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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; Bush</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
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		<title>Gemeinsam gegen Folter: John, Ron und Ronald</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 19:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Georg Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Republicans]]></category>
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		<description><![CDATA[Ron Paul, Mitglied des Repräsentantenhauses, erklärter Libertärer und &#8211; hier nicht ganz unwichtig &#8211; Arzt, hat seine Mitbewerber um die republikanische Präsidentschaftskandidatur scharf für ihre Haltung zu Folter kritisiert. Alle Kandidaten hätten sich in jüngsten Äußerungen dafür ausgesprochen, zum Schutz der Vereinigten Staaten auch Folter einsetzen zu wollen. Ausnahme sei lediglich Jon Huntsman, der als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://farm6.static.flickr.com/5017/5449859622_b7bf625881.jpg" alt="Ron Paul" /></p>
<p><a href="http://www.ronpaul2012.com/">Ron Paul</a>, Mitglied des Repräsentantenhauses, erklärter Libertärer und &#8211; hier nicht ganz unwichtig &#8211; Arzt, hat seine Mitbewerber um die republikanische Präsidentschaftskandidatur <a href="http://www.ronpaul2012.com/2011/11/13/reaganpaul-vs-the-gop-on-torture-and-american-values/">scharf für ihre Haltung zu Folter kritisiert</a>.  Alle Kandidaten hätten sich in jüngsten Äußerungen dafür ausgesprochen, zum Schutz der Vereinigten Staaten auch Folter einsetzen zu wollen. Ausnahme sei lediglich Jon Huntsman, der als Mitglied des gemäßigten Flügels der Republikaner gilt.</p>
<p>Dabei ist es aus Pauls Sicht unerheblich, ob die Kandidaten offen von Folter oder von &#8220;advanced interrogation techniques&#8221;, also fortgeschrittenen Verhörmethoden sprechen. So sei beispielsweise Waterbording schlichtweg Folter. Ron Paul, der als Außenseiter im Rennen um die republikanische Kandidatur gilt, beruft sich dabei auf <a href="http://www.ronpaul2012.com/2011/11/12/ron-paul-is-a-reagan-republican-on-torture/">zwei prominente Parteifreunde</a>: den mittlerweile verstorbenen Ex-Präsidenten Ronald Reagan und den Präsidentschaftskandidaten von 2008 John McCain. </p>
<p>Die Wahl der Kronzeugen ist politisch geschickt: Reagan gilt vielen amerikanischen Konservativen immer noch als Vorbild. McCain genießt als Vietnamkriegsveteran und langjähriger Kriegsgefangener eine hohe Glaubwürdigkeit in diesen Fragen. Seine Warnung, die Aufweichung des Folterverbots gefährde auch US-Soldaten, hatte ihm während der Vorfälle im Irak und auf Guantanamo Ärger mit der Bush-Regierung aber viel Beifall aus den Streikräften eingebracht.</p>
<p>Schützenhilfe bekommt Paul auch vom prominenten konservativen Kommentator (und Unterstützer der Paul-Kandidatur) <a href="http://www.businesswire.com/news/home/20110721006908/en/Ron-Paul-Campaign-Welcomes-Jack-Hunter-2012">Jack Hunter</a>. Hunter <a href="http://www.ronpaul2012.com/2011/11/14/gingrich-1997-there-is-no-place-for-torture/">kritisiert vor allem Newt Gingrich</a> für seine Haltung. So habe dieser in der Vergangenheit stets von China gefordert, auf Folter zu verzichten.</p>
<p>Paul, der in vielen Punkten von partei-üblichen Positionen abweicht, z.B. bei der Legalisierung von harten Drogen, wird damit wenig Gehör finden. Zu sehr sind die Kandidaten darauf bedacht, an der republikanischen Basis als tough zu gelten. Es ist wie Jon Stewart in seiner <a href="http://www.thedailyshow.com/watch/thu-november-10-2011/indecision-2012---mercy-rule-edition?xrs=share_copy">Daily Show</a> sagte: &#8220;Ron hat gute Chancen die Nominierung seiner Partei zu erhalten. Nur sind die Republikaner nicht seine Partei!&#8221;</p>
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		<title>Facebook-Freunde fürs Leben</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich müsste Tim Pawlenty doch der beste Freund von Facebook. Er hat seine Kandidatur für die internen Vorwahlen bei den Republikanern exklusiv über seine Facebook Page angekündigt. Und auch eines der beliebten Townhall Meetings hat er Ende März schon via Facebook abgehalten. Dafür haben sich zwar nur knapp über 1.000 Facebook-Nutzer registriert, aber seitdem konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/stijnvogels/3027740917/"><img alt="" src="http://farm4.static.flickr.com/3168/3027740917_bb80efd279.jpg" title="Barack has a Mac by Stijn Vogels @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Eigentlich müsste Tim Pawlenty doch der beste Freund von Facebook. Er hat seine Kandidatur für die internen Vorwahlen bei den Republikanern exklusiv über seine Facebook Page angekündigt. Und auch eines der beliebten Townhall Meetings hat er Ende März schon via Facebook abgehalten. Dafür haben sich zwar nur knapp über <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=104114546294740&#038;ref=mf">1.000 Facebook-Nutzer registriert</a>, aber seitdem konnte er seine Anhänger dort von 31.000 auf mehr <a href="http://www.facebook.com/timpawlenty">85.000 Fans</a> mehr als verdoppeln.</p>
<p>Obama hatte 2008 mehr als jeder andere Kandidat auf die sozialen Medien und auch auf Facebook gesetzt. Und muss Tim Pawlenty jetzt natürlich toppen, das wäre ja gelacht. Also veranstaltet er nicht so einfach ein Townhall Meeting via Facebook, denn das kann ja jeder, sondern er hält sein Meeting letzte Woche gleich in der Facebook Zentrale in Palo Alto ab, zusammen mit Mark Zuckerberg (der auch gleich die erste Frage stellen durfte) und Facebook COO Sheryl Sandberg und weiteren Mitarbeitern des sozialen Netzwerks. Und natürlich streamt Facebook das Townhall Meeting auch gleich live, damit auch jeder Nutzer zugucken kann. Mehr als <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=122119071195720">45.000 Nutzer</a> hatten sich auch für das Facebook-Event angemeldet.</p>
<p>Obama wird sein Engagement auf Facebook in den nächsten Wochen und Monaten sicher weiter intensivieren: um Botschaften zu verbreiten, Freunde zu aktivieren und Freunde von Freunden anzusprechen. Denn er weiß, das Facebook bei der kommenden Wahl nach wichtiger als 2008 wird. Nicht nur junge Wähler lassen sich bei Facebook umgarnen: Mehr als <a href="http://www.internetworldstats.com/stats26.htm">130 Millionen Amerikaner</a> sind mittlerweile bei Facebook registriert (was ca. 42 Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht). Und eine <a href="http://www.iop.harvard.edu/Research-Publications/Survey/Spring-2011-Survey">aktuelle Umfrage</a> der Harvard University unterstreicht die Rolle der sozialen Medien bei der politischen Meinungsbildung.</p>
<p>Die Partnerschaft ist aber für beide Seiten fruchtbar, denn auch Facebook braucht mittlerweile Freunde in der Politik, da auch in den USA mittlerweile Diskussionen rund um den Datenschutz in sozialen Netzwerken auf die Tagesordnung treten. Deswegen ist Facebook gezwungen, sein Lobbying in Washington weiter professionalisieren und Kontakte zur Politik zu intensivieren. Es wird weiterhin gemunkelt, das Obamas ehemaliger Sprecher Robert Gibbs bald der oberste Kommunikator für das größte soziale Netzwerk der Welt werden könnte. Und mit Marne Levine, vormals Stabschef des National Economics Council der Obama Administration, steht bereits ein Akteur aus dem Dunstkreis von Obama als neuer Vice President of Global Public Policy auf der Gehaltsliste von Mark Zuckerberg (auch andersrum funktioniert die Personal-Rochade: mit <a href="http://articles.latimes.com/2011/apr/20/news/la-pn-obama-facebook-20110420">Chris Hughes</a>, war 2008 einer der Facebook-Mitgründer für den Aufbau von My.BarackObama.com verantwortlich; COO Sandberg ist Mitglied in einem wirtschaftlichen Beratergremium der Obama-Adminstration; Mark Zuckerberg und Obama sind dieses Jahr schließlich schon zwei Mal zusammen getroffen).</p>
<p>Aber für den Fall der Fälle hat Facebook vorgesorgt: Mit Cathie Martin ist seit kurzem eine <a href="http://www.politico.com/news/stories/0411/53431_Page2.html">neue Verantwortliche für Public Policy</a> mit am Faceboard. Und diese hat aus gemeinsamen Tagen beste Beziehungen zu George W. Bush und Dick Cheney.</p>
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		<title>Obama und Puck die Stubenfliege</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 23:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>

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		<description><![CDATA[The Daily Show With Jon Stewart Mon &#8211; Thurs 11p / 10c Obama Kills a Fly thedailyshow.com Daily Show Full Episodes Political Humor Jason Jones in Iran Wer es noch nicht gesehen hat. US-Präsidenten scheinen aber generell über großartige Reflexe zu verfügen (sind sie vielleicht doch alle Cyborgs?). Dies war wohl die erstaunlichste Leistung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style='font:11px arial; color:#333; background-color:#f5f5f5' cellpadding='0' cellspacing='0' width='360' height='353'>
<tbody>
<tr style='background-color:#e5e5e5' valign='middle'>
<td style='padding:2px 1px 0px 5px;'><a target='_blank' style='color:#333; text-decoration:none; font-weight:bold;' href='http://www.thedailyshow.com/'>The Daily Show With Jon Stewart</a></td>
<td style='padding:2px 5px 0px 5px; text-align:right; font-weight:bold;'>Mon &#8211; Thurs 11p / 10c</td>
</tr>
<tr style='height:14px;' valign='middle'>
<td style='padding:2px 1px 0px 5px;' colspan='2'><a target='_blank' style='color:#333; text-decoration:none; font-weight:bold;' href='http://www.thedailyshow.com/video/index.jhtml?videoId=230685&#038;title=obama-kills-a-fly'>Obama Kills a Fly</a></td>
</tr>
<tr style='height:14px; background-color:#353535' valign='middle'>
<td colspan='2' style='padding:2px 5px 0px 5px; width:360px; overflow:hidden; text-align:right'><a target='_blank' style='color:#96deff; text-decoration:none; font-weight:bold;' href='http://www.thedailyshow.com/'>thedailyshow.com</a></td>
</tr>
<tr valign='middle'>
<td style='padding:0px;' colspan='2'><embed style='display:block' src='http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:item:comedycentral.com:230685' width='360' height='301' type='application/x-shockwave-flash' wmode='window' allowFullscreen='true' flashvars='autoPlay=false' allowscriptaccess='always' allownetworking='all' bgcolor='#000000'></embed></td>
</tr>
<tr style='height:18px;' valign='middle'>
<td style='padding:0px;' colspan='2'>
<table style='margin:0px; text-align:center' cellpadding='0' cellspacing='0' width='100%' height='100%'>
<tr valign='middle'>
<td style='padding:3px; width:33%;'><a target='_blank' style='font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;' href='http://www.thedailyshow.com/full-episodes/index.jhtml'>Daily Show<br/> Full Episodes</a></td>
<td style='padding:3px; width:33%;'><a target='_blank' style='font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;' href='http://www.indecisionforever.com'>Political Humor</a></td>
<td style='padding:3px; width:33%;'><a target='_blank' style='font:10px arial; color:#333; text-decoration:none;' href='http://www.thedailyshow.com/video/?searchterm=jason+jones'>Jason Jones in Iran</a></td>
</tr>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wer es noch nicht gesehen hat. US-Präsidenten scheinen aber generell über großartige Reflexe zu verfügen (sind sie vielleicht doch alle Cyborgs?). Dies war wohl die erstaunlichste Leistung von George W. Bush während seiner Präsidentschaft:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VFX-dKpcDz8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VFX-dKpcDz8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Gelinkt 01 Feb. 2009</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 21:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[george obama]]></category>
		<category><![CDATA[Grassrots]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Küng]]></category>
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		<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<category><![CDATA[Papst Benedikt]]></category>
		<category><![CDATA[Strom Thurmond]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier mal wieder ein paar interessante Links, über die wir im Laufe der letzten Woche gestolpert sind: Fangen wir an mit der wohl wichtigsten Nachricht der Woche (so wichtig, dass sogar CNN live berichtete): Obamas Halbbruder George Obama wurde in Nigeria mit Drogen erwischt. Er hatte die ungeheure Menge von einem (!) Joint dabei. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amerikawaehlt.de/images/bushobama.jpg" border="1" alt="obama &amp; fillmore, san francisco" hspace="7" vspace="2" width="500" height="386" /></p>
<p>Hier mal wieder ein paar interessante Links, über die wir im Laufe der letzten Woche gestolpert sind:</p>
<li> Fangen wir an mit der wohl wichtigsten Nachricht der Woche (so wichtig, dass sogar CNN live berichtete): Obamas <a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,604802,00.html">Halbbruder George Obama</a> wurde in Nigeria mit Drogen erwischt. Er hatte die ungeheure Menge von einem (!) Joint dabei. Das gibt Futter für die konservativen Medien&#8230; but did he inhale? Und bei dem Vornamen konnte er ja nur das schwarze Schaf der Familie werden&#8230;</li>
<li>Wer es noch nicht mitbekommen hat: George Dubya Bush ist nicht mehr Präsident! Im Zuge der Amtsübergabe wurde in einer <a href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/blogs/inauguraljourney/detail?blogid=63&amp;entry_id=34984">feierlichen Zeremonie</a> auch die Bush Street in San Francisco offiziell in Obama Street umbenannt. Die Bürger von San Francisco wollen anscheinend nun gar nichts mehr mit Bush zu tun haben, nachdem auch schon die <a href="http://blogs.sfweekly.com/thesnitch/2008/11/voters_flush_george_w_bush_sew.php">Umbenennung einer Kläranlage</a> zu Ehren von Bush II gescheitert war.</li>
<li>Theologe Hans Küng vergleicht in der SZ Obama und Papst Benedikt &#8211; sehr zum Nachteil des Papstes: <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/999/456666/text/4/">Wenn ein Obama Papst wäre&#8230;</a></li>
<li> Die Republikaner gehen schon nach kurzer Zeit zum Gegenangriff über und scheinen in ihrer Oppositionsrolle aufzugehen: Erst <a href="http://www.iht.com/articles/2009/02/01/america/obama.4-420750.php">torpedieren</a> sie Obamas Stimulus-Plan, nun meinen sie bereits schon, Obama richtig in die <a href="http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/us_and_americas/us_elections/article5627534.ece">Riege seiner Amtsvorgänger</a> einordnen zu können. Obama sei nicht der neue Abraham Lincoln, sondern vielmehr erinnere er an den glücklosen Jimmy Carter. Dies ist nach noch nicht einmal 2 Wochen Amtszeit natürlich auch ein sehr fundiertes Urteil&#8230;</li>
<li>Hello America &#8211; look&#8230; Yes we can, too! Nachdem schon die <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,604633,00.html">deutschen Parteien</a> alle so sein wollen wie Obama, wollen das nun auch die Republikaner tun können (oder so&#8230;). Mit <a href="http://thecaucus.blogs.nytimes.com/2009/01/30/gop-balloting-begins-inconclusively/">Michael Steele</a> hat die Partei nun erstmals einen Schwarzen zu ihrem Chairman gewählt. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Strom_Thurmond">Strom Thurmond</a> würde sich im Grabe herumdrehen und fragen, wie das passieren konnte. Dabei hatte der untergelegene Kandidat &#8211; Katon Dawson aus South Carolina &#8211; doch wirklich alles versucht. Zum Schluss war er sogar aus seinem all-white country club ausgetreten&#8230; Auch Fox News freut sich und impliziert gleich, die Republikaner wären doch schon immer eine sehr bunte multikulturelle Truppe gewesen. Deswegen gibt es bei <a href="http://foxforum.blogs.foxnews.com/2009/01/30/pinkerton_steele/">diesem Fox News-Artikel</a> über die Wahl von Michael Steele auch ein kleines Foto von ihm und ein großes von Sarah Palin.</li>
<li>Eine neue Grassroots-Gruppe der Republikaner haut in die gleiche Kerbe. <a href="http://www.rebuildtheparty.com/plan">Rebuild the Party</a> hat dabei herausgefunden, dass Obamas Sieg irgendetwas mit dem Internet, seinem 2-1 Stimmenanteil bei Jungwählern und seinem Rückhalt im multikulturellem Amerika zu tun hatte. Dies wollen sie jetzt kopieren &#8211; und zeigen ihre Partei im neuesten Clip folgerichtig, wie sie wirklich ist. Da kommen dann ein Asian-American, ein African-American (der natürlich Mitglied in der NRA ist), ein Arab-American und eine Hispanic-American zu Wort und erklären, warum sie Republikaner sind (ok &#8211; ein weißer Farmer und eine weiße &#8220;small business&#8221;-Besitzerin kommen darin auch noch vor). Und diese Wählergruppen machen ja bekanntlich 224% der republikanischen Stammwählerschaft aus. Ronald Reagan, bitte übernehmen sie!</li>
<a href="http://www.amerikawaehlt.de/2009/02/01/gelinkt-01-feb-2009/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
<p><a title="Foto: 'obama &amp; fillmore, san francisco" href="http://www.flickr.com/photos/takeitez/3212554290/sizes/m/" target="_blank">Foto: &#8220;obama &amp; fillmore, san francisco&#8221; by *takeitez* @ flickr</a></li>
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		<title>Tschö, Georgi!</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2009/01/29/tscho-georgi/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 13:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Igor Schwarzmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Republicans]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[farewell]]></category>
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		<category><![CDATA[vanityfair]]></category>

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		<description><![CDATA[Die acht Jahre Georg W. Bush, die diese Welt zu ertragen hatte, haben nun einige dazu bewegt diesen Zeitraum, auf unterschiedlichste Art und Weise, zu verabschieden. Vanity Fair &#8211; Farewell to All That: An Oral History of the Bush White House The contrast with having briefed his father and Clinton and Gore was so marked. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die acht Jahre Georg W. Bush, die diese Welt zu ertragen hatte, haben nun einige dazu bewegt diesen Zeitraum, auf unterschiedlichste Art und Weise, zu verabschieden. </p>
<p><a href="http://www.vanityfair.com/politics/features/2009/02/bush-oral-history200902">Vanity Fair &#8211; Farewell to All That: An Oral History of the Bush White House</a></p>
<blockquote><p>The contrast with having briefed his father and Clinton and Gore was so marked. And to be told, frankly, early in the administration, by Condi Rice and [her deputy] Steve Hadley, you know, Don’t give the president a lot of long memos, he’s not a big reader—well, shit. I mean, the president of the United States is not a big reader?</p></blockquote>
<p>Letterman &#8211; Farewell Tribute to Great Moments in Presidential Speeches</p>
<a href="http://www.amerikawaehlt.de/2009/01/29/tscho-georgi/"><em>Click here to view the embedded video.</em></a>
]]></content:encoded>
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		<title>Endorsement Watch</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/10/27/endorsement-watch/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 23:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte und heißeste Phase im Präsidentschaftswahlkampfhat nun begonnen. Auch die letzten großen Namen wie Colin Powell haben sich jetzt erklärt &#8211; und immer mehr Printmedien bekennen sich nun in einer Wahlempfehlung deutlich zu einem der beiden Kandidaten. Diese Endorsements von Seiten der Medien haben in amerikanischen Wahlkämpfen eine lange Tradition. Im Rennen zwischen Bush [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte und heißeste Phase im Präsidentschaftswahlkampfhat nun begonnen. Auch die letzten großen Namen wie Colin Powell haben sich jetzt erklärt &#8211; und immer mehr Printmedien bekennen sich nun in einer Wahlempfehlung deutlich zu einem der beiden Kandidaten. Diese <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Newspaper_endorsements_in_the_United_States_presidential_election,_2008">Endorsements</a> von Seiten der Medien haben in amerikanischen Wahlkämpfen eine lange Tradition. </p>
<p>Im Rennen zwischen Bush und Kerry vor vier Jahren war es ziemlich eng, obwohl sogar der altehrwürdige New Yorker mit seiner Tradition brach und erstmals ein Endorsement (damals für Kerry oder vielmehr gegen Bush) gab. <a href="http://www.dkosopedia.com/wiki/2004_Media_Endorsements">Damals</a> empfahlen 213 Zeitungen und Magazine John Kerry zu wählen, 205 schlugen sich auf die Seite von Bush. </p>
<p>Dieses Jahr ist es bisher ungleich eindeutiger. Momentan konnte Obama bereits die Redaktionen von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Newspaper_endorsements_in_the_United_States_presidential_election,_2008">178 Printpublikationen</a> überzeugen, McCain erst 58. Und bereits 33 Zeitungen, die vor vier Jahren noch Bush unterstützen, haben auf die Seite der Demokraten gewechselt, darunter so Schwergewichte wie die Chicago Tribune, der Houston Chronicle und die New York Daily News. Und selbst die größte Zeitungs Alaskas, die Anchorage Daily News, negieren den Heimvorteil und sprechen sich <a href="http://www.adn.com/opinion/view/story/567867.html">eindeutig</a> für Obama aus:</p>
<blockquote><p>Sadly, maverick John McCain didn&#8217;t show up for the campaign. Instead we have candidate McCain, who embraces the extreme Republican orthodoxy he once resisted and cynically asks Americans to buy for another four years. (&#8230;) To step in and juggle the demands of an economic meltdown, two deadly wars and a deteriorating climate crisis would stretch the governor beyond her range. Like picking Sen. McCain for president, putting her one 72-year-old heartbeat from the leadership of the free world is just too risky at this time. </p>
</blockquote>
<p>Eine aktuellen Übersicht über alle Endorsements gibt es <a href="http://www.editorandpublisher.com/eandp/news/article_display.jsp?vnu_content_id=1003875230">hier</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Newspaper_endorsements_in_the_United_States_presidential_election,_2008">hier</a>. Die Blogger von 10000words.net haben sogar eine <a href="http://10000words.net/presidential-endorsement-map.html">schöne Google Map</a> mit den Endorsements zusammengestellt (leider teilen sie den Code nicht&#8230;).</p>
<p><img src="http://www.amerikawaehlt.de/images/endorsement1.jpg" alt="political-endorsement by dandeluca @flickr. License: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic" border="1" height="375" hspace="7" vspace="2" width="500" /></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/dandeluca/2919144536/" title="Foto: political-endorsement by dandeluca @ flickr.com" target="_blank">Foto: &#8220;political-endorsement by dandeluca&#8221;</a></p>
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		<title>Bush endorses Sarah Palin&#8230;</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/10/24/bush-endorses-sarah-palin/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://widgets.nbc.com/o/4727a250e66f9723/4901d5ed036d49fc/490192367db4f674/b76983b3/-cpid/2b3f5dd2dff638c8/clipID/783981/video_title/Saturday+Night+Live+-+Update+Thursday%3a+Bush+Endorsement/video_imgurl/http%3a%2f%2fvideo.nbc.com%2fplayer%2fmezzanine%2fimage.php%3fw%3d350%26h%3d196%26path%3dnbc2%2f2cde5682032c0421001c2da21944138d_mezzn.jpg%26hash%3d1467ecb80b049c2baf8282c961bc2714/video_url/http%3a%2f%2fwww.nbc.com%2fChuck%2fvideo%2f%23mea%3d157082/video_description/Pres.+Bush+endorses+McCain+and+Palin?storeInPid=true" id="W4727a250e66f97234901d5ed036d49fc" width="384" height="283"><param name="movie" value="http://widgets.nbc.com/o/4727a250e66f9723/4901d5ed036d49fc/490192367db4f674/b76983b3/-cpid/2b3f5dd2dff638c8/clipID/783981/video_title/Saturday+Night+Live+-+Update+Thursday%3a+Bush+Endorsement/video_imgurl/http%3a%2f%2fvideo.nbc.com%2fplayer%2fmezzanine%2fimage.php%3fw%3d350%26h%3d196%26path%3dnbc2%2f2cde5682032c0421001c2da21944138d_mezzn.jpg%26hash%3d1467ecb80b049c2baf8282c961bc2714/video_url/http%3a%2f%2fwww.nbc.com%2fChuck%2fvideo%2f%23mea%3d157082/video_description/Pres.+Bush+endorses+McCain+and+Palin?storeInPid=true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="allowNetworking" value="all" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /></object></p>
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		<title>Irgendwie werde ich Bush vermissen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 22:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Dubya]]></category>
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		<title>Was macht eigentlich Dubya?</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2008/02/16/was-macht-eigentlich-dubya/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 18:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Election 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[conservatives]]></category>
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		<category><![CDATA[endorsements]]></category>
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		<category><![CDATA[Obama]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei all dem Brimborium um das spannende und hart umkämpfte Kandidaten-Qualifying im demokratischen Lager ist einer in den letzten Tagen und Wochen etwas in Vergessenheit geraten: der amtierende Präsident George W. &#8220;Dubya&#8221; Bush. Der Fokus auf seine potenziellen Nachfolger kommt ihm aber gar nicht ungelegen, da er es sich scheinbar in seiner Rolle als &#8220;lame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.amerikawaehlt.de/images/dubya.jpg" alt="The Bush Babies. Photo by guano @flickr. License: Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic" height="300" width="300" /></p>
<p>Bei all dem Brimborium um das spannende und hart umkämpfte Kandidaten-Qualifying im demokratischen Lager ist einer in den letzten Tagen und Wochen etwas in Vergessenheit geraten: der amtierende Präsident George W. &#8220;Dubya&#8221; Bush.</p>
<p>Der Fokus auf seine potenziellen Nachfolger kommt ihm aber gar nicht ungelegen, da er es sich scheinbar in seiner Rolle als <a href="http://grannygeek.us/wp-content/uploads/2007/06/lame-duck-bush1.jpg" title="Eine ganz lahme Ente." target="_blank">&#8220;lame duck&#8221;</a> schon ganz gemütlich gemacht hat. Er jettet zwar nach Afrika, wobei er die Krisenherde Kenia und Sudan geschickt auslöst, den er muss sich ja schließlich auf die &#8220;success stories&#8221; konzentrieren. Dann muss Condi halt nach Kenia. Waterboarding findet er weiterhin OK, <a href="http://ap.google.com/article/ALeqM5hJKgeE0Z-SivATjok-utYBdh9wDwD8UQA4FG0" target="_blank">Kritik vom Kongress</a> nicht. Und im April trifft er noch den Papst im Weißen Haus, während die amerikanische Wirtschaft weiter den Bach heruntergeht. Genau wie sein Ansehen bei der Bevölkerung, das laut der aktuellen <a href="http://ap.google.com/article/ALeqM5jR80ylRipRFz_BSPltSUJ06-lMegD8UM8AJO4" target="_blank">AP-Umfrage</a> einen neuen Tiefstand erreicht hat.</p>
<p>Bush hat schon seit geraumer Zeit die Kontrolle über seine Partei verloren. Hatte er nach 9/11 noch eine Parteilinie durchgesetzt, die Abweichler nicht duldete, tanzen ihm immer mehr republikanischen Kongressabgeordnete auf der Nase herum und <a href="http://www.nytimes.com/2007/06/30/washington/30bush.html" target="_blank">stimmen gegen seine Gesetzesvorlagen</a>.</p>
<p>Angesichts der miesen Sympathiewerte und des kontinuierlichen Ansehensverlustes ist es nicht verwunderlich, dass sich auch die republikanischen Präseindentschaftskandidaten bisher von Bush distanziert haben, um nicht als Bush-Freund vom politischen Gegner (Obama: <a href="http://election.cbsnews.com/blogs/2008/02/09/politics/fromtheroad/entry3812419.shtml" target="_blank">&#8220;McCain is one of Bush&#8217;s friends in Congress.&#8221;</a>) und moderaten Wählern abgestempelt zu werden. Denn das von allen Kandidaten beschworene und von vielen Wählern herbeigesehnte Wahlkampfmantra &#8220;CHANGE&#8221; (hier bekommt der Begriff Wechselwähler eine ganz neue Bedeutung) und der amtierende Präsident passen in etwa so gut zusammen wie <a href="http://de.youtube.com/watch?v=PDj8WqdzcO0" target="_blank">diese beiden</a> Spezis. Nicht wenige innerhalb der GOP haben gehofft, dass Bush nicht in den Wahlkampf eingreift. Das hat er bisher auch getan.</p>
<p>In einem <a href="http://www.nytimes.com/2008/02/11/us/politics/11bush.html?scp=43&amp;sq=bush&amp;st=nyt">Interview mit FOX News</a> hat Bush nunkürzlich sein Schweigen gebrochen und McCain ein indirektes Endorsement gegeben:</p>
<blockquote><p>“I think that if John’s the nominee, he’s got some convincing to do to convince people that he is a solid conservative,” Mr. Bush told the Fox host, Chris Wallace. “And I’ll be glad to help him if he’s the nominee, because he is a conservative.”</p></blockquote>
<p>Wohl wissend, dass McCain bisher Schwierigkeiten hat, Wähler aus dem konservativen Spektrum auf seine Seite zu ziehen, und unter dem Dauerbeschuss konservativer Kommentatoren wie Rush Limbaugh und Ann Coulter, sehen seine Berater in einer mehr oder weniger losen Allianz mit dem Bush-Camp die Chance, <a href="http://www.nytimes.com/2008/02/10/us/politics/10bush.html?scp=95&amp;sq=bush&amp;st=nyt" target="_blank">diesen Zustand zu ändern</a>:</p>
<blockquote><p>One McCain adviser, Charlie Black, called Mr. Bush “a political asset” in an interview last week. Another, speaking anonymously to discuss strategy, said Mr. Bush needed to “put his arms around John McCain,” by figuratively linking himself with the senator in public comments.</p></blockquote>
<p>Mit dieser Strategie riskiert McCain einen gefährlichen Spagat. Auch wenn er durch ein Endorsement von Bush, mit dem er seit den schmutzigen Vorwahlen von 2000 eine eher kompliziertes Verhältnis hat, ein paar Wähler mehr auf seine Seite ziehen kann, ist es doch sehr fraglich, ob die tiefen Vorbehalte der konservativen Kräfte innerhalb der Republikaner weichen. George H. W. Bush &#8211; Bush I &#8211; und Jeb Bush, der Gouvernor von Florida, haben sich bereits offiziell hinter McCain gestellt &#8211; aber der Vietnam-Veteran wäre sicher gut beraten, eine gewisse Distanz zum Bush-Clan zu wahren. Denn ein öffentliches Werben von Präsident Bush für McCain könnte Independents und moderate Wechselwähler abschrecken und diese Wählerschichten in die offenen Arme der Demokraten treiben.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/guano/378437201/" title="Foto: guano @ flickr.com" target="_blank">Foto: &#8220;Babies Agree&#8230;&#8221; by guano </a></p>
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