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	<title>AMERIKA WÄHLT</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
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		<title>Booker!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Altmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na also, es gibt sie noch, die parteiübergreifende Zusammenarbeit in den USA. In Zeiten, in denen sich Republikaner und Demokraten bis aufs Blut bekämpfen, macht ein neues Video aus New Jersey Hoffnung auf ein besseres politisches Klima. In den Hauptrollen: New Jerseys republikanischer Gouverneur, Chris Christie, und Newarks demokratischer Bürgermeister, Cory Booker. Der rund dreieinhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.youtube.com/embed/wHN0ZeS5c-4?version=3&amp;wmode=transparent" width="560" height="340" title="New Jersey, Governor, Chris Christie, Cory Booker" style="background-color:#000;display:block;margin-bottom:0;max-width:100%;" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p style="font-size:11px;margin-top:0;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wHN0ZeS5c-4" target="_blank" title="Watch on YouTube">Watch this video on YouTube</a>.</p>
<p>Na also, es gibt sie noch, die parteiübergreifende Zusammenarbeit in den USA. In Zeiten, in denen sich Republikaner und Demokraten bis aufs Blut bekämpfen, macht ein neues Video aus New Jersey Hoffnung auf ein besseres politisches Klima. In den Hauptrollen: New Jerseys republikanischer Gouverneur, <a href="http://www.state.nj.us/governor/" target="_blank">Chris Christie</a>, und Newarks demokratischer Bürgermeister, <a href="http://www.corybooker.com/" target="_blank">Cory Booker</a>. Der rund dreieinhalb Minuten lange und amüsante Youtube-Film ist ein wunderbares Beispiel für geschickte Polit-PR.</p>
<p>Doch worum geht es? In erster Linie um Christie und Booker &#8211; sowie die Diskussionen, die um beide geführt werden. Christies Name wurde in den vergangenen Wochen immer wieder genannt, wenn es um einen möglichen Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten an <a href="http://www.mittromney.com/" target="_blank">Mitt Romneys</a> Seite ging. Christie hat jedoch stets verneint, dafür zur Verfügung zu stehen. Ähnlich strikt wies er vor Monaten Spekulationen zurück, eine eigene Präsidentschaftskampagne starten zu wollen. Ob er nun ein höheres Amt anstrebt oder nicht: Der 49-Jährige gilt &#8211; nicht nur aufgrund seiner bulligen Statur &#8211; als republikanisches Schwergewicht.</p>
<p>Auch Booker gilt in seiner Partei als Mann der Zukunft. Seit 2006 ist der 42-Jährige Bürgermeister von Newark, und seit dieser Zeit ist es ihm immer wieder gelungen, sich medienwirksam in Szene zu setzen. Bei den Blizzards 2010 schaufelte der Demokrat eingeschneite Bürger selbst frei &#8211; eine Anfrage über seinen <a href="https://twitter.com/#!/corybooker" target="_blank">Twitter-Kanal</a> hatte gereicht, um den Bürgermeister zur Tat zu bewegen. Kein Wunder, dass die US-Firma Samepoint den Afro-Amerikaner in einer Studie als zweiterfolgreichsten &#8220;Online-Bürgermeister&#8221; der USA <a href="http://www.prnewswire.com/news-releases/samepoint-ranks-americas-most-social-mayors-san-francisco-mayor-gavin-newsom-tops-the-list-84687942.html" target="_blank">bezeichnet</a>. Mitte April die nächste Heldentat: Als Booker abends von seiner Arbeit nach Hause kommt, sieht er, dass ein Nachbarhaus in Flammen steht. Der Bürgermeister zögert nicht lange, stürmt in das Haus und rettet eine Frau vor dem Tod. Die Belohnung gab es wenig später von Talk-Queen Oprah Winfrey: &#8220;Ist Cory Booker der großartigste Bürgermeister der Welt&#8221;, <a href="http://www.oprah.com/world/Newark-Mayor-Cory-Booker-Profile" target="_blank">fragte</a> Winfrey die Leser ihres Magazins &#8220;O&#8221;. Von Booker heißt es, dass er sich in zwei Jahren erst einmal für den Senat bewerben möchte &#8211; ein gutes Sprungbrett für die Präsidentschaftswahlen 2016.</p>
<p>In dem Video, das Christie am Mittwoch bei einer Presseveranstaltung in New Jersey präsentierte, nehmen beide Politiker sich nicht nur selbst, sondern auch ihren jeweiligen Ruf auf die Schippe. Christie &#8211; ermüdet von all den politischen Diskussionen um seine Person &#8211; will sich als Gouverneur nützlich machen. Jedoch kommt ihm der Demokrat jedes Mal zuvor. Christie kommentiert jeden Reinfall mit einem verärgerten &#8220;Booker!&#8221;. TV-Fans erkennen hier die Anspielung an das berühmte &#8220;Newman!&#8221; aus der TV-Serie &#8220;Seinfeld&#8221;.</p>
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/k9_8YxDQYCo?version=3&amp;wmode=transparent" width="560" height="340" title="Seinfeld, Newman" style="background-color:#000;display:block;margin-bottom:0;max-width:100%;" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p style="font-size:11px;margin-top:0;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=k9_8YxDQYCo" target="_blank" title="Watch on YouTube">Watch this video on YouTube</a>.</p>
<p>Newarks Bürgermeister mag in dem Video als Baby-Retter und Reifenflicker die bessere Figur abgeben. Am Ende muss er jedoch einsehen, dass Christie politisch (noch) einflussreicher ist. Als Booker ein fiktives Telefonat mit Romney führt und ihm erklärt, dass er nichts &#8220;für die zweite Reihe&#8221; sei, greift sich der Gouverneur den Hörer und sagt: &#8220;Ist für mich.&#8221; Bookers Kommentar: &#8220;Christie!&#8221;</p>
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		<title>NBC mit neuer iPad App am Start</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 02:13:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Keim</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
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		<category><![CDATA[Election 2012]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche stellte der Nachrichtensender NBC eine neue iPad app zur US-Wahl 2012 vor. NBC Politics verhilft jedem Politikjunkie dazu, die aktuellen Nachrichten rund um die Wahl und das Weiße Haus auf dem Schirm zu behalten. Ein besonderes Highlight ist außerdem die interaktive US-Karte auf der spielerisch verschiedene Szenarien der Wahl durchgespielt werden können. Fragen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img src="http://static.dzmind.com/upload/2012/5/-----olitics--pp--attleground--ap-2.png" alt="NBC Politics iPad App. " width="550" height="412" /><p class="wp-caption-text">NBC Politics iPad App</p></div>
<p style="text-align: justify;">Vergangene Woche stellte der Nachrichtensender NBC eine neue iPad app zur US-Wahl 2012 vor. NBC Politics verhilft jedem Politikjunkie dazu, die aktuellen Nachrichten rund um die Wahl und das Weiße Haus auf dem Schirm zu behalten. Ein besonderes Highlight ist außerdem die interaktive US-Karte auf der spielerisch verschiedene Szenarien der Wahl durchgespielt werden können. Fragen, wie z.B. &#8220;was passiert, wenn Obama Florida nicht gewinnen kann?&#8221; können so samt einer Hochrechnung der Delegierten einfach nachvollzogen werden. Lediglich eine Hochrechnung auf einerniedrigeren Ebene als der einzelnen Staaten ist nicht möglich. Gerade in den sogenannten Swing-States, in denen die Wahlergebnisse einzelner Counties von besonderer Bedeutung sind, kratzt die Szenarioplanung so also an der Oberfläche. Die App ist dennoch absolut zu empfehlen, gerade auch, da sie kostenlos im App-store runtergeladen werden kann.</p>
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		<title>Zitat des Tages 2 // Bobby Jindal // 16::05::2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;President Obama hasn&#8217;t run anything before he was elected President of the United States. Never ran a state, never ran a business, never ran a lemonade stand.&#8221; &#8211;Bobby Jindal, Gouverneur von Louisiana Bobby Jindal möchte gerne der Running Mate von Mitt Romney werden. Sehr gerne sogar. Deswegen macht er jetzt auf Fox News regelmäßig Stimmnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tinfoilraccoon/197640807/"><img alt="" src="http://farm1.staticflickr.com/57/197640807_538edd67d7.jpg" title="&quot;Free Lemonade&quot; by Rochelle, just rochelle @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="375" /></a></p>
<blockquote><p>&#8220;President Obama hasn&#8217;t run anything before he was elected President of the United States. Never ran a state, never ran a business, never ran a lemonade stand.&#8221; &#8211;Bobby Jindal, Gouverneur von Louisiana</p></blockquote>
<p>Bobby Jindal möchte gerne der Running Mate von Mitt Romney werden. Sehr gerne sogar. Deswegen macht er jetzt auf Fox News regelmäßig Stimmnung für Romney. Allerdings leider nur mit solchen Anekdötchen, die die ganze Misere der Republikaner zeigen: Sie wollen die Vereinigten Staaten wie eine Limonadenbude führen. Deswegen gibt es auch so lustige Kandidaten wie Herman Cain und Michelle Bachmann. Aber man könnte es ja auch so drehen, lieber Bobby: Obama hat drei Jahre Erfahrung als US-Präsident, Romney keine. Muss ja auch irgendwie zählen.</p>
<p>Photo Credit: &#8220;<a href="http://farm1.staticflickr.com/57/197640807_538edd67d7.jpg" target="_blank">Free Lemonade</a>&#8221; // Rochelle, just rochelle // Flickr</p>
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		<title>Zitat des Tages 1 // Jason Alexander // 16::05::2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Thrilled Gov. Romney enjoys my old character. I enjoyed the character he used 2 b 2. If he&#8217;d embrace that again, he&#8217;d b a great candidate.&#8221;&#8211;Jason Alexander (on Twitter) Mitt Romney zitiert Seinfeld, Seinfeld-George schlägt zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/xiwtXHPwGPE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>&#8220;Thrilled Gov. Romney enjoys my old character. I enjoyed the character he used 2 b 2. If he&#8217;d embrace that again, he&#8217;d b a great candidate.&#8221;&#8211;Jason Alexander (on Twitter)</p></blockquote>
<p>Mitt Romney zitiert Seinfeld, Seinfeld-George schlägt zurück. </p>
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		<title>&#8220;Like watching an old friend bleed to death&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 21:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;&#8230; when it is a thought out strategy on how to take the value out of a company in a reckless way and hurt others and you then become a proponent of that strategy and talk about it as if it is the soul of capitalism and literally the soul of America&#8230; I think nothing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/ZMndjLIQUFw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; when it is a thought out strategy on how to take the value out of a company in a reckless way and hurt others and you then become a proponent of that strategy and talk about it as if it is the soul of capitalism and literally the soul of America&#8230; I think nothing could be more offensive. (&#8230;) He&#8217;s running for president, and if he&#8217;s going to run the country like he ran our business I don&#8217;t want him there. He would be so out of touch with average people in this country. How could you care, how could you care for the average working person if you feel that way?&#8221;</p></blockquote>
<p>Das neueste Anti-Romney-Video vom Team Obama wurde heute veröffentlicht. Und es wird Romney weh tun. Denn mit dem Video schlägt Obama in die gleiche Kerbe, in die vor ihm auch schon <a href="http://www.washingtonpost.com/blogs/the-fix/post/pro-newt-gingrich-super-pac-documentary-savages-mitt-romneys-time-at-bain/2012/01/08/gIQA73bTjP_blog.html" target="_blank">Newt Gingrich und Rick Perry</a> genüßlich (und später zunehmend verzweifelt) reingehauen haben: Romney der Finanzhai, der herzlose Hedgefund-Manager, der sich nicht für die einfachen Leute interessiert und keinerlei Verständnis für ihre Probleme hat, sondern nur roboterhaft den Profit für seine Firma Bain Capital maximieren wollte. Um jeden Preis. Mitt, der Jobvernichter. Wall Street vs. Main Street. </p>
<p>Erzählt anhand des Schicksals einer Stahlfirma einer Kansas City, die von Bain Capital wie eine Zitrone ausgequetscht und dann abgewickelt wurde, lässt das Video die Betroffenen direkt zu Wort kommen und kontrastiert sie, die einfachen, hart arbeitenden Amerikaner, so will es das Script, mit Romney. Einfach, aber effektiv. Dazu hat die Obama-Campaign noch <a href="http://www.romneyeconomics.com/gst/gst-steel-slide-01" target="_blank">eine Microsite</a> gebaut mit weiterführenden Informationen.</p>
<p>Wie reagiert das Romney-Camp. Bisher spärlich, mit den gleichen Argumenten, die sie auch schon gegen die Attacken von Gingrich und Perry brachten:</p>
<blockquote><p>&#8220;We welcome the Obama campaign’s attempt to pivot back to jobs and a discussion of their failed record.  Mitt Romney helped create more jobs in his private sector experience and more jobs as Governor of Massachusetts than President Obama has for the entire nation.&#8221;</p></blockquote>
<p>So sprach eine von Romneys Pressefrauen. Aber stimmt das denn auch? Hat Romney wirklich eigenhändig mehr als Hundertausend Jobs erschaffen, wie er so gerne erzählt und erzählen lässt. Nun, verschwiegen wird dabei immer, dass er auch ein paar Jobs vernichtet hat. Wie bei der Stahlfirma in dem Video. Geschenkt, er feuert nun einmal gerne Leute. Ein paar Hobbys sollte man auch Romney zugestehen.</p>
<p>Factcheck.org hat sich das mal <a href="http://www.factcheck.org/2012/01/romneys-shaky-job-claims/" target="_blank">genauer angeguckt</a> und kommt zu dem Ergebnis, dass Romney leicht übertreibt. Romney behauptet zwar wiederholt, er habe alleine als Gouverneur von Massachusetts mehr als 100.000 Jobs geschaffen. Aber es waren nicht einmal die Hälfte. Und das Jobwachstum in seiner Regierungszeit in Massachusetts lag sehr deutlich unter dem nationalen Durchschnitt. Das hört sich eigentlich nicht nach etwas an, mit dem man angeben sollte. </p>
<p>Weiterhin behauptet Romney, er habe als Gouverneur mehr Jobs in seinem Bundesstaat geschaffen als Obama während seiner gesamten Präsidentschaft. Nun, hier hat er völlig recht. Nach seiner Lesart zumindest. Denn in den ersten Monaten von Obamas Amtszeit gingen Millionen Jobs verloren. Aber da war doch was? Ja, eine klitzekleine Weltwirtschaftskrise, nicht der Rede wert. Was, seit Februar 2010 wurden 2.7 Millionen neue Jobs geschaffen? Kinkerlitzchen. </p>
<p>Die <a href="http://www.washingtonpost.com/blogs/fact-checker/post/mitt-romney-and-100000-jobs-an-untenable-figure/2012/01/09/gIQAIoihmP_blog.html" target="_blank">Factchecker von der Washington Post</a> kommen zu dem gleichen Ergebnis und geben Romney 3 von 4 möglichen Pinocchios. Zudem weisen sie auf eine wundersame Vermehrung hin: Als Romney 1994 für den Senat kandidierte, behauptete er, 10.000 Jobs während seiner Zeit bei Bain geschaffen zu haben. Jetzt sind es 100.000, obwohl er seitdem nicht mehr für Bain tätig war. Bei Arbeitsplätzen gibt es anscheinend auch tolle Renditen, auf die man keine Steuern zahlen muss und so mitnehmen kann.</p>
<p>Aber warum streiten sich Obama und Romney überhaupt über die Zahlen? Führende Ökonomen sind <a href="http://www.bloomberg.com/news/2012-01-12/economists-scoff-at-obama-romney-job-creation-commentary-by-ezra-klein.html" target="_blank">ziemlich einhellig der Meinung</a>, dass der Einfluß von Politikern &#8211; ob nun Präsident oder Gouverneur &#8211; auf die Schaffung von Arbeitsplätzen geringer ist, als diese zu denken mögen. Und niemand dürfe daher glauben, dass sowohl Obama als auch Romney auch nur annähernd alleine für die Anzahl der neu geschaffenen Jobs verantwortlich sind, für die sie sich gerne öffentlich selber auf die Schultern klopfen.</p>
<p>Als Hedgefund-Manager kann man Jobs auf der anderen Seite aktiv vernichten, um den Profit zu maximieren. Das hat Romney eindeutig getan.</p>
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		<title>Happy nachräglichen Mother&#8217;s Day!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag war ja Muttertag. Da ich dran gedacht und daher den ganzen Tag mit meiner Mutter telefoniert habe, gibt es diesen Post erst heute. Denn auch Barack Obama und Mitt Romney haben an den Muttertag gedacht. Während Obama das Video sowohl seiner Mutter, Großmutter und seiner Frau Michelle widmet, möchte Mitt Romneys Söhne Tagg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag war ja Muttertag. Da ich dran gedacht und daher den ganzen Tag mit meiner Mutter telefoniert habe, gibt es diesen Post erst heute. Denn auch Barack Obama und Mitt Romney haben an den Muttertag gedacht.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yTxH4Px-lNY" frameborder="0" width="500" height="315"></iframe></p>
<p>Während Obama das Video sowohl seiner Mutter, Großmutter und seiner Frau Michelle widmet, möchte Mitt Romneys Söhne Tagg, Matt, Josh, Ben, and Craig den Muttertag am liebsten in &#8220;Ann-Romney-Tag&#8221; umbenennen. Mitt Romney sagt lieber gar nichts. Das ist auch gut so, menscheln liegt ihm ja nicht so. Das hat auch der New Yorker festgestellt, der bei Romney ein <a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/newsdesk/2012/05/mitt-romneys-empathy-problem.html">Empathie-Problem diagnostiziert</a>.</p>
<p><iframe width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/lfL4vnqVJJg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Obamas perfektes Promi-Dinner</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 22:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Altmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, und jetzt wissen wir auch, wie es bei Hollywood-Star George Clooney zu Hause aussieht. Bei Clooneys Spenden-Dinner am vergangenen Donnerstag &#8211; das &#8220;Time Magazine&#8221; bezeichnete es als &#8220;Starmageddon&#8221; &#8211; konnte die Kampagne von Barack Obama rund 15 Millionen US-Dollar einsammeln &#8211; Ticketpreis pro Person: 40.000 Dollar. Noch nie brachte eine vergleichbare Veranstaltung einem Präsidentschaftskandidaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/whitehouse/5075924943/"><img class="alignnone" title="Photo by Pete Souza/White House @ Flickr" src="http://farm5.staticflickr.com/4054/5075924943_d9545b1a79.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>So, und jetzt wissen wir auch, wie es bei Hollywood-Star George Clooney zu Hause <a href="http://www.barackobama.com/news/entry/a-night-at-clooneys" target="_blank">aussieht</a>. Bei Clooneys Spenden-Dinner am vergangenen Donnerstag &#8211; das &#8220;Time Magazine&#8221; <a href="http://newsfeed.time.com/2012/05/11/barack-obama-george-clooney-and-the-15-million-fundraiser/" target="_blank">bezeichnete</a> es als &#8220;Starmageddon&#8221; &#8211; konnte die Kampagne von Barack Obama rund 15 Millionen US-Dollar einsammeln &#8211; Ticketpreis pro Person: 40.000 Dollar. Noch nie brachte eine vergleichbare Veranstaltung einem Präsidentschaftskandidaten mehr Geld ein.</p>
<p>Lustige Anekdote am Rande: Shepard Faireys berühmtes <a href="http://obeygiant.com/headlines/obama" target="_blank">Wahlkampfplakat</a> aus dem Jahr 2008 <a href="http://thecaucus.blogs.nytimes.com/2012/05/11/a-hollywood-welcome-for-obama-at-clooney-fund-raiser/?google_editors_picks=true" target="_blank">basiert</a> wohl auf einem Foto, das Obama während einer Sudan-Anhörung neben Clooney zeigt. Fairey nahm das Foto, schnitt Clooney heraus &#8211; und benutzte Obamas Kopf als Vorlage für das Plakat. Kommentar des Präsidenten: </p>
<blockquote><p>And this is the first time that George Clooney has ever been photoshopped out of a picture. Never happened before, will never happen again.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gay Marriage // Advantage Obama?</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Obama]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem Job Biden vorgeprescht war, hat sich auch Obama diese Woche als Unterstützer der Homo-Ehe erklärt. Mit dieser Entscheidung hat er viel Lob geerntet, nicht nur aus der LGBT-Ecke. In den Stunden nach seiner Ankündigung prasselten die Spendendollar auf die Konten der Obama-Kampagne. Newsweek und der New Yorker ehren Obama mit entsprechenden Covern. Und natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Obama Evolved // Photo Credit: Benjamin Wheelock @ Salon.com" src="http://thepoliticalcarnival.net/wp-content/uploads/2012/05/Obama-evolved-gay-rights-marriage-equality-Credit-Benjamin-Wheelock-Salon.com-Glenn-Greenwald.jpg" alt="" width="500" height="338" /></p>
<p>Nachdem Job Biden vorgeprescht war, hat sich auch Obama <a href="http://www.amerikawaehlt.de/2012/05/10/obamas-coming-out/">diese Woche als Unterstützer</a> der Homo-Ehe erklärt. Mit dieser Entscheidung hat er viel Lob geerntet, nicht nur aus der LGBT-Ecke. In den Stunden nach seiner Ankündigung <a href="http://www.washingtonpost.com/politics/obamas-gay-marriage-announcement-followed-by-flood-of-campaign-donations/2012/05/10/gIQA2ntCGU_story.html" target="_blank">prasselten die Spendendollar</a> auf die Konten der Obama-Kampagne. <a href="http://www.politico.com/blogs/media/2012/05/newsweek-cover-the-first-gay-president-123283.html" target="_blank">Newsweek</a> und der <a href="http://www.newyorker.com/online/blogs/culture/2012/05/cover-story-spectrum-of-light.html" target="_blank">New Yorker</a> ehren Obama mit entsprechenden Covern.</p>
<p>Und natürlich zerbrachen sich die Pundits gleich die Köpfe, was diese Entscheidung bedeutet. War sie Kalkül? Oder Überzeugung? Wird ihm seine Unterstützung der Homo-Ehe im Wahlkampf helfen oder schaden? Rick Santorum <a href="http://www.politico.com/blogs/burns-haberman/2012/05/santorum-to-romney-use-potent-weapon-of-gay-marriage-123255.html" target="_blank">schwört Mitt Romney sogleich drauf ein</a>, die Homo-Ehe als Waffe gegen Obama zu nutzen. Gary Bauer, Präsident der Organisation American Values, reibt sich die Hände und erklärt, dass Obama durch seine Entscheidung die <a href="http://www.politico.com/blogs/politico-live/2012/05/gary-bauer-obama-lost-or-states-with-gay-marriage-123276.html" target="_blank">Wahl verlieren werde</a>. Der republikanische Kongressabgeordnete Allen West <a href="http://abcnews.go.com/blogs/politics/2012/05/rep-allen-west-obama-may-lose-african-american-votes-over-gay-marriage/" target="_blank">frohlockt</a>, dass Obama Stimmen bei den Afro-Amerikanern verlieren werde. Und auch Politico ist sich sicher, dass Obama nun wichtige Swing States <a href="http://www.politico.com/news/stories/0512/76143.html" target="_blank">verlieren werde</a>. Denn die <a href="http://www.latimes.com/news/politics/topoftheticket/la-na-tt-obama-gay-marriage-20120509,0,5472740.story" target="_blank">LA Times ruft sogleich den Kulturkampf wieder aus</a>, der die Konservativen mobilisieren werde.</p>
<p><a href="http://theweek.com/article/index/227698/mitt-romneys-1981-arrest-and-4-other-times-he-lost-his-cool" target="_blank">Slate hingegen ist sich sicher</a>, dass Obama keine Wähler verlieren werde. T<a href="http://www.thedailybeast.com/articles/2012/05/12/why-obama-s-gay-marriage-stance-won-t-much-matter-in-november.html" target="_blank">he Daily Beast sagt gleich</a>, dass Obama&#8217;s Entscheidung gar kaum eine Rolle bei der Wahlentscheidung spielen werde. <a href="http://blog.sfgate.com/nov05election/2012/05/10/obama-wont-lose-latinos-and-blacks-because-of-gay-marriage/" target="_blank">Der San Francisco Chronicle meint</a>, Obama werde weder bei den Latinos noch bei den Afro-Amerikanern Stimmen verlieren. Und <a href="http://thehill.com/homenews/campaign/226571-obama-gay-marriage-announcement-could-win-over-younger-voters-lose-others" target="_blank">The Hill schreibt</a>, dass Obama vor allem bei jungen Wählern Stimmen hinzugewinnen werde.</p>
<p>Genaueres werden wir erst am Wahltag bei den Exit Polls wissen. Aber er gibt Hinweise für beide Argumente. Diejenigen, die behaupten, Obama werde Stimmen verlieren, verweisen darauf, dass die Mehrheit der Staaten die Homo-Ehe ablehnen. Darunter viele wichtige Swing States wie North Carolina, wo sich in <a href="http://www.csmonitor.com/USA/Elections/2012/0508/How-North-Carolina-gay-marriage-vote-could-hurt-Obama-reelection-bid" target="_blank">einem Referendum kürzlich eine deutliche Mehrheit</a> gegen die Homo-Ehe aussprach.</p>
<p>Realität ist aber auch, dass sich die Einstellung der Amerikaner gegenüber der Homo-Ehe in den letzten Jahren deutlich verändert hat. Sprachen sich 1996 noch <a href="http://elections.firedoglake.com/2012/05/08/gay-marriage-obama-and-a-poll-tested-campaign/" target="_blank">68 Prozent gegen diese aus und bis 2006 noch 59 Prozent</a>, hat sich das Verhältnis mittlerweile umgedreht: 50 Prozent unterstützen die Homo-Ehe, 45 Prozent lehnen sie ab, so Nate Silver nach Analyse von <a href="http://fivethirtyeight.blogs.nytimes.com/2012/05/09/support-for-gay-marriage-outweighs-opposition-in-polls/" target="_blank">FiveThirtyEight</a>. Es ist dieser Trend, auf den das Obama-Team hofft.</p>
<p>Anbei noch ein paar weiterführende Links zum Thema:</p>
<ul>
<li>eine <a href="http://stribs.tumblr.com/post/12020221040/infographic-ten-years-of-changing-attitude-on-gay" target="_blank">Infografik</a>, die aufschlüsselt, welche Wählergruppen die Homo-Ehe unterstützen &#8211; und welche nicht</li>
<li>eine <a href="http://www.latimes.com/news/local/la-gmtimeline-fl,0,5345296.htmlstory" target="_blank">interaktive Chronologie</a> der LA Times, die den Status der Homo-Ehe in den einzelnen Bundesstaaten zeigt</li>
<li>eine wirklich informative &#8211; und sehr schöne &#8211; <a href="http://www.guardian.co.uk/world/interactive/2012/may/08/gay-rights-united-states" target="_blank">interaktive Infografik vom Guardian</a>, die die Rechte Homosexueller in den einzelnen Bundesstaaten noch einmal sehr detailliert darstellt. Auf einen Blick: Im Nordosten sieht es gut aus für Homosexuelle, im den Südstaaten überhaupt nicht.</li>
<li>Schließlich eine (schon etwas ältere) <a href="http://mgcomplaints.com/wp-content/uploads/2011/10/infographic-states-allowing-gay-marriage-vs-first-cousins-2011.jpg" target="_blank">Übersicht</a>, die zeigt, in welchen Staaten Homosexuelle legal heiraten dürfen &#8211; und in welchen Staaten es legal ist, einen Cousin oder Cousine 1. Grades zu heiraten.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Geschichtsstunde // Abraham Lincoln &#8211; Vampire Hunter</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 16:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Abraham Lincoln Vampire Hunter]]></category>
		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Gratiscomictag]]></category>
		<category><![CDATA[Trailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Comics haben wir bei Amerika wählt ja schon öfter geschrieben. Da heute ja Gratiscomictag ist, gibt es heute auch hier mal entsprechenden Content. Der Comic Abraham Lincoln: Vampire Hunter (der die einzig wahre Geschichte von Präsidenten aller US-Präsidenten schildert) wurde endlich als spannender, investigativer Dokumentarfilm veröffentlicht. Toll, was es aus dieser Zeit noch alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/6Eo766iZZ0c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Über Comics haben wir bei <em>Amerika wählt</em> ja schon <a href="http://www.amerikawaehlt.de/2011/02/28/steampunk-palin/" target="_blank">öfter</a> geschrieben. Da heute ja <a href="http://www.gratiscomictag.de/" target="_blank">Gratiscomictag</a> ist, gibt es heute auch hier mal entsprechenden Content. Der Comic <em>Abraham Lincoln: Vampire Hunter</em> (der die einzig wahre Geschichte von Präsidenten aller US-Präsidenten schildert) wurde endlich als spannender, investigativer Dokumentarfilm veröffentlicht. Toll, was es aus dieser Zeit noch alles für Archivmaterial gibt &#8211; und das auch noch in Farbe! Abe rocks!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zitat des Tages // Admiral General Aladeen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 16:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Admiral General Shabazz Aladeen]]></category>
		<category><![CDATA[romney]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Baron Cohen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zitat des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;If it was money that I was giving, I support and I give my full support to Mitchell Romney. He has the makings of a great dictator. He is incredibly wealthy, but pays no taxes and it’s not much of a leap to go from firing people to firing squads, and from putting pets on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/nWnaBKExPMQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>&#8220;If it was money that I was giving, I support and I give my full support to Mitchell Romney. He has the makings of a great dictator. He is incredibly wealthy, but pays no taxes and it’s not much of a leap to go from firing people to firing squads, and from putting pets on the top of a car to putting political dissidents on the top of them. He taught me how to do that.&#8221; &#8211;Admiral General Shabazz Aladeen</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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