viele Deligierte ein Kandidat bisher gewonnen hat. <a title="CNN Delegate Tracker" href="http://edition.cnn.com/election/2012/calculator/">CNN</a> und <a title="Politico Delegate Tracker" href="http://www.politico.com/superdelegates/">Politico</a> stellen u.a. einen solchen Service  zur Verfügung.</p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Print goes Digital</strong><br />
Ob die <a title="Mobile App NY Times" href="http://elections.nytimes.com/2012/mobile/app">Mobile-App</a> der New York Times oder der <a title="Washington Post campaign finance Explorer" href="http://www.washingtonpost.com/wp-srv/special/politics/campaign-finance/?tid=rr_mod">Campaign Finance Explorer</a> der Washington Post, die klassischen Printmedien setzen verstärkt auch auf digitale Tools.</p>
<p><strong></strong></li>
<p>	<strong>
<li>Twitter</strong><br />
Eine Vielzahl der amerikanischen Journalisten benutzt den beliebten Micro-Blogging-Service um lokale Ereignisse mit anderen zu teilen, ihre Meinung kund zu tun oder mit anderen Kollegen zu debattieren.</li>
</ol>
<ol></ol>
<p>Den ganzen Artikel findet ihr <a title="mashable election digial tools" href="http://mashable.com/2012/01/25/election-digital-media/">hier</a>.</p>
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		<title>Midterms // The Rent is 2 damn high in New York</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2010/10/20/midterms-the-rent-is-2-damn-high-in-new-york/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 23:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Congress]]></category>
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		<description><![CDATA[Watch the latest video at video.foxnews.com Die Midterms stehen ja schon fast vor der Tür, am 2. November ist großer Wahltag in den USA. Dann wird über alle 435 Sitze im House of Representatives, 37 der 100 Sitze im Senat und zusätzlich 37 Governorsposten abgestimmt. Für die Demokraten steht viel auf dem Spiel: Auch nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script type="text/javascript" src="http://video.foxnews.com/v/embed.js?id=4378788&#038;w=466&#038;h=263"></script><noscript>Watch the latest video at <a href="http://video.foxnews.com">video.foxnews.com</a></noscript></p>
<p>Die Midterms stehen ja schon fast vor der Tür, am 2. November ist großer Wahltag in den USA. Dann wird über alle <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_House_of_Representatives_elections,_2010">435 Sitze im House of Representatives</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_Senate_elections,_2010">37 der 100 Sitze im Senat</a> und zusätzlich 37 <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_gubernatorial_elections,_2010">Governorsposten</a> abgestimmt. Für die Demokraten steht viel auf dem Spiel: Auch nach den letzten Umfragen drohen sie die Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses zu verlieren. </p>
<p>Zeit, sich einige der Rennen einmal genauer anzugucken. Da ich seit knapp einer Woche in New York weile, beissen wir doch gleich mal kräftig in den Big Apple rein. Denn hier wird seit Wochen ein aus der Distanz doch sehr lustiges Kasperletheater aufgeführt. In den Hauptrollen: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_Cuomo">Andrew Cuomo</a> (D), New Yorks State Attorney General (also sowas wie der Justizsenator) und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Carl_Paladino">Carl Paladino</a>, der lokale Tea Party-Champion, ein Immobilienentwickler aus Buffalo, der mit allerhand <a href="http://blogs.villagevoice.com/runninscared/archives/2010/10/carl_paladino_g.php">lustigen Einfällen</a>, die ihm anscheinend die Gagschreiber der Daily Show heimlich zustecken, ordentlich Dampf ins Rennen bringt.</p>
<p>Nach einigem Wahlkampfgeschrei in den letzten Wochen kam es gestern zum Showdown bei der 1. Debatte aller Kandidaten für den Governorsposten des Staates New York. Auf der Bühne: die beiden Streithähne Cuomo und Paladino, die sich so sehr mögen, dass Security Guards für alle Fälle bereit standen, um die beiden wenn nötig zu trennen. Damit hat die Politik endlich fast das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9vq2r7hPUNo">Niveau von Larry Springer</a> erreicht (übrigens ein absolutes Highlight der amerikanischen Unterhaltungskultur). Dazu <a href="http://www.howiehawkins.com/landing.php">Howie &#8220;The Green Hornet&#8221; Hawkins</a> von den Grünen, der Ex-Black Panther Charles Barron (Freedom Party), Warren Redlich von der Libertarian Party (die überall antreten, auch gern als Republikaner, Ron Paul gut finden und die Tradition schlechter <a href="http://wredlich.com/ny/">Wahlwerbespots</a> zu perfektionieren versuchen), der Geheimfavorit Jimmy McMillan von der Rent is 2 Damn High Party (der müsste eigentlich in allen Umfragen führen, was geht denn, New York?), sowie <a href="http://www.cbsnews.com/8301-504083_162-6186177-504083.html">Kristin Davis, die als Undercover-Politikerin</a> (dafür hat sie extra einen Callgirl-Ring aufgebaut!) schon Eliot Spitzer zu Fall gebracht hat und damit quasi eigentlich fast so ziemlich ein Anrecht auf den Governeursposten hat. Außerdem will sie New York Prostitution und Mariuhana bringen (politische Insider behaupten aber, dass es das schon längst gebe) und hat Unterstützung von keinem gerigeren als 50 Cent. Insgesamt also ein recht interessanter Kreis, der sich vor keinem Bundestagswahlkampf in Cloppenburg verstecken muss. Ein Runde, wie sie sich Olli Geissen in seinen feuchten Talkshowträumen nicht besser ausdenken könnte.</p>
<p>Und unterhaltsam war sie, die Debatte. Aber obwohl McMillan mit komplexen Antworten glänzte (Zur Schwulenehe: &#8220;Rent Too Damn High Party feels if you wanna marry a shoe, I&#8217;ll marry it.&#8221;), obwohl Davis so gut es ging mit ihrem 80.000-Mal operiertem Gesicht in die Kamera grinste und gekonnt vom Blatt ablas, obwohl Redlich bekannte, dass er keine Callgirls kennt &#8211; die Debatte war auch völlig <a href="http://www.nytimes.com/2010/10/19/nyregion/19debate.html?_r=1&#038;scp=1&#038;sq=cuomo%20paladino&#038;st=cse">überflüssig</a>. Die beiden eigentlichen Kandidaten, um die es ging (denn im Zweiparteiensystem mit &#8220;Winner takes&#8221; all&#8221;-Wahlen haben 3rd Party-Kandidaten leider fast überhaupt nie eine Chance) konnten sich entspannt zurücklehnen. Cuomo lachte vor sich hin. Und die brenzligste Situation für Paladino war noch, dass er sich während der Closing Statements auf die Herrentoilette verziehen wollte und beinah den Weg nicht gefunden hat.</p>
<p>Das wäre für ihn ein würdiger Abgang gewesen. Aber man hätte sich schon gewünscht, dass sich die Kandidaten hätten gegenseitig befragen dürfen, und das vor allem Paladino, der nachher zugab, gar nicht so genau bei den anderen Kandidaten hingehört zu haben, so von den Moderatoren und Cuomo ein bisschen gegrillt hätte werden können. Denn ist einer der typischen, substanzlosen Tea Party-Kandidaten, die mit hohlen &#8220;Restore America&#8221;-Phrasen durch die Gegend ziehen, zumeist ohne jegliche inhaltliche Substanz. Paladino ist dann auch bisher hauptsächlich durch seine <a href="http://cityroom.blogs.nytimes.com/2010/10/11/paladino-strongly-defends-remarks-on-homosexuality/">Hetze gegen Homosexuelle</a> und das Versenden von <a href="http://www.cbsnews.com/8301-503544_162-20002299-503544.html">rassistischen und tierpornografischen Emails</a> gemacht. Naja, <em>Restore America</em> halt. </p>
<p>Mit einem Kandidaten wie Paladino manövriert sich die GOP in New York aber noch weiter ins Abseits, als sie eigentlich schon ist. Er liegt in <a href="http://www.empirestatenews.net/News/20101008-3.html">Umfragen</a> mittlerweile deutlich hinter Cuomo zurück. Denn selbst die Republikaner <a href="http://fivethirtyeight.blogs.nytimes.com/2010/09/13/paladino-and-new-yorks-republicans/">wollten ihn eigentlich nicht</a>, aber auch in New York konnten sich die lautstarken Tea Party-Unterstützer gegen den Kandidaten des republikanischen Establishments durchgesetzen und eben Paladino auf den Kandidatenthron hieven. Auf jeden Fall hat Cuomo, falls er nicht auch wie Spitzer noch über ein Callgirl stolpert, das Rennen schon gewonnen. Und vielleicht kann Jimmy McMillan ja auch noch Paladino überflügeln. Denn die Mieten in New York sind wirklich viel zu hoch. </p>
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		<title>Wie wählt Amerika?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 22:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundeszentrale für politische Bildung, das Institute for Cultural Diplomacy und das Amerika Haus Berlin veranstalten ab dem 29. September eine Diskussionsreihe zu den Präsidentschaftswahlen in den USA. Vor allem am 13. Oktober wird es sicher sehr unterhaltsam und lebhaft, wenn bei der Podiumsdiskussion &#8220;US-Wahlkampf in Berlin&#8221; Demokraten und Republikaner aus Berlin live aufeinander treffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/A6EA2Q,0,Wie_w%E4hlt_Amerika.html">Bundeszentrale für politische Bildung</a>, das <a href="http://www.culturaldiplomacy.org/index.php?en_americahouse_vote">Institute for Cultural Diplomacy</a> und das <a href="http://www.initiative-amerika-haus-berlin.org/index.php?de_vote&#038;PHPSESSID=vk0kha4f411i413l2bcr7rqjs6">Amerika Haus Berlin</a> veranstalten ab dem 29. September eine Diskussionsreihe zu den Präsidentschaftswahlen in den USA. Vor allem am 13. Oktober wird es sicher sehr unterhaltsam und lebhaft, wenn bei der Podiumsdiskussion &#8220;US-Wahlkampf in Berlin&#8221; Demokraten und Republikaner aus Berlin live aufeinander treffen. Das gesamte Programm gibt es im Detail <a href="http://www.bpb.de/files/08YO6O.pdf">hier</a>.</p>
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		<title>Es ist bestimmt die Belastung. Bestimmt.</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 22:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Schwarzmann</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangen möchte ich mit einem Zitat aus einem <a href="http://www.nytimes.com/2007/12/29/us/politics/29cnd-campaign.html">NYT-Artikel</a>:</p>
<blockquote><p>And in an assist to Mr. McCain _ Mr. Huckabee would love for Mr. McCain to block Mr. Romney from winning in New Hampshire _ Mr. Huckabee added that he was escalating his attacks on Mr. Romney in part because Mr. Romney had the nerve to disparage Mr. McCain, “an American hero.”</p></blockquote>
<p>Mal abgesehen davon, dass mir noch nicht bewusst gewesen ist, dass Unterstriche wieder in Mode gekommen sind, ist dieser Absatz natürlich eine glanzvolle Vorstellung davon, was Journalismus in den USA eigentlich noch auf die Beine stellen kann. US-Bürger können gar nicht doof sein, wenn sie diesen Absatz verstanden haben und die New York Times ist schließlich eine Zeitung, die ja nun wirklich jeder liest. Ich wette die erfreuen sich jetzt, während der Wahlkampfzeit, besonders im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bible_Belt">Bible Belt</a> besonders hoher Verkaufszahlen.</p>
<p>Doch kommen wir zum eigentlichen Thema. Die Republikaner kriegen, kurz vor den Fraktionswahlen (?), offensichtlich das Muffesausen. Romney legt vor, Huckabee legt nach und McCain sitzt da und lächelt. Einzig Mr. G muss sich wohl ein wenig in New York versteckt halten, für ihn gings ja in letzter Zeit eher bergab &#8211; zu den schlechter werdenden Zahlen kommen noch falsch investierte Gelder in Werbung, die keinerlei Wirkung hinterlassen hat.</p>
<p>Während sich also McCain und Huckabee gegen Mitt Romney positionieren &#8211; damit am Ende Huckabee in Iowa gewinnt und McCain in New Hampshire punkten kann, also alles, nur nicht Romney &#8211; touren die demokratischen Kandidaten am Wochenende recht gemütlich durch Iowa, wo sehr viele, sehr gespannt hingucken werden. Obama könnte dort zeigen, ob er wirklich das Zeug hat um gegen Clinton anzukommen, obwohl ich nicht vermute, dass sehr viele Wetten so ausgehen werden. Eine Überraschung würde allerdings dem Lager von Hillary gut tun, die agieren ziemlich arrogant derzeit. Dabei ist wahrlich noch nicht alles gewonnen.</p>
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