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	<title>AMERIKA WÄHLT &#187; Republicans</title>
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	<description>Wer tritt bei der Election 2012 gegen Obama an? Rick Perry, Newt Gingrich, Mitt Romney, Ron Paul, Rick Santorum? Was treibt Sarah Palin? Und wie mächtig ist die Tea Party?</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 10:04:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ein kurzer Blick zurück nach Nevada</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2012/02/06/ein-kurzer-blick-zuruck-nach-nevada/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag holte Mitt Romney 50 Prozent der Stimmen im Caucus von Nevada und deklassierte Newt Gingrich, der sich fast auch noch von Ron Paul geschlagen geben musste. Doch auch wenn Team Romney dies als weiteren Sargnagel für die Kandidatur von Newt Gingrich sieht, war der Sieg auch in seiner Deutlichkeit nur von bedingter Relevanz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/fatguyinalittlecoat/5357772797/"><img alt="" src="http://farm6.staticflickr.com/5288/5357772797_2e0e920c9d.jpg" title="&quot;Nevada&quot; by jczart @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="372" /></a></p>
<p>Am Sonntag holte Mitt Romney <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/february_gop_caucuses_primaries.html">50 Prozent der Stimmen</a> im Caucus von Nevada und deklassierte Newt Gingrich, der sich fast auch noch von Ron Paul geschlagen geben musste. Doch auch wenn Team Romney dies als weiteren Sargnagel für die Kandidatur von Newt Gingrich sieht, war der Sieg auch in seiner Deutlichkeit nur von bedingter Relevanz.</p>
<p>Denn obwohl Romney <a href="und Mitt Romney sich mehr und mehr als unvermeidlicher Kandidat der GOP stilisiert">in allen Wählergruppen mehr oder weniger deutlich vornelag</a>, sogar bei Anhängern der Tea Party, war Nevada ein Heimspiel für ihn. Knapp 26 Prozent der Caucus-Teilnehmer waren wie Romney Mormonen und haben ihm so von Anfang an ein uneinholbares Polster verschafft.</p>
<p>Natürlich stilisiert sich Romney nach diesem Sieg als unvermeidlicher Kandidat der GOP. Seine verbliebenen Gegner &#8211; Gingrich, Santorum, Paul &#8211; erwähnte er in seiner obligatorischen Siegesrede kaum, stattdessen gab es <a href="http://www.realclearpolitics.com/video/2012/02/05/romney_in_nevada_obama_should_be_apologizing_to_america.html">Attacken</a> Richtung Präsident Obama:</p>
<blockquote><p>Our campaign is about more than replacing a President. It is about saving the soul of America.<br />
President Obama wants to “fundamentally transform” America. We want to restore America to the founding principles that made this country great. Our vision for the future could not be more different than his.</p></blockquote>
<p>Während Romney im Ungefähren schwelgt, wird Gingrich konkreter und betont, dass <a href="http://www.politico.com/blogs/politico-live/2012/02/gingrich-goal-is-to-get-to-super-tuesday-113521.html">er nicht aufgeben werde</a> (&#8220;Our goal is to get to Super Tuesday, where we&#8217;re in much more favorable territory.&#8221;). Der dreckige, persönliche Wahlkampf wird vorerst also weitergehen. In den USA-weiten konnte Romney Gingrich in den letzten Tagen zwar auch wieder überholen, doch er führt <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/us/republican_presidential_nomination-1452.html">hier nur knapp</a> &#8211; und das Rennen war in den letzten Monaten ein einziges Auf und Ab.</p>
<p>Und schon diese Woche geht es in die nächsten Runden: In Maine startete der Caucus ebenfalls am Wochenende und zieht sich über die ganze Woche hin. Hier deutet alles auf <a href="http://www.politico.com/news/stories/0212/72452.html">einen Zweikampf</a> zwischen Romney und Paul hin (zudem ist hält Maine keinen &#8220;winner takes all&#8221;-Caucus ab, sondern verteilt die Stimmen proportional zum Ergebnis). Bereits morgen stehen die Abstimmungen in Colorado (Caucus // 36 Delegierte) und Minnesota (Caucus // 40 Delegierte) an.</p>
<p>In den <a href="http://www.publicpolicypolling.com/main/2012/02/romney-up-in-colorado-close-race-in-minnesota.html">letzten Umfragen</a> führt Romney (40%) vor Santorum (26%) und Gingrich (18%). In Minnesota liegen jedoch alle vier Kandidaten sehr nah beieinander: Santorum (29%) führt hier vor Romney(27%), Gingrich (22%) und Paul (19%). Diese Zahlen verdeutlichen einmal mehr, dass die Vorwahlen für Romney kein Selbstläufer sind und er sich noch nicht zu sehr auf Obama konzentrieren sollte. Denn sobald entweder Gingrich oder Santorum aussteigen und sich Stimmen und auch Spenden auf einen konservativen Kandidaten versammeln, kann es für Romney noch eimal gefährlich und vor allem teuer werden.<br />
Photo Credit: &#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/fatguyinalittlecoat/5357772797/">Nevada</a>&#8221; by Justin Cozart // Flickr</p>
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		<title>Wow! Impressive! // Mitt Romney singt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 01:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Große Staatsmänner &#8211; wie Silvio Berlusconi (der ja kanntlich als Schlagersänger mit Hits wie &#8220;Bunga Bunga Bungalow&#8221; den Grundstein für seine spätere Karriere legte) oder auch Hugo Chavez &#8211; singen ja gerne mal los. Auch Mitt Romney hat diesen Wahlkampftrick nun genutzt und sich als alternder Schlagerbarden neu erfunden. Ganz im Stile eines David Hasselhoff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="350" src="http://www.youtube.com/embed/iEdIjZN2Wms" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Große Staatsmänner &#8211; wie Silvio Berlusconi (der ja kanntlich als Schlagersänger mit Hits wie &#8220;Bunga Bunga Bungalow&#8221; den Grundstein für seine spätere Karriere legte) oder auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MnirfYy18dc">Hugo Chavez</a> &#8211; singen ja gerne mal los. </p>
<p>Auch Mitt Romney hat diesen Wahlkampftrick nun genutzt und sich als alternder Schlagerbarden neu erfunden. Ganz im Stile eines David Hasselhoff kam Romney nun daher, so gar nicht mehr wie ein böser Hedgefund-Manager. Erinnerungen an Shows mit Florian Silbereisen werden wach, nur das Mitklatschen fehlt. Mit diesem Auftritt wird ihm der Sieg in Florida nun endgültig nicht mehr zu nehmen sein.</p>
<p>Vielleicht sah er sich auch einfach nur von Präsident Obama herausgefordert. Denn der hatte <a href="http://www.theatlanticwire.com/politics/2012/01/president-obama-sings-al-green-apollo-theater/47639/">neulich schließlich Al Green</a> intoniert. Und was Obama kann, kann Romney schon lange. Wir warten nun gespannt, wann die Herren Gingrich, Santorum und Paul mit dem Singen anfangen werden</p>
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		<title>Florida! Und was dann?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 01:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Daily Show with Jon Stewart &#160; Jon Stewart gibt noch einmal einen schönen Überblick über alles, was sich in den letzten Tagen vor der Primary bei den Republikanern abgespielt hat. Es ist vor allem ein Duell Romney gegen Gingrich, Santorum und Paul laufen in Florida und in der Berichterstattung nur unter ferner liefen. Romney [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: #000000; width: 520px;">
<div style="padding: 4px;">
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" width="512" height="288" src="http://media.mtvnservices.com/mgid:cms:video:thedailyshow.com:407234" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" base="."></embed></p>
<p style="text-align: left; background-color: #ffffff; padding: 4px; margin-top: 4px; margin-bottom: 0px; font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px;"><strong><a href="http://www.thedailyshow.com/watch/mon-january-30-2012/indecision-2012---floridal-kombat">The Daily Show with Jon Stewart</a></strong></p>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jon Stewart gibt noch einmal einen schönen Überblick über alles, was sich in den letzten Tagen vor der Primary bei den Republikanern abgespielt hat. Es ist vor allem ein Duell Romney gegen Gingrich, Santorum und Paul laufen in Florida und in der Berichterstattung nur unter ferner liefen. Romney wird die Wahl in Florida wohl eindeutig gewinnen &#8211; aber wie geht es weiter?</p>
<p>Meine Prognose hatte ich <a href="http://www.amerikawaehlt.de/2012/01/31/ein-blick-nach-florida/">gestern</a> ja schon ausführlich dargelegt. Die Kurzform: Es wird ein langes Rennen geben, denn Gingrich und Paul werden auch nach dem Super Tuesday und darüber hinaus im Rennen bleiben. Einzig Rick Santorum könnte nach schlechtem Abschneiden am Super Tuesday Anfang März aufgeben und dann Gingrich unterstützen. Am Ende wird jedoch wohl Romney die Nase vorn haben.</p>
<p>Wir haben uns aber auch nochmal in der deutschsprachigen Blogosphäre umgehört.</p>
<ul>
<li>Maik Bohne (<a href="http://amerika-im-wahlkampf.de">Amerika im Wahlkampf</a>) hatte bereits Ende Dezember ein <a href="http://amerika-im-wahlkampf.de/2011/zum-abschied-ein-szenario/">Szenario</a> entworfen, in dem Mitt Romney sich auch ob seiner starken Super PACs schnell durchsetzt und Obama früh direkt attackieren wird. Und an dieser Stelle auch gleich ein Veranstaltungshinweis: Das Blog ruht momentan, aber Maik Bohne wird am kommenden Samstag im Rahmen des Seminars &#8220;<a href="http://www.atlantische-akademie.de/us-elections-2012"><em>A one-term president? Wahlkampf um das Weiße Haus</em></a>&#8221; der Atlantischen Akademie einen Vortrag zum Thema &#8220;<em>Campaigning as a team &#8211; Das (informelle) Zusammenspiel von Kandidaten, Parteien und Interessengruppen im Wahlkampf</em>&#8221; halten.</li>
<li>Felix Reimer (<a href="http://www.amerika2012.de/">Amerika 2012</a>) setzt ebenso auf Mitt Romney: &#8220;<em>Eigentlich hat die Partei ihn schon nominiert, aber dank seiner Niederlage in South Carolina muss er noch bis Super Tuesday so tun, als kämpfe er um die Nominierung. Die republikanische Basis kann mit ihm leben, auch wenn sie nicht wirklich will. Newt Gingrich und Rick Santorum haben ihm weder organisatorisch noch finanziell etwas entgegenzusetzen.</em>&#8220;</li>
<li>Stefan Bachleitner (<a href="http://www.usa2012.at/">USA2012.at</a>) sieht Mitt Romney noch nicht am Ziel:
<p>&#8220;<em>Mitt Romney wird in Florida wohl einen Erfolg feiern dürfen, das Rennen um die republikanische Nominierung wird damit aber nicht entschieden werden. Aus heutiger Sicht dürfte das Rennen jedenfalls bis zum &#8220;Super Tuesday&#8221; am 6. März spannend bleiben.</p>
<p>Am Ende dieser Woche steht bereits Nevada im Mittelpunkt des Interesses und alles andere als ein klarer Sieg dort würde die Favoritenrolle, an der Romney so hart arbeitet, wieder ankratzen. Immerhin gewann er bei den Vorwahlen 2008 in Nevada  mit beeindruckenden 51,1 % (der spätere  Präsidentschaftskandidat John McCain lag dort mit 12,8 % sogar hinter Ron Paul mit 13,7 %).</p>
<p>Romney kann jedenfalls nicht darauf vertrauen, dass ihm ein deutlicher Sieg in Florida auch in anderen  Bundesstaaten Aufwind verleiht – dieser Effekt war nämlich bislang bei diesen Vorwahlen kaum zu beobachten. Er hat zwar nach wie vor die besten Chancen, sich die republikanische Nominierung zu sichern, doch er wird mehr dafür tun (und ausgeben) müssen, als ihm lieb sein kann. Besonders spannend wird bei den nächsten Vorwahlen das Match zwischen Newt Gingrich und Rick Santorum, denn das Rennen um die Rolle des konservativen Champions hat maßgeblichen Einfluss darauf, wie stark Romney noch unter Druck geraten wird.</em>&#8220;</li>
</ul>
<p>Tendenz: Romney wird es machen. Allerdings bleibt abzuwarten, wie schnell er sich durchsetzen und vor allem Newt Gingrich abschütteln kann.</p>
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		<title>Ein Blick nach Florida</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitt Romney wird die Closed Primary in Florida heute mit einem beruhigendem Vorsprung gewinnen. Zwar ist sein Vorsprung auf Gingrich in den letzten Tagen zusammengeschmolzen, aber trotzdem stabil geblieben. Und Romney hat auch die Attacken von Gingrich in den letzten Tagen souverän pariert, so dass selbst die Daily Show ihn zum Gewinner ausruft. Und von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/6767979825/"><img alt="" src="http://farm8.staticflickr.com/7149/6767979825_bc3ca443bf.jpg" title="&quot;Welcome To Florida Sign&quot; by DonkeyHotey @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="357" /></a></p>
<p>Mitt Romney wird die Closed Primary in Florida heute mit einem beruhigendem Vorsprung gewinnen. Zwar ist <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/fl/florida_republican_presidential_primary-1597.html">sein Vorsprung auf Gingrich in den letzten Tagen zusammengeschmolzen</a>, aber trotzdem stabil geblieben. Und Romney hat auch die Attacken von Gingrich in den letzten Tagen souverän pariert, so dass selbst die Daily Show ihn <a href="http://www.thedailyshow.com/watch/mon-january-30-2012/indecision-2012---floridal-kombat">zum Gewinner ausruft</a>. Und von Santorum und Paul, die in Florida nur halbherzig campaignen, geht im Sunshine State eh keine Gefahr aus.</p>
<p>Trotzdem: Auch nach einem Sieg in Florida und dem Einsammeln von 50 weiteren Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag werden sich die Vorwahlen noch hinziehen. Ron Paul ist ein Überzeugungstäter und wird nicht aussteigen. Ebenso Newt Gingrich, der sich <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/72188.html">ohne jeglichen Anflug von Selbstzweifeln</a> für den besten und einzig wahren Kandidaten der GOP und geborenen Präsidenten hält. Er würde wohl erst aufhören, wenn ihm das Geld irgendwann ausgeht. </p>
<p>Zu persönlich ist mittlerweile der Zweikampf zwischen Romney und ihm geworden, als das er aufstecken würde. Und die scheinbar endlosen Irrungen und Wirrungen, die das Rennen bei den Republikanern bisher prägten und neben Romney und Gingrich auch schon einmal Perry, Bachmann, Cain und sogar Donald Trump an die Spitze des Feldes spülten, geben Team Gingrich auch nach einer deutlichen Niederlage in Florida und Nevada (dort sind mehr als <a href="http://www.usa2012.at/2012/01/31/florida-vor-der-wahl-ist-nach-der-wahl/">ein Viertel der Wähler Mormonen</a> und Romney gewann hier 2008 deutlich) die Hoffnung, dass jedweder Trend immer noch zu drehen ist. Und US-weit führt Gingrich <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/us/republican_presidential_nomination-1452.html">dem letzten Gallup Poll</a> zufolge sogar vor Romney. </p>
<p>Bis zum Super Tuesday am 6.März werden alle Kandidaten wohl sicher im Rennen bleiben. Auch danach, sollte Romney nicht auch in eher konservativen Bundesstaaten gewinnen, werden Gingrich und auch Paul weiter im Rennen bleiben. So könnte sich wiederholen, was die Demokraten 2008 durchmachten, bei denen sich Hillary Clinton erst im Juni geschlagen gab. Einzig Rick Santorum könnte sich nach dem Super Tuesday bei ausbleibenden Erfolgen zur Aufgabe entschließen &#8211; und anschließend wie Cain und Perry vor ihm dann Gingrich untersützen. Sollte Santorum aussteigen, würde dies Gingrich stärken und den Zweikampf zwischen ihm und Romney noch weiter befeuern.</p>
<p><em>Photo Credit: <a href="http://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/6767979825/">&#8220;Welcome to Florida Sign&#8221;</a> by DonkeyHotey // Flickr</em></p>
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		<title>Zitat des Tages // Fidel Castro</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 01:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;The selection of a Republican candidate for the presidency of this globalised and expansive empire is – and I mean this seriously – the greatest competition of idiocy and ignorance that has ever been.&#8221; &#8211;Fidel Castro]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/svetercze/3206861247/#/"><img alt="" src="http://farm4.staticflickr.com/3107/3206861247_8b4b8b3bf6.jpg" title="Che Guevara and Fidel Castro by SveterCZE @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="333" /></a></p>
<blockquote><p>&#8220;The selection of a Republican candidate for the presidency of this globalised and expansive empire is – and I mean this seriously – the greatest competition of idiocy and ignorance that has ever been.&#8221; &#8211;Fidel Castro</p>
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		<title>Was macht eigentlich Sarah Palin? [#1]</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2012/01/24/was-macht-eigentlich-sarah-palin-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Poor Chris, this was a rookie mistake!&#8221; &#8211;Sarah Palin Es ist schön zu sehen, dass Sarah Palin immer noch eine Rolle bei den Vorwahlen der Republikaner spielt. In ihrer Paraderolle als verrückt-lustige Mutti der Nation bei Fox darf sie in einer Stimmlage, die sogar Verona Feldbusch als lieblichen Sirene erscheinen lässt, zu alles und jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/O3jY5pEkgO0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<blockquote><p>&#8220;Poor Chris, this was a rookie mistake!&#8221; &#8211;Sarah Palin</p></blockquote>
<p>Es ist schön zu sehen, dass Sarah Palin immer noch eine Rolle bei den Vorwahlen der Republikaner spielt. In ihrer Paraderolle als verrückt-lustige Mutti der Nation bei Fox darf sie in einer Stimmlage, die sogar Verona Feldbusch als lieblichen Sirene erscheinen lässt, zu alles und jedem ungefiltert Stellung nehmen. Wobei ich mir manchmal einfach nicht sicher bin, ob da nicht doch Tina Fey sitzt.</p>
<p>Gestern hatte sie Chris Christie auf dem Kieker, er ist ja schließlich ein &#8220;Romney Man&#8221;. Und Mitt Romney mag Sarah Palin nicht. Und Christie hatte es auch noch gewagt, Newt Gingrich zu attackieren und ihn als &#8220;peinlich&#8221; für die GOP bezeichnet. Aber milde wie Sarah Palin nun ist, hat sie auch Verständnis für Christie, denn er müsse den Umgang mit den Medien einfach noch lernen. Damit kennt sich Palin als Vollprofi natürlich aus. </p>
<p>Romney und Gingrich bringen nach der Primary in South Caolina ihre innerparteilichen Unterstützer in Position und verstärken über diese die persönlichen Attacken. Und während Christie Gingrich angreift, ist es nicht verwunderlich, dass Palin im Gegenzug gleich über Christie herzieht. Denn Palin hat in South Carolina dazu aufgerufen, Gingrich zu wählen. Der hat im Gegenzug gleich erklärt, dass Palin eine große Rolle in seiner Regierung <a href="http://www.nydailynews.com/news/politics/newt-gingrich-sarah-palin-i-president-i-a-major-role-administration-article-1.1008596">spielen werde</a>. Gingrich würde sein Kabinett also freiwillig in ein Kasperletheater verwandeln. Er sollte sich vielleicht mal mit John McCain unterhalten. Aber wahrscheinlich würde er einfach alles tun, um die Stimmen der Tea Party zu gewinnen. Ob er Glenn Beck schon die Rolle als Sprecher des Weißen Hauses angeboten hat?</p>
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		<title>Gingrich gewinnt in South Carolina</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 02:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Altmeyer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überraschung im South Carolina: Bei der republikanischen Vorwahl hat sich Newt Gingrich klar gegen seinen schärfsten Konkurrenten Mitt Romney durchgesetzt. Das berichten unter anderem der Nachrichtensender CNN und die Politik-Webseite &#8220;Politico&#8220;. Für Gingrich, den früheren Sprecher des Abgeordnetenhauses, haben sich &#8220;Politico&#8221; zufolge rund 40 Prozent der Wähler entschieden. Auf Romney, den ehemaligen Gouverneur von Massachusetts, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/gageskidmore/6238571355/"><img alt="" src="http://farm7.staticflickr.com/6165/6238571355_fedaac5abe.jpg" title="Photo by Gage Skidmore @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Überraschung im South Carolina: Bei der republikanischen Vorwahl hat sich <a href="http://www.newt.org/">Newt Gingrich</a> klar gegen seinen schärfsten Konkurrenten <a href="http://www.mittromney.com/">Mitt Romney</a> durchgesetzt. Das berichten unter anderem der Nachrichtensender <a href="http://edition.cnn.com/2012/01/21/politics/south-carolina-primary/index.html">CNN</a> und die Politik-Webseite &#8220;<a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/71760.html">Politico</a>&#8220;. Für Gingrich, den früheren Sprecher des Abgeordnetenhauses, haben sich &#8220;Politico&#8221; <a href="http://www.politico.com/2012-election/map/#/President/2012/Primary/SC">zufolge</a> rund 40 Prozent der Wähler entschieden. Auf Romney, den ehemaligen Gouverneur von Massachusetts, entfielen rund 27 Prozent der Stimmen. Auf dem dritten Platz landet der ehemalige Senator von Pennsylvania, <a href="http://www.ricksantorum.com/">Rick Santorum</a>. Er erhielt laut Medienberichten rund 17 Prozent der Stimmen. Dahinter folgt mit rund 13 Prozent der texanische Abgeordnete <a href="http://www.ronpaul2012.com/">Ron Paul</a>.</p>
<p>Nach drei Vorwahlen ist das Rennen um die republikanische Präsidentschaftskandidatur damit weiterhin offen. Bei der ersten Vorwahl in Iowa konnte sich knapp Santorum <a href="http://www.huffingtonpost.com/2012/01/19/rick-santorum-iowa-caucus-results-certified-_n_1215690.html">durchsetzen</a>, in New Hampshire dagegen <a href="http://articles.latimes.com/2012/jan/10/nation/la-na-election-20120111">lag</a> Romney vorne. Die nächste Vorwahl findet am 31. Januar in Florida statt. Umfragen <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/fl/florida_republican_presidential_primary-1597.html">zufolge</a> liegt Romney dort klar vor Gingrich.</p>
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		<title>Wie gewonnen so zerronnen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Keim</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Republicans]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorwalen sind beim besten Willen kein Zuckerschlecken für Mitt Romney. Während er auf den ersten Blick gute Aussichten auf die Kandidatur hat(te), muss seine Kampagne nun einen herben Rückschlag verkraften. Die Republikanische Partei in Iowa hat die Stimmen der Vorwahlen final ausgezählt und Rick Santorum zum offiziellen Sieger erklärt. Heute steht nun eine wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="South Carolina Republican Primary - Cartoon von DonkeyHotey bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/donkeyhotey/6714918189/"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7031/6714918189_c738f8ae55.jpg" alt="South Carolina Republican Primary - Cartoon" width="500" height="357" /></a><br />
Die Vorwalen sind beim besten Willen kein Zuckerschlecken für Mitt Romney. Während er auf den ersten Blick gute Aussichten auf die Kandidatur hat(te), muss seine Kampagne nun einen herben Rückschlag verkraften. Die Republikanische Partei in Iowa hat die Stimmen der Vorwahlen final ausgezählt und Rick Santorum <a title="Iowa GOP" href="http://iowagop.org/iowagop/?p=682" target="_blank">zum offiziellen Sieger erklärt</a>. Heute steht nun eine wichtige Vorwahl im konservativen Süden an. Doch laut aktuellen Umfragewerten in South Carolina hat Newt Gingrich, wenn auch nur knapp, <a href="http://www.huffingtonpost.com/2012/01/19/south-carolina-polls-newt-gingrich_n_1216485.html" target="_blank">die Nase vorn</a>. Was sich für die Republikaner zunehmend zu einem Kandidatenroulette ohne Aussicht auf eine finale Entscheidung entwickelt, wird den Kampagnenstab von Präsident Obama freuen. Je länger die Republikaner in ihren eigenen Reihen um die Nominierung kämpfen, umso später können sie in den konfrontativen Wahlkampf mit den Demokraten einsteigen.</p>
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		<title>Huntsman gibt auch auf</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Adrian Rosenthal</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Republicans]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[GOP]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Huntsman]]></category>
		<category><![CDATA[Mitt Romney]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen Tag vor den Vorwahlen in New Hampshire hatten wir es prognostiziert, nun ist es (fast offiziell): Jon Huntsman wird heute vor die Kameras treten und das Ende seiner Kampagne bekannt geben. Zudem berichten mehrere Quellen aus seiner Umgebung, dass er in dieser Ansprache Mitt Romney endorsen wird. Huntsman hat mit seiner Entscheidung nun eingesehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/saucy_pan/4417268980/"><img alt="" src="http://farm3.staticflickr.com/2804/4417268980_075783f88a.jpg" title="&quot;Ambassador Jon Huntsman&quot; by saucy_pan @ Flickr" class="alignnone" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Einen Tag vor den Vorwahlen in New Hampshire hatten wir es prognostiziert, nun ist es (fast offiziell): Jon Huntsman wird <a href="http://www.politico.com/news/stories/0112/71465.html">heute vor die Kameras treten und das Ende</a> seiner Kampagne bekannt geben. Zudem berichten mehrere Quellen aus seiner Umgebung, dass er in dieser Ansprache Mitt Romney endorsen wird. </p>
<p>Huntsman hat mit seiner Entscheidung nun eingesehen, dass ein moderater Kandidat wie er in der derzeitigen Verfassung der GOP und bei der aktuellen Zusammensetzung des Kandidatenfeldes keine Chance hatte. Der Name seines größten Problems war jedoch: Mitt Romney. Denn Romney blockiert die Mitte, war bekannt, scheiterte schon 2008 nur an McCain, hat das moderate Party-Establishment hinter sich, viel Geld, ein gut aufgestellte Wahlkampfmaschine. </p>
<p>Huntsman hat versucht, sich links von Romney zu positionieren. Aber eigentlich waren sich die beiden viel zu ähnlich. Und auch wenn Romney aus taktischen Motiven immer weiter nach rechts rückt: die Mitte hat er nicht verlassen. Und links von Romney gibt es bei den Republikanern nur wenig Platz und ein sehr überschaubares Wählerpotential. Damit lassen sich in New England-Staaten wie New Hampshire Achtungserfolge erzielen, in South Carolina und dem Rest der Vereinigten Staaten reicht es aber nicht (<a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/sc/south_carolina_republican_presidential_primary-1590.html">aktuell</a> liegt Huntsman in South Carolina bei 5 Prozent, in der USA-weiten Umfrage sogar nur bei <a href="http://www.realclearpolitics.com/epolls/2012/president/us/republican_presidential_nomination-1452.html">etwas mehr als 3 Prozent</a>).</p>
<p>Der Rückzug von Huntsman ist daher vor allem für Mitt Romney eine gute Nachricht. Er wird nun noch mehr Zulauf von moderaten Republikanern erhalten. Ron Paul und Newt Gingrich werden vielleicht auch den ein oder anderen Huntsman-Unterstützer abbekommen, der Löwenanteil wird von nun an jedoch Romney unterstützen. Und während sich die Konservativen in der GOP (auch wenn Romney unbedingt einer sein will) immer noch auf keinen Kandidaten einigen können, kann Romney sich einigermaßen entspannt zurücklehnen. Denn obwohl er im Zentrum der Attacken von Gingrich, Santorum, Perry und Ron Paul steht, nehmen sie sich die Stimmen gegenseitig ab.</p>
<p>Es wäre nicht überraschend, wenn Huntsman im Schattenkabinett von Romney (so er denn die Nominierung gewinnen sollte) auftauchen würde. Ansonsten bleibt mir von seiner Kandidatur vor allem ein Tweet im Gedächnis:</p>
<p><img alt="" src="http://www.bluecollarphilosophy.com/wp-content/uploads/2011/08/Huntsman-Tweet.png" title="Huntsman Tweet" class="alignnone" width="500" height="182" /></p>
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		<title>Rick Santorum nutzt Fundly.com</title>
		<link>http://www.amerikawaehlt.de/2012/01/10/rick-santorum-nutzt-fundly-com/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lucas Mohr</dc:creator>
				<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Republicans]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Fund Raising]]></category>
		<category><![CDATA[Fundly.com]]></category>
		<category><![CDATA[GOP]]></category>
		<category><![CDATA[Rick Santorum]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Rick Santorum nutzt die online-basierte social Fundraising Plattform fundly.com um Spenden für seine Kampagne einzusammeln. Der Republikanische Kandidat setzt damit auf die virale Verbreitung seines Spendenaufrufes. Bisher mit einigem Erfolg. In den ersten Tagen hat er bereits knapp $240.000 von 2628 Spendern einheimsen können. Der Unterschied von fundly zu herkömmlichen Fundraising Plattformen ist, dass vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rick Santorum nutzt die online-basierte social Fundraising Plattform <a title="Rick Santorum fundly.com" href="http://fundly.com">fundly.com</a> um Spenden für seine Kampagne einzusammeln. Der Republikanische Kandidat setzt damit auf die virale Verbreitung seines Spendenaufrufes. Bisher mit einigem Erfolg. In den ersten Tagen hat er bereits knapp $240.000 von 2628 Spendern einheimsen können.</p>
<p>Der Unterschied von fundly zu herkömmlichen Fundraising Plattformen ist, dass vor allem auf Social Media Elemente gesetzt wird. So finden sich auf dem jeweiligem Profil kleine Profilbilder von den Spendern als auch Social Sharing Buttons und eine Kommentarfunktion.<br />
<a href="http://s1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/?action=view&amp;current=amerikawaehltRickSantorumfundly.jpg" target="_blank"><img src="http://i1138.photobucket.com/albums/n536/Lucas_Mohr/amerikawaehltRickSantorumfundly.jpg" border="0" alt="Photobucket" /></a></p>
<p>Hier geht&#8217;s zum Spendenaufruf von Rick Santorum auf <a href="http://fundly.com/ricksantorum">fundly.com</a></p>
]]></content:encoded>
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